2 Haubentaucher, 5 Zwergtaucher, 8 Reiherenten, 1 Graureiher und
3 Kormorane. Auf dem Wülfer See 3,0 Gänsesäger.
T. Garczorz
T. Garczorz
Am Hücker Moor heute Vormittag wenige Grau- und viele Kanadagänse auf den Wiesen und Feldern, am Ufer und auf der Wasserfläche. Dazu 5 Haubentaucher und 9 Reiherenten auf dem Wasser. Erstmals in diesem Winter mit 8 Kormoranen mehr als fünf von mir gesehene Exemplare am Ufer. Außerdem ein Richtung SO abfliegender Gänsesäger und auf einer Wiese in einem Trupp von ca. 20 Wacholderdrosseln 2 Rotdrosseln.
Gisbert Hänsel
Heute gegen 14 Uhr am Hücker Moor: annähernd 100 Gänse (Verhältnis Grau- zu Kanadagänse ungefähr 1 zu 3), 3 männliche Gänsesäger, 6 Reiherenten (4; 2) und 5 Haubentaucher (2 balzend, 3 dösend).
Gisbert Hänsel
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Joern Clausen
http://thebloeg.blogspot.com/
http://www.oe-files.de/oefiles/
Ich konnte heute in Wehrden (Kreis Höxter) einen vorjährigen Raubwürger beobachten. Aufgrund der deutlichen Armdeckenbinde und des recht „kleinen Flügelfeldes“ habe ich diesen Vogel so bestimmt (vgl. Foto 1). Folgende Merkmale irritieren mich aber: Gelblicher/weißlicher Überaugenstreif, gelbliche/weißliche "Stirn", schwarze Federpartien auf der Stirn und ein weißlicher Bürzel bzw. weißliche Oberschwanzdecken (vgl. Foto 2 und 3). Die Fotos sind nicht sonderlich gut, aber die Farben stimmen mit meiner Beobachtung vor Ort per Fernglas überein. Über Hinweise würde ich mich sehr freuen.
Gruß Hk
Obwohl es nach zwei harten Wintern gerade ungewöhnlich mild ist, wollte sich dieser Grünspecht in Wehrden (Kreis Höxter) „sicherlich“ nach dem Starkregen heute Vormittag bei teils nur 4° Grad oben in der Süßkirsche trocknen oder „sonnen“.
Gruß Hk
An den Zuckerteichen in Lage konnte ich nur diesen hellen
Mäusebussard entdecken, der über den Feldern auf Jagd ging.
T. Garczorz
Heute gegen 15 Uhr sahen wir über Hücker-Aschen unseren ersten Rotmilan in diesem Jahr!
Lennart und Gisbert Hänsel
Ein Besuch heute Mittag beim Hücker bestätigte die vom L.E. genannten
Vögel aber auch 25 Sturmmöven, die parallel der Moorstraße Richtung
Westen flogen. Auf dem Rückweg im Karrenbruch unter ungezählten
Wacholderdrosseln (ich schätze 400-500 Stück) min. 3 Starre. In den
Hunnebrocker Wiesen 3 Lachmöwen. In Bünde dann noch
4 Schwanzmeisen. Und alles ohne Regen
Beste Grüße,
PM
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Rebecca Knab und Thomas Weigel
VG Uwe Schürkamp
Heute gegen 11.30 Uhr zogen 16 Kraniche ziemlich niedrig Richtung SW über die Weststraße in Westerenger.
Tanja Hänsel
http://www.youtube.com/watch?v=gWerT2a-0MM&feature=youtube_gdata_player
Der Film soll 45 Minuten später sein,und den Rotmilan in einem seiner
Verbreitungsgebiete in Deutschland dem
Lippischen Bergland zeigen.
Aufnahmen aus dem Horst sind dabei,wo eine spezielle Kamera installiert
wurde,
auch werden Aufnnahmen aus dem Winterquartier in Spanien und einer
Zugschneise(wohl Pyrinäen)gemacht.
Der Film soll die Einzigartikeit dieses Vogels für Deutschland und Lippe
herrausstellen,aber auch die Probleme aufzeigen...
Hoffe auf viele Klicks,und bin schon gespannt auf den Film...
Hier die Internetseite von Robin Jähne
http://www.robinjaehne.de/neuigkeiten-termine.html
Grüße aus Lippe
Heiko Seyer
AG Greifvögel NWO
CABS
Gruß
T. Garczorz
Die Grau- und Kanadagänse hat Thomas Weigel heute genauer gezählt als wir. Auch wir sahen keine Blässgans mehr, dafür aber wenigstens noch 5 (4;1) Reiherenten auf dem Wasser.
Lennart und Gisbert Hänsel
Sonst am heutigen Tag folgende nennenswerte Beobachtungen:
Am Ententeich westlich des Enger Bruches waren neben Stieglitzen und einer Weidenmeise auch vier Bluthänflinge, die schon recht amtlich ihren Gesang von sich gaben, zu beobachten. Außerdem dort ein nettes Gimpelpärrchen.
An den Golfteichen in Pödinghausen ein Eisvogel, ein scharf "zick" rufender Kernbeißer und eine Tannenmeise. Kurz vor Siele ein
Sperber mit Beute - Nummer 53 ;).
Am Hücker Moor neben 52 Kanada- und 43 Graugänsen leider nachwievor keine Blässgans mehr zu sehen.
Thomas Weigel
Hallo zusammen,
wir bitten um Eure Mithilfe bei einer vermutlichen Vergiftungsaktion von Vögeln im Natur- und Vogelschutzgebiet Ochsenmoor im Landkreis Diepholz!
Am 31.12.2011 wurden im zentralen, überschwemmten Bereich über 25 tote Silbermöwen gefunden. Auf den Flächen lagen zahlreiche Köder: Köpfe, Füße und Innereien von Hühnern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren die Köder vergiftet. Dahinter steht wahrscheinlich die Absicht Greifvögel zu vergiften, aber da die Möwen dort ihren Schlafplatz haben, waren sie die ersten die die Köder gefunden haben.
Hat jemand in der Zeit vom 30.12. bis 31.12.2011 Personen (ggf. Auto am Straßenrand stehend) auf den vernässten Grünlandflächen nahe der Kreisstraße, die durch das Ochsenmoor zum Schäferhof führt gesehen? Wir wären für Hinweise oder Beobachtungen sehr dankbar. Diese entweder an den Naturschutzring Dümmer e.V. (Tel. 05443/1367, Email: naturschutzring.duemmer@t-online.de) oder direkt an die Diepholzer Polizei unter der Telefonnummer 05441 9710.
Der NABU Kreisgruppe Vechta hat für die Ergreifung des Täters eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.
Viele Grüße, Frank Körner
Naturschutzring Dümmer e.V.
Pressetext:
Zum Jahresende 2011 wurden von zwei Vogelbeobachtern zahlreiche tote Silbermöwen im zentralen, vernässten Ochsenmoor gemeldet. Beim Absuchen der betreffenden Flächen wurden Köpfe, Füße und Innereien von Hühnern gefunden, die zum Teil im Wasser lagen. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich dabei um Köder, die mit einem starken Kontaktgift versehen wurden. Die toten Vögel zeigten die für Vergiftungen typische, verkrampfte Körperhaltung. Das Auslegen von derartigen Giftködern ist nicht neu. In den letzten zwei Jahren wurden sie an mehreren Stellen, sowohl im Landkreis Diepholz, als auch im Landkreis Vechta festgestellt. Mäusebussarde, Rotmilane und sogar auf der Roten Liste stehende Rohrweihen wurden nachweislich damit vergiftet. Der letzte Vergiftungsfall, Anfang April 2011, ereignete sich am Huntebruch. Neu ist, dass Köder in einem hochsensiblen Gebiet, in dem sich zahlreiche stark gefährdete Vogelarten und große Rastvogelschwärme aufhalten, ausgebracht wurden. Die ausgelegten Köder sind für alle Tiere gefährlich, die damit in Kontakt kommen, und natürlich auch für den Menschen.
Der Fund wurde der Diepholzer Polizei unverzüglich gemeldet und Anzeige erstattet. Die Polizei wird die Untersuchung der Vögel und der Köder veranlassen und Ermittlungen aufnehmen. Die Verfolgung von Vögeln und Greifvögeln ist eine Straftat, denn sie sind nach Naturschutz- und Jagdrecht streng geschützt. Wer Giftköder ausbringt, gefährdet außerdem nicht nur Vögel. Die Diepholzer Polizei bittet, um die Straftat verfolgen zu können, um Hinweise, ob jemand in der Zeit vom 30.12. bis 31.12.2011 Personen auf den vernässten Grünlandflächen nahe der Kreisstraße, die durch das Ochsenmoor zum Schäferhof führt, gesehen wurde. Die Polizei nimmt unter der Telefonnummer 05441 9710 Hinweise entgegen.
Frisch bei Sturmmöwe angemeldet erstmal ein Hallo und Frohes Neues in die Runde.
Beiliegende Bilder kann ich noch dem Forum beisteuern. Sie sind nicht wirklich
viel besser, aber vielleicht kommen die Merkmale doch etwas besser heraus. Auf
dem einen Bild kann man schwach den dunklen Fleck am inneren Armflügel-Hinterand
und auf dem anderen Bild das schwache Band entlang der unteren Armschwinge
erkennen.
Viele Grüße
GJ
Heute im Tal der Nethe (Kreis Höxter) geschätzt Windstärke 5 bis 6 (Sturmtief „Uli“), aber zum Glück kein Regen. Habe dort dem Team des Steinkauzschutzes beim Aufhängen von sieben „Brutröhren“ geholfen (vgl. Foto Kasten). Neben dieser ersten guten Tat des Jahres gab es nebenbei vier weitere Arten für meine Jahresliste 2012: Zwergtaucher, Wanderfalke, Kolkrabe und Haussperling.
Gruß Hk
Unter knapp 100 Gänsen (ca. 55 Kanadagänse, ca. 40 Graugänse), die sich auf den Wiesen südlich des Hücker Moors aufhielten, entdeckten wir auch unsere erste Blässgans dieses Winters (Entdeckung und Foto: Lennart, Bestätigung: Gisbert). Das war ein guter Start für uns ins Jahr 2012!
Allen Birdern ein gutes neues Jahr und viele interessante Beobachtungen
Lennart und Gisbert Hänsel
Ich hatte dies Jahr Zeit und auch einiges an Glück. Ich konnte im Jahr 2011 im Kreis Höxter 182 Vogelarten beobachten – mit dem direkt angrenzenden Tal der Weser im Landkreis Holzminden (NS) kämen noch 6 Arten hinzu (Rostgans, Weißwangengans, Mittelsäger, Drosselrohrsänger, Tannenhäher und Fichtenkreuzschnabel). Ferner Haarscharf im Tal der Weser im Landkreis Holzminden (NS) einen Rothalstaucher und im Kreis Höxter Mornellregenpfeifer, Zwergseeschwalbe, Drosselrohrsänger und Wiedehopf verpasst… Bei den Eulen fehlen mir Waldkauz, Waldohreule und Schleiereule. – weil ich in der „Nacht“ – ein wenig Angst habe alleine auf Exkursion zu gehen...
Dies Jahr hat mir viel Freude im Gelände beim Beobachten der Vogelwelt bereitet. Ich freue mich schon auf das neue Jahr!
Gruß Hk
p.s.: Anbei ein Mondfoto zum Jahresübergang.
Bevor wir uns gegenseitig zum Augenarzt schicken konnten, wurde uns
folgendes klar:
Es gab zwei Vögel mit einer blauen Markierung.
Holger hat auch schon folgendes herausgefunden:
Beringt in Lettland. Die Vögel waren letztes Jahr am Alfsee und
mindestens einer hat sich gestern noch in Vechta aufgehalten.
Auf unserer schönes Tagestour gab es auch noch
* zwei Goldregenpfeifer an der Weser in Windheim
* einen Eisvogel vom neuen Turm in Windheim aus
* die schon bekannte Samtente in Wietersheim
* viele Schellenten, Zwergsäger, Gänsesäger,....
* eine Bachstelze
zu bewundern.
HJU, HS
Auf dem Foto einige der 66 Kanadagänse, die heute Morgen gegen 11 Uhr auf dem Hücker Moor schwammen.
Gisbert Hänsel