Heute keine Kraniche, dafür aber ein Rotmilan, der gegen 17 Uhr gemütlich über Hücker-Aschen in Richtung NO zog.
Lennart und Gisbert Hänsel
Heute keine Kraniche, dafür aber ein Rotmilan, der gegen 17 Uhr gemütlich über Hücker-Aschen in Richtung NO zog.
Lennart und Gisbert Hänsel
Die am 05.03. erstmals gesehenen beiden Blässgänse hielten sich auch heute Vormittag noch am Hücker Moor auf. Außerdem: 3 Silberreiher.
Zwischen 11:00 und 11:40 Uhr zogen insgesamt 20 Kraniche relativ niedrig und fast alle schweigend zielgerichtet in Richtung Nordost über das Hücker Moor. Auffallend die Größe der 6 „Kleinstgruppen“: 6+3+5+2+2+2.
Lennart und Gisbert Hänsel
Kurz vor 18.00 Uhr sind heute ca. 60 Kraniche in einem geschützten Waldstück im Bruch gelandet. Allem Anschein nach werden sie dort übernachten.
A. Jalass & W. Hartweg
Über Dehme schraubten sich heute Nachmittag um 15:50 Uhr 2 Weißstörche in die Höhe, um dann das Wiehengebirge Richtung Norden zu überqueren.
Beste Grüße,
PM
Heute Nachmittag konnten wir um 16:20 Uhr vom Paradies oberhalb des Hücker Moors aus 17 Kraniche beobachten. Sie zogen sehr niedrig und laut rufend direkt über uns hinweg in Richtung NO auf eine aus der Richtung kommende Schneefront zu. Jenseits des Gehlenbrinks setzten sie auf einem Feld zur Landung an, starteten aber wieder durch, um im 2. Anflug dort endgültig zu landen. Mehrere Autofahrer auf dem Gehlenbrink schienen den Landeanflug der Kraniche mitbekommen zu haben, wie uns die aufleuchtenden Bremslichter ihrer Fahrzeuge verrieten. Wir liefen nach Hause und fuhren mit dem Wagen den Gehlenbrink hinunter. Doch wir kamen zu spät – von Kranichen keine Spur mehr, auch nicht auf den umliegenden Flächen am Hücker Moor. Dafür sahen wir dann auf einem Spaziergang über den Wiesenweg im Schneetreiben noch 2 ebenfalls extrem niedrig fliegende – aber stumme – Kraniche, die es jedoch vorzogen, erst noch einmal zurück in Richtung Süden zu fliegen.
Lennart und Gisbert Hänsel
Die bereits von M. Hellwig gemeldete Streifengans zeigte sich heute früh wirklich von der besten Seite…
A. Jalass & W. Hartweg
Um 7:50 kreisten 32 Kraniche über Dehme. Nachdem Sie sicherlich 2-300 m Höhe gewonnen hatten, flogen Sie zielgerichtet Osten.
Ein kreisender Rotmilan über dem Bonneberg – schien sich heimisch zu fühlen.
Beste Grüße,
PM
Auch in Halle heute den ganzen Tag über kleine Trupps von Kranichen unterwegs in unterschiedlichen Richtungen, recht niedrig fliegend. Die Vögel schienen bei dem Schneeregen etwas desorientiert. Weiterhin im Südwesten Halles:
ca. 2000 Kiebitze in mehreren Trupps auf den Wiesen, wahrscheinlich noch mehr
ca. 100 Feldlerchen auf Maisacker, dazwischen einige Buchfinken und Rohrammen
1 Starenschwarm, ca. 100 Ex.
50 rastende Kraniche auf Wiese in Halle/Hörste
und der Hammer:
ein reiner Trupp von 91 Hohltauben auf einer Wiese nahrungssuchend, einige Paare zeigten Bodenbalz
MfG A. Bader
Heute an den Lüchtringer Teichen ca. 800 Kiebitze mit 41 Goldregenpfeifern. Zudem dort 2,2 Zwergsäger, 2,2 Schellente, 3,2 Pfeifente, 3,3 Schnatterente, 1 Raubwürger, 3 Hohltaube, 1 vj. Mittelmeermöwe und ca. 500 Kraniche (ein hin und her in Richtung N und S in sechs Trupps; vgl. Foto). Auf dem Freizeitsee Höxter sieben Entenarten: Neben Stockente und Reiherente, 1,1 Pfeifente, 6,3 Schnatterente, 13,6 Tafelente, 5,1 Schellente und 2,0 Kolbenente. Trotz Regen, Nebel, Schnee und Kälte ein Beobachtungstag, den ich nicht so schnell vergessen werde!
Gruß Hk
Rastende Kiebitze statt Kraniche auf den Feldern. Auf den Flächen rund um das Hücker Moor hielten sich heute Nachmittag nicht, wie insgeheim erhofft, von der Schlechtwetterfront gestoppte Kraniche auf, dafür aber immerhin knapp 250 rastende Kiebitze. Die Kraniche kamen dann aber doch noch, gegen 15:15 Uhr: 75-80 Ex., laut rufend, sehr niedrig kreisend, immer wieder in Kleingruppen auseinandergerissen. Einige Male hatte es den Anschein, sie suchten einen geeigneten Landeplatz, doch dann zogen sie zögernd über das Hücker Moor hinweg Richtung Westnordwest.
Lennart und Gisbert Hänsel
Nachdem letzte Nacht intensiver Kranichzug nach Nord war, flogen heute dutzende, überwiegend kleine Trupps in der Oberweserniederung zwischen Holzminden und Meinbrexen hin und her. Sie sind wohl zwischen den beiden Kaltfronten gefangen. Bei Holzminden rasteten ca. 1000 und bei Fürstenberg ca. 400 Kraniche! Am Kiessee Meinbrexen: 1 Schwarzkehlchen (vgl. Foto), 1 wf. Mittelsäger, 3,2 Gänsesäger, 2,2 Spießente, 0,1 Schellente, 23 Krickente, 8,3 Tafelente, 11,7 Schnatterente (der Entendurchzug hat jetzt voll eingesetzt) und 51 Graugans, 3 ad. Blässgans sowie eine Hybride Kanadagans x Graugans. Zudem 1 ad. Heringsmöwe, 2 unbestimmte Großmöwen, 1 vj. Sturmmöwe, 47 Lachmöwen in zwei Trupps und ein Rotmilan auf dem Zug nach Nord.
Gruß Hk
Enger Bruch
Neben Rohrammern, 1 Wiesenpieper und 6 Bachstelzen landeten 62 Kiebitze auf der große Wiese.
Keine Kraniche – Mist zu spät.
1 Bekassine später dann nach einem guten Tipp von HS westlich des Bruches.
Kraniche waren heute Nacht bis ca. 2 Uhr zu hören.
Füllenbruch
Auch hier sind die Kiebitze inzwischen angekommen.
Wir zählten 12 auf der Wiese südlich des 2 ten Teiches.
Beste Grüße,
PM+HM