Etwa zwei Fußbälle groß war das Hornissennest das
wir aus einem Schleiereulenkasten in Bad Oeynhausen-
Werste holten. Es landet als Schauobjekt bei unserer
Jugendgruppe AG-Natur Bad Oeynhausen .
E. Mattegiet.
Etwa zwei Fußbälle groß war das Hornissennest das
wir aus einem Schleiereulenkasten in Bad Oeynhausen-
Werste holten. Es landet als Schauobjekt bei unserer
Jugendgruppe AG-Natur Bad Oeynhausen .
E. Mattegiet.
Die Rotfüchse genossen heute die vereinzelten Sonnenstrahlen in der Weseraue. Die Fähe ist mittlerweile hoch trächtig und schien ziemlich KO zu sein. Sie wird in den nächsten Tagen 4-6 Jungfüchse werfen und nach weiteren 2 Wochen sollten der Nachwuchs dann außerhalb des Baus zu beobachten sein.
ML
…die Hormone spielen verrückt: Bei den Uferschnepfen (1 + 2), Kiebitzen (3 + 4), Austerfischern (5) läuft es schon ganz gut. Bei den Lachmöwen (6) versuchte das Weibchen alles um Ihn zu „locken“ – doch bislang verweigerte er sich...
ML
Weseraue:
Mehrere Austernfischerpärchen anwesend - teilweise sind sie sehr nah zu beobachten.
Die Jagdfasanhähne sind noch relativ friedlich. Für Beobachtungen empfehle ich allerdings den Dümmer, da vor einigen Tagen über 100 Fasane ausgesetzt wurden.
In der Kormorankolonie ca. 30 Brutpaare. Es ist immer wieder schön die Kormorane in Ihrem PK zu sehen – leider sind sie sehr scheu.
In der Graureiherkolonie herrscht reges Treiben – ich schätze mindestens 8 Brutpaare – allerdings sehr schlecht einsehbar. Tumult entstand gestern , als beim nahen Storchenpaar ein weiterer Storch – also ein Eindringling – landen wollte. Ein Storch ist mehrfach hinterher – dadurch waren die Reiher anscheinend ebenfalls alamiert und durchgestartet. Daneben war gleichzeitig noch ein Rotmilanpärchen in der Luft – ein herrliches Durcheinander – leider bei trübsten Lichtbedingungen.
ML
Heute brauchen wir wieder einmal eure Hilfe.
Gestern entdeckten wir im hinteren Teil einer der Weiden südlich des Hücker Moors eine Gans, die wir nicht bestimmen konnten. Auffälligstes Merkmal war für uns zunächst die Blässe am Schnabel. Unser erster Gedanke deshalb: „Blässgans“! Aber wo war die Bänderung am Bauch? Zu Hause lasen wir dann, dass die Blässgans im Jugendkleid ohne Bauchbänderung ist, aber die weiße Befiederung am Schnabelgrund schon während des 1. Winters entsteht. Also: „Junge Blässgans am Ende des 1. Winters“?
Von den anwesenden Graugänsen unterschied sie sich außerdem deutlich durch einen gelben Schnabel und gelbe Beine. Über die Blässgans lasen wir aber, sie habe einen rosa Schnabel. Oder sollte es sich um eine „flavirostris“ handeln. Der wurde in dem Bestimmungsbuch immerhin ein orangegelber Schnabel zugestanden. Also: „Anser albifrons flavirostris am Ende des 1. Winters“?
Über das Gefieder fanden wir gar nichts. Es war bei unserer Rätselgans viel kälter grau als bei den Graugänsen und erinnerte uns stark an die ebenfalls anwesende Weißwangengans.
Dann war da aber noch der gelbliche Augenring. Blässgänse haben keinen gelben Lidring, lasen wir. Doch dann kam die Einschränkung: Manchmal ist einer undeutlich vorhanden.
Stimmt „Blässgans“ überhaupt? Oder sind wir damit auf einer total falschen Spur? Hilft uns jemand weiter?
Foto 1: Blässe
Foto 2: gelber Schnabel, gelbe Beine, gelblicher Augenring
Fotos 3 + 4: Vergleich Rätselgans – Graugans
Lennart und Gisbert Hänsel
Das Storchenpaar ist da und die Webcam auf Sendung
Sicherlich spannende Livebilder können wieder vom
Storchenhorst auf dem Gefängnis des Alten Amtsgericht
Petershagen abgerufen werden .
E. Mattegiet
Aktionskomitee rettet die Weißstörche
http://stoerche-minden-luebbecke.de/cam.html
Gestern und heute herrschte eine verhältnismäßig große Wasservögelvielfalt auf dem Hücker Moor. Neben Stockenten, Blässhühnern, Haubentauchern und den üblichen 5 Gänsearten (inklusive Weißwangen- und Streifengans) noch 3 Zwergtaucher, 6 Pfeifenten, 7 Krickenten, 4 Löffelenten und 12 Reiherenten (alles Mindestangaben).
Lennart und Gisbert Hänsel
Bei einer Vorexkursion zur Wanderung am Samstag, 22.03. in Bielefeld rund um das NSG Blömkeberg (Treffpunkt: Tennishalle am Haller Weg; 6:30 bis 8:15) konnte ich u.a. beobachten:
Rotmilan, Kolkrabe attackiert Mäusebussard, Kernbeißer, Hohltaube, Grünspecht, Wald- und Gartenbaumläufer.
Frank Püchel-Wieling; Biostation GT/BI