Flussregenpfeifer – Eltern (mehrere Paare) und Nachwuchs (kam erst sehr spät raus)
Schafstelzen – Nachwuchs & Altvogel
Wild-Kingdom-Naturfotografie
Flussregenpfeifer – Eltern (mehrere Paare) und Nachwuchs (kam erst sehr spät raus)
Schafstelzen – Nachwuchs & Altvogel
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Im Enger Bruch haben sich (mir) seit Wochen keine Kiebitze gezeigt. Und heute Abend hätte ich zwei von ihnen wohl auch nicht bemerkt, wenn sie sich nicht "aus dem Nichts" auf vier Rabenkrähen gestürzt hätten, die die frisch gemähte Kranichwiese überflogen.
Michael Hellwig
1 und 2 – junger Flussregenpfeifer
3 – Grünspecht
4 – Kiebitz
5 – Neuntöter
6 – Silberreiher
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Zwischen Resten des von den Rotfüchsen total zerlegten Höckerschwans halten zwei Waldwasserläufer anscheinend Totenwache…
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Bei den Brandgänsen in der Weseraue konnten wir im Gegensatz zu letztem Jahr bislang keine erfolgreiche Brut feststellen.
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Die Rotfüchse scheinen heute einen adulten Höckerschwan erlegt zu haben. Der Jungfuchs kam mir freudig mit den Innereien entgegen und war dann doch etwas verwirrt, als er direkt vor mir stand. Eine Wunde auf seinem Riecher deutet auf einen Kampf mit dem Höckerschwan. Als er auf wenige Meter ran war erstarrte er für ein paar Minuten – dann ließ er die Beute fallen und verschwand Richtung Bau. Derweil verteidigte der wahrscheinliche Partner des toten Schwan mit aller Vehemenz den Kadaver (was allerdings nicht einsehbar war). Ich vermutete dort weitere Füchse.
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…trotz Rückenwind in einen Kessel voller Wildschweine „gestolpert“ – Sie hatten mich wohl trotzdem nicht gewittert. Frischlinge sprangen in alle Richtungen weg und quiekten erschrocken - 5 Bachen / Überläufer liefen wild durcheinander. Chaos und echt (lebens-) gefährlich! Die Leitbache grunzte laut, lief ein Stück weg und stellte sich dann vor Ihre Meute. Irgendwie kriegte sie die Situation unter Kontrolle und alle Schweine konnten sich nach und nach organisieren und hinter Ihr flüchten. Zum Glück nahm sie mich nicht an und sicherte „nur“ – daher dieser Glückstreffer bei dem ich ganz langsam und laut rufend rückwärts ging. Kurz darauf verschwand auch die Bache.
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Heute Nachmittag saßen die 4 Jungfalken einträchtig auf dem Dachfirst der Heeper Kirche. Sobald einer der Altvögel eine Runde um die Kirche flog, gerieten sie in hörbare Aufregung. Die Bereitschaft, Futter zu apportieren, ließ aber, zumindest aus Sicht der JV, sehr zu wünschen übrig.
Heinz Bongards