…poste gestern in der Weseraue vor seinem Partner. Gut zu sehen sind die Solarmodule des GPS-Loggers.
Wild-Kingdom-Naturfotografie
…poste gestern in der Weseraue vor seinem Partner. Gut zu sehen sind die Solarmodule des GPS-Loggers.
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Eine kleine Auswahl von "Zugereisten" war heute im Steinhorster Becken zu besichtigen:
Streifengans, Nilgans, Kanadagans, Trauerschwan. Bei zwei Kanadagänsen waren die inzwischen ziemlich abgewetzten Flügelmissbildungen zu erkennen, von denen hier bereits verschiedentlich berichtet wurde. Offensichtlich scheint das die Vögel nicht wirklich zu behindern.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Kolleck
Gestern zeigte sich ein Silberreiher am Dümmer sehr kooperativ und in "Tanzlaune":
Bild 1: Vor dem Tanz
Bild 2: Ballett im Wasser
Bild 3: Putzen nach dem Tanz
MfG A. Bader
Eine Rohrdommel tat uns den Gefallen und flog ein Stück über das Gewässer – danach aber gleich hinein ins Schilf und kaum noch zu sehen…
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Wer bei so einem Wetter (als rüstiger Rentner) in der Bude hockt, ist "selbst in Schuld". Heute am Dümmer viel los: Im Ochsenmoor wie üblich Massen an Gänsen, überwiegend Blässgänse. Auch große Schwärme von Kiebitzen auf den überschwemmten Wiesen, geschätzt zwischen 600 und 800, vielleicht auch mehr. Und dann tappsten 2 Vertreter durch das Wasser, die ich zu dieser Jahreszeit nicht erwartet hätte: 2 Dunkle Wasserläufer. Natürlich einige Silberreiher und auf dem Wasserkörper tausende Enten. An Singvögeln 5 Bachstelzen sowie Berg- und Wiesenpieper und ca. 30 Erlenzeisige in Dümmerlohausen neben dem Parkplatz an Erlenzapfen. Die Waldohreule vor der Apotheke in Hunteburg ist immer noch da, allerdings wurden die Eiben im letzten Jahr stark beschnitten und sind im Kronenbereich wesentlich lichter geworden, sodass wohl mit einer Massenansammlung dieser Eulenart - wie aus früheren Jahren bekannt - zur Zeit nicht gerechnet werden kann.
MfG A. Bader
…und durch Schilf und Dunkelheit ziemlich gut getarnt zeigte sich eine Rohrdommel. Erst inspizierte sie ganz vorsichtig die Lage und wurschtelte dann langsam (in Zeitlupe) hinter den ersten Schilfreihen herum. Dabei war sie kaum zu erkennen - fing sich anscheinend mehrfach kleine Fische. Foto technisch ziemlich am Anschlag (1/20s & ISO6400).
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Heute flog ein Greif über den Sandforther See in Halle, dicht gefolgt von 2 Rabenkrähen. Bei der Bestimmung bin ich mir nicht sicher, ob Habicht oder Sperber. Oberseite noch braun, also wohl einer im 1st Winter (Herbst), Schwanzende nicht eindeutig rund oder flach, Länge und Basis des Schwanzes? Im Größenvergleich zur Rabenkrähe wirkte der Vogel nicht wesentlich größer, immerhin beträgt die Spannweite von Rabenkrähen auch bis 1 Meter. Vielleicht doch ein Habicht im ersten Herbst? (Wunschkandidat im Jahr des Habichts)
MfG Andreas Bader
Auch bei miesem Wetter lohnt sich ein Gang durch Tatenhausen und zum Vennteich. Nilgänse sind fast immer zu sehen, allerdings kommt man den Vögeln nicht sehr nahe. Diese Vogelart gehört zu den in NRW jagdbaren Arten, das merkt man an der Fluchtdistanz. Ansonsten sind die Vögel durchaus hübsch, wenn nicht die komischen Lautäußerungen wären....
Die Haubentaucher sind schon voll in Brutstimmung, sie balzen und das Nest vom Vorjahr wird ausgebessert und es wird schon mal "Probegesessen".
MfG A. Bader
„Your skies look like NUCLEAR WINTER“. Danke an einen Gast für diese ausgesprochenen Gedanken. Bei diesen Bedingungen: Einer der anwesenden Silberreiher startet durch.
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Regenfluten, Sturm, alles grau in grau – eigentlich ein Wetter um den 1. Advent am besten zu Hause zu genießen. So wunderte sich diese Waldohreule was wir da trotzdem so treiben…
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