06 Juli 2016
Weißstorch Hunnebrockwiesen
dreimal eine Fütterung gesehen. Jedesmal war der Altvogel unberingt... Zufall oder sind jetzt
beide Altvögel unberingt? Weiß jemand mehr? Mindestens im März war das bekannte
Männchen 9X216 anwesend, zudem Mitte April ein mir unbekannter beringter Vogel mit
Helgoländer Elsaring. Jörg
Neuntöter Bruten - wahrscheinlich ungewiss
Bislang zeigten sich bei keinem der Neuntöter-Paare im Umkreis der Weser Junge. Mehrere Paare sind weiterhin anwesend aber füttern anscheinend nicht mehr. Erfolgreiche Bruten dieses Jahr ungewiss. Wetterlage?
Wild-Kingdom-Naturfotografie
Update Weißstorch
schon mal im Nest stehend oder eifrig am Sortieren von Nistmaterial zu
sehen ist.
Ansonsten flogen mal wieder 2 Kolkraben und ein Habicht umher und gegen
17:25 Uhr zog eine Heringsmöwe über das Gebiet nach Westen.
Bei der Betrachtung der Fotos bin ich nun auch schon eher dazu geneigt,
dass es die baltische Unterart ssp."fuscus" der Heringsmöwe war (weinig
weiß an den Handschwingen und insgesamt ein sehr dunkler Mantel!?).....
Über Kommentare zu der Unterartbestimmung würde ich mich sehr freuen!!!
Viele Grüße von Simon B.
Klapperstorch in Olderdissen
Ich war begeistert. Weiß jemand was von potentiellen Ansiedlungsversuchen auch in dem Teil von Bi?
LG Holger
05 Juli 2016
Grüne zu Besuch
gelegentlich kam auch die Mutter zum Füttern herbei.
VG – Andreas Sch.
mehr: http://www.nabu-naturgucker.de/?bild=625064647
www.natur-pix.de
04 Juli 2016
Nachwuchsglück bei Familie Mauersegler
heute zum ersten Mal einen neugierigen jungen Mauersegler am Einflugloch am Kasten am Haus in Bi-Theesen beobachtet. Sieht schon ziemlich fertig aus.
LG Holger
03 Juli 2016
"Eule" im Garten
Im Garten an einer Wildrose heute die Raupe der Pfeileule. Sieht toll aus mit ihren Haaren und der auffälligen Färbung. Haare und Farbe sollen Fressfeinde fernhalten. Raupe frisst auch an Schlehen, Weißdorn und anderen Laubgehölzen. Falter hat pfeilförmige Zeichnung auf den Flügeln. Die Raupen findet man meist durch Zufall, manchmal fallen auch Frassspuren an Blättern auf, die Hinweise auf Raupen geben.
MfG A. Bader
Greifvogel Bestimmung.
02 Juli 2016
Entlaufener Pfau
Auf der Loccumer Strasse gut einen Kilometer von der B 482 entfernt sah ich diesen Pfau am Strassenrand. Mit dem Fernglas suchte ich zunächst nach Beringung - Fehlanzeige. Bis ich dann die Kamera herausgeholt hatte, war er schon fast im Maisfeld verschwunden. Wer weiss, wie lange dieser hübsche asiatische Parkvogel sich schon in der Freiheit durchschlägt ?
https://www.google.de/maps/place/52%C2%B026'07.6%22N+9%C2%B004'06.9%22E/@52.435444,9.0663913,628m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d52.435444!4d9.06858
Carsten Cordes
01 Juli 2016
Bielefeld: 4500 Euro Strafe für Greifvogel-Fänger
Hallo zusammen!
Das sind die wirkungsvollen Strafen - es geht also doch auch in Deutschland!
Heinz Schwarze
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Bielefeld: 4500 Euro Strafe für Greifvogel-Fänger
Datum: Fri, 1 Jul 2016 09:35:26 +0200
Von: Komitee gegen den Vogelmord e. V. <komitee@komitee.de>
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
PRESSEMELDUNG - 1. Juli 2016
*Bielefeld: 4500 Euro Strafe für Greifvogel-Fänger*
*Bielefeld.* Weil er Habichte von seinen Tauben fernhalten wollte, hat
ein Taubenzüchter aus Bielefeld im April diesen Jahres eine illegale
Falle für Greifvögel gebastelt und in seinem Garten aufgestellt. Was er
nicht wusste: Mitarbeiter des Komitees gegen den Vogelmord und der
Stiftung Pro Artenvielfalt bekamen einen Hinweis und meldeten den Fall
der Polizei. Nur drei Monate später wurde der Mann jetzt von der
Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen Verstoß gegen das
Bundesnaturschutzgesetz per Strafbefehl zur Zahlung von 75 Tagessätzen
zu je 60 Euro verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
Das an diese Mail angehängte Foto zeigt die Falle im Garten des
Taubenzüchters, aufgenommen von unserem Team am 31.März 2016. Um
Habichte anzulocken, hatte der Fänger zwei lebende Locktauben in der
Falle platziert.
Greifvögel gehören zu den durch das Bundesnaturschutzgesetz streng
geschützten Tierarten. Das Nachstellen, der Fang oder die Tötung dieser
Arten sind Straftaten, die mit hohen Geldstrafen oder bis zu fünf Jahren
Haft bestraft werden können.
/Weitere Informationen über die illegale Verfolgung von Greifvögeln in
Deutschland finden Sie hier: www.greifvogelverfolgung.de/
/V.i.S.d.P und Kontakt für weitere Informationen : Komitee gegen den
Vogelmord e.V., An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Axel Hirschfeld: Tel.:
0228/665521 oder 01794803805, Email: komitee@komitee.de//
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
An der Ziegelei 8, D-53127 Bonn
Telefon: +49 228/665521
Telefax: +49 228/665280
Email:info@komitee.de
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Lachmöwen in Bielefeld mit Nachwuchs
Die Lachmöwen in Bielefeld in den Rieselfeldern Windel haben Nachwuchs. Es konnten 20 Jungvögel in unterschiedlichen Altersstufen gezählt werden, darunter 2 flügge Jungmöwen.
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld
Zwergschnäpper von Versmold anerkannt
15. Juni 2016 im NSG Versmolder Bruch GT beobachten konnte, ist von der
Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
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Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
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30 Juni 2016
Schwarzkopfmöwe bei Bünde
Hunnebrocker Wiesen westlich von Bünde HF unter rund hundert Lachmöwen
eine adulte Schwarzkopfmöwe, die auf einem Zaunpfahl ruhte. Sie war
nicht beringt.
Um 11.30 Uhr war sie noch dort, praktisch direkt unter dem
Weißstorchnest, so dass ich sie ausgiebig fotografieren konnte.
Es ist der erste Nachweis einer Schwarzkopfmöwe im Kreis Herford.
Glückwunsch dem Entdecker!
Eckhard Möller
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29 Juni 2016
Löffler und Baumfalken im Steinhorster Becken
Heute Nachmittag hielt sich ein Löffler im Steinhorster Becken auf. Außerdem u. a.: Drei Baumfalken, ein Silberreiher, eine Nonnengans, eine Rohrweihe und zwei Uferschwalben, dazu ein Paar Haubentaucher beim Nestbau.
Mit freundlichen Grüßen
M. Kolleck
Windkraftprojekt im Wesertal bei Rinteln kollidiert mit Naturschutz - Hilfe gefragt
dem Wunsch der NABU-Naturschutzkollegen aus Rinteln komme ich gern nach und leite die folgenden Informationen gerne weiter, zumal ich die Situation auch persönlich gut kenne.
Die in Hamburg ansässige Genossenschaft Planet Energy, welche Zögling von Greenpeace Energy ist und offensichtich wirtschaftlich eng verbunden mit Greenpeace Deutschland ist, plant seit einiger Zeit die Errichtung zweier Windkraftanlagen im Wesertal bei Rinteln.
Nur 800 m entfernt vom geplanten Standorte befindet sich das Naturschutzgebiet "Auenlandschaft Hohenrode", das als Brut- und Gastvogelgebiet mittlerweile landesweite Bedeutung besitzt. Flussseeschwalben brüten dort, Fisch- und Seeadleradler nutzen die Seen regelmäßig zur Nahrungssuche. Hunderte Gastvögel (u.a. Schellenten, Zwergsäger, Gänsesäger, Blässgänse) nutzen in den Wintermonaten die durch Kiesabbau entstandenen Teiche. Das Gebiet wurde vom NABU eigens gekauft, um Artenschutzprojekte umzusetzen. Zudem hat sich seit 2013 ein Seeadler-Brutpaar im Wesertal angesiedelt, das mittlerweile im zweiten Jahr in Folge erfolgreich zwei Jungtiere aufzieht. Die Auenlandschaft ist das Hauptnahrungsgebiet der Seeadler, welche an dieser Stelle erstmalig in der Mittelgebirgsregion Niedersachsens brüten!
Unserer Ansicht nach werden diese Erfolge im Artenschutz durch das Windkraftprojekt akut gefährdet, auch wenn von Planet Energy eingeholte Gutachten (interessanter Weise) nicht zu dem Schluss kommen. Trotz gewichtiger artenschutzrechtlicher Argumente insbesondere hinsichtlich der kollisionsgefährdeten Seeadler hält Planet Energy an dem Projekt somit fest und hat beim Landkreis Schaumburg den Antrag auf Genehmigung der Anlagen gestellt. Die Gespräche, welche unsererseits geführt wurden (ich war selbst dabei), haben nicht gefruchtet, da betriebswirtschaftliche Erwägungen anscheinend stärker gewichtet werden als der Artenschutz.
Wir sind der Aufassung, dass eine naturverträgliche Energiewende so nicht funktionieren kann! Greenpeace Deutschland - ich denke, dass kann man von Umweltschützern erwarten - sollte deswegen seine Einflussmöglichkeiten auf Planet Energy geltend machen und das Projekt stoppen oder Farbe bekennen.
Der NABU bittet deswegen, dass sich möglichst viele Personen- insbesondere Förderinnen und Förderer von Greenpeace - sich über diesen Vorgang bzw. die Position von Greenpeace Deutschland informieren bzw. Rechenschaft einfordern. Das kann z. B. direkt an die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, erfolgen: brigitte.behrens@greenpeace.de
Selbstverständlich kann man aus Antworten (auch Nichtantworten) auch persönliche Konsequenzen ziehen.
Ich danke für eure/Ihre Unterstützung! Die Stadt Rinteln hat bereits aus Artenschutzgründen das Einvernehmen versagt, der Landkreis Schaumburg als Genehmigungsbehörde zögert jedoch und erwägt die Genehmigung der Windkraftanlagen. Vermutlich kann das Projekt nur mit der Hilfe von Greenpeace und deren Druck auf die Gesellschaft abgewendet werden.
Um es nochmal deutlich zu sagen: Es geht nicht darum, Windnergie prinzipiell zu verhindern. Sondern es geht darum, eine sachgerechte Abwägung vorzunehmen, die die Belange des Naturschutzes berücksichtigt. Und dieses Projekt in Rinteln tut das nach unserer Auffassung nicht.
Weitere Infos sind der Internetseite des NABU-Rintelns zu entnehmen: www.nabu-rinteln.de
Herzliche Grüße,
Thomas Brandt (privat)
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28 Juni 2016
Doch noch Haubentaucherbruten
Haubentauchernester am Obersee immer wieder davonschwimmen ließ.
Nun sind es aber offenbar mind. 5 Paare und davon bereits 4 brütende
Haubentaucher!
Viele Grüße von Simon B.
Merkwürdige Gefiederpflege
Sie stellten sich mehrfach auf ihren Handschwingen auf und pflegten die Flügel....
Viele Grüße von Simon B.
Grünspecht - Halle
26 Juni 2016
Schwarzstorch
MfG Peter Schubert
25 Juni 2016
Weißstörche Minden-Lübbecke Bazar 20/2016 vom 25.6.16
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Königsfasan in Bünde-Südlengern HF
Es ist die erste dokumentierte Freilandbeobachtung eines Königsfasans in Nordrhein-Westfalen.
Eckhard Möller
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24 Juni 2016
Buntspechtfütterung - Halle
23 Juni 2016
Oppenheimer Moor: Welcher Greif ist das?
Anglerlatein...
Haubentaucherbrut – eigentlich nichts Besonderes sollte man meinen. Allerdings hat es an den Angelteichen in der Weseraue seit Jahren nicht geklappt. Mal war das Gelege futsch: Waschbär wahrscheinlich; oder die Jungen waren nach einem Tag verschwunden: In die Teiche wurden vor Jahrzehnten einige Welse eingesetzt.
Die Welse sollen mittlerweile eine stattliche Größen von fast 3m haben und so ziemlich alles verschlingen. Letztes Jahr wurde angeblich ein fast ausgewachsener Schwan unter Wasser gezogen und verschluckt.
Der Brutbereich ist nochmal verstärkt mit Ästen im Wasser bestückt worden und endlich konnten die Blässhühner dieses Jahr dort erfolgreich brüten.
Hoffentlich stehen die Sterne für die Haubentaucher auch so gut!
Wild-Kingdom-Naturfotografie
Am 16.6.16 beobachtete Wilhelm Groppe über den Ösetalwiesen in Dringenberg, HX 13 kreisende Rotmilane und 1 Mäusebussard.
Am 18.6.16 in der selben Gegend, rund um eine 4000 qm großeWiese an der Öse: 3 Rotmilane, 4 Kolkraben, 1 Eichelhäher, 2 Goldammern, 2 Mönchsgrasmücken, 1 Klappergrasmücke, 2 Zaunkönige, 1 fütterndes Neuntöterpaar, div. überfliegende Mehl- und Rauchschwalben, div. Kohlmeisen, 1 Sumpfrohrsänger, 1 Zilpzalp.
Beobachter: W. Groppe, R. Lubek, P. Guelle
22 Juni 2016
Dümmer und Ochsenmoor
- Bluthänfling
- Bussard mit fast reinweißem Brustgefieder
- Altstorch
- mit Jungstorch (auf dem Horst an der Naturstation)
- Singdrossel ? Bin mir nicht sicher, weil mir der Vogel zu klein für eine Singdrossel erschien
Im Ochsenmmoor viele Schafstelzen, Möwen, einige Kiebitze, Graugänse, Rabenkrähen. In Dümmerlohausen viele Rauschschwalben, Spatzen ("Kuchenspatzen") und einige Stare.
Grüße in die Runde von KrisK




























