11 Oktober 2016
Eisvogel und Rebhuhn am Köcker Hof (Bi-Theesen)
gestern zwischen den vielen hohen Kohlpflanzen am Rand endlich mal wieder Rebhühner gesehen. Leider konnte ich aufgrund der Deckung nur 2 erkennen. Noch gibts dort mehr als genug Versteckplätze. Hausrotschwänze und ein Schwarzkehlchen waren auch auf den Flächen des Gemüsebauern. Außerdem heute bei Nieselregen (= sehr schlechtes Licht) ein sehr erfolgreich jagender Eisvogel am Teich. Wiesenpieper und auch ab und an Feldlerchen waren ständig unterwegs. Außerdem auch wieder ein Trupp Blässgänse.
LG Holger
Sichler
neben dem kl. Vogelbiotop
entdeckt habe ist nicht beringt
Gruß
Hans-Jürgen Meier
10 Oktober 2016
Rettet den Tag
Oder wie man heute neudeutsch sagt „save the day“!
Bitte diesen Termin unbedingt notieren,
ein wie immer spannendes Programm zwischen Flugrufen, Kiebitzen, Stieglitzen und Baumläufern erwartet Euch und Sie!!
Einladung zur
zur 62. Jahrestagung der ostwestfälisch - lippischen Ornithologen
Samstag, den 05. November 2016 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Hauptgebäude der Universität Bielefeld, Raum W 0-135
(vom Haupteingang in der Halle nach rechts, am Ende der Halle links nach W 0)
Bis dahin!
Wolfgang Beisenherz und Klaus Nottmeyer
Naturwissenschaftlicher Verein für Bielefeld und Umgegend e.V.
Die Früchte des Feuerdorns
sind zurzeit ein Anlaufpunkt für verschiedene Gartenvögel wie Buchfink, Blaumeise oder Hausrotschwanz. Auch Amsel, Rotkehlchen, Feldsperling, Kohlmeise oder Rotkehlchen finden sich gelegentlich ein. Eine Etage höher in einer Eiche war zudem vorgestern ein Mittelspecht zu Besuch.
Bilder: Buchfink, Hausrotschwanz, Feldsperling, Blaumeise, Mittelspecht.
MfG
Manfred Kolleck
09 Oktober 2016
Eisvogel im Garten in BI-Theesen
Auch sonst war heute etwas mehr Betrieb: Singdrossel, zwei Hausrotschwänze, Heckenbraunelle, zwei Haubenmeisen, Grünspecht und die üblichen Gartenarten.
Eine Amerikanische Zapfenwanze (Leptoglossus occidentalis) im Holzstapel war ganz neu für mich. Es handelt sich um ein Neozoon, das vor 10 Jahren erstmalig in Deutschland nachgewiesen wurde.
Mehr unter:
http://www.naturgucker.de/?gebiet=-620546544
VG- Andreas Schäfferling
www.natur-pix.de
Großer Weserbogen
Höckerschwänen das Wasser nicht... so schien es mir jedenfalls.
Mindestens 40 Höckerschwäne + Nachwuchs verteilten sich auf die
Wasserflächen, darunter auch überraschend ein Singschwan, der gerade
unter der Brücke zum mittleren See paddelte.
Unter hunderten von Graugänsen fanden sich auch 2 Kanada- ,6 Nil- und
4 Nonnengänse, die aber leider nciht lange blieben, sodaß nur ein
schnelles Belegfoto möglich war.
Ausser ein paar Lachmöwen liessen sich heute keine anderen Möwenarten blicken.
Am "Vogelparadies" stand ein Silberreiher Modell, auf dem Teich dort 3
Zwergtaucher und 4 (2/2) Krickenten.
Weiterhin schwammen auf dem mittleren See in großer Entfernung noch 4
Taucher, die ich leider nicht bestimmen konnte, ich würde aber auf
Schwarzhals- oder wg. der Kopfform und des großen Weißanteils sogar
eher noch an Ohrentaucher denken... für brauchbare Fotos war die
Gruppe leider zu weit entfernt.
Kompletter Bereicht siehe unten...
Viele Grüße
Uwe
Birders-HF.de Tagesbericht (https://www.birders-hf.de/report/)
Ort: Großer Weserbogen
Datum: 2016-10-09, 11-14 Uhr
Beobachter: Schürkamp, Uwe
Weitere Infos: Bedeckt, 10C, kein Wind
Zwergtaucher 5
Haubentaucher >20
Kormoran >30
Silberreiher 1
Höckerschwan >40, mind 10 dj.
Singschwan 1
Graugans hunderte
Kanadagans 2
Weißwangengans 4 unter Graugänsen am südlichen See
Nilgans > 10
Pfeifente 2/2 Mittlerer See
Schnatterente 2 Mittlerer See
Krickente 2/2 Vogelparadies
Stockente >10
Reiherente >20
Mäusebussard 2
Blässhuhn >50
Lachmöwe 6
Amsel diverse
Wacholderdrossel 1
Buchfink diverse
Fotos:
Singschwan / Nonnengänse / Höckerschwan / Wacholderdrossel / Heller
Mäusebussard / Silberreiher / Zwergtaucher / Krickenten
Nabu-Rundgang durch die Johannisbachaue
Sichler
Steinhuder Meer, Meerbruchwiesen
kurz nach Sonnenuntergang
1 Sichler
Gruß
Hans-Jürgen Meier
08 Oktober 2016
Füllenbruch / Enger Bruch
detaillierten Ausführungen ;-)) werde ich von jetzt an die Sturmmöwe
mit Belegbildern von Trivialarten fluten... macht euch auf was
gefasst!
Wie man leicht sieht, übe ich noch, aber die Fotografie macht wirklich
Spass damit (Nikon Coolpix P900 Bridge-Kamera).
Nun aber zum "Fachlichen":
Heute morgen im Füllenbruch 4 Höckerschwäne (2 imm) und eine Bekassine
am 1. Teich, 2 Goldammern auf einem Acker, ansonsten nicht viel los.
Im Enger Bruch (der "Kranichteich" ist komplett ausgetrocknet) 8
Graureiher, 2 Eisvögel jagend, ein Kormoran, ein Mäusebussard, keine
Gänse, keine Enten, keine Taucher.
Viele Grüße & schönes Wochenende,
Uwe
- Bekassine
- Graureiher
- neugierige Kuh is watching juh
07 Oktober 2016
Überschwemmungswiese im NSG Meerbruchswiesen am Steinhuder Meer
Liebe Beobachter und Kollegen,
den wenigsten dürften in den letzten Wochen die mittlerweile fast abgeschlossenen Bauarbeiten im NSG Meerbruchwiesen entgangen sein. Viele haben uns gefragt, was dort gerade passiert. Gleich gegenüber der Erweiterungsfläche Vogelbiotop entsteht derzeit ein weiterer Feuchtlebensraum, den wir aktuell als Überschwemmungswiese bezeichnen. Momentan ist die Fläche natürlich noch knochentrocken, aber das wird sich im kommenden Winter rapide ändern. Wir haben zusammen mit unseren Naturschutzpartnern, vor allem der Region Hannover als Flächgeneigentümer, und finanziert vom Land Niedersachsen auf der 9,5 ha großen Grünlandfläche am Heudamm (so heißt der Rundweg an dieser Stelle) zwei bestehende Gewässer vergrößert und den Bodenaushub dazu verwendet, die Fläche leicht einzuwallen. Das Ziel ist - neben der Anlage von zusätzlichen Wasserflächen - dieses Grünland im Frühling länger überstauen zu können. Bislang hatte die Wiese bis Anfang/Mitte Mai einen idealen Wasserstand und somit eine hohe Magnetwirkung für diverse Wiesenlimikolen und Entenvögel. Mit Ablassen des Wassers im Grünland fiel die Fläche jedoch so schnell trocken, dass sie für dieses Artenspektrum nicht oder kaum noch nutzbar war. Ein erhebliches, verstärkendes Problem ist dazu die starke Vermurschung/Vererdung des torfigen Bodens, der innerhalb kurzer Zeit bretthart wird und für viele Vogelartenauch keine Ernährungsmöglichkeiten mehr bietet. Die Baumaßnahme ermöglicht nun, die Fläche im Frühling länger zu überstauen und somit den Wiesenvögeln (und Entenarten) einen verbesserten Lebensraum zu bieten. Wasserstandsmäßig wird die Fläche also zwischen dem Vogelbiotop östlich des Weges und den bewirtschafteten Wiese liegen. Der Wasserstand ist begrenzt steuerbar. Wir sind der Meinung, dass das zum Erreichen der Naturschutzziele einen guten Beitrag leisten kann. Außerdem ist die Fläche für Vogelbeobachter vom Heudamm aus einsehbar (der Schotterweg bleibt gesperrt!!). Anbei ein paar Bilder von der Fläche. Die neu entstandenen Wasserfläche in der Fläche hat eine Größe von 12.000 qm. Insgesamt ist die für Wasservögel verfügbare Wasserfläche einschließlich Röhricht nun etwa 20.000 qm (=2 Hektar = 4 Fußballfelder) groß. Hier soll sich die in den beiden Altgewässern vorhandene Vegetation aus Schilf, Krebsschere, Teich- und Seerose u. a. ausbreiten dürfen. Zielarten sind neben den Entenarten vor allem auch Rallen, an Röhricht gebundene Singvögel und die Zwergdommel (Brutverdacht im Altgewässer 2015). Und vielleicht klappt es ja auch noch mit ein paar Seeschwalben ... (schwarze und weiße)... An die Beobachter: In ornitho.de habe ich die fünfeckige Fläche nun mit einem gelben Punkt "Überschwemmungswiese" ausgestattet und bitte alle Melder die Beobachtugen innerhalb des Fünfecks nun über den gelben Punkt einzutragen. Das ist sicher für die Dokumentation und Effiziensbewertung wertvoll, wie sich auch für die gegenüberliegende Erweiterungsfläche zeigt (mit fast 200 über ornitho.de gemeldeten Vogelarten seit der Enstehung im Oktober 2014). Darüber hinaus darf ich nochmal auf die Webcam Vogelbiotop hinweisen, die über www.natur-steinhuder-meer.de (webcams) einsehbar ist. Die ÖSSM wünscht viel Freude an dem neu gestalteten Lebensraum und tolle Beobachtungen, Thomas Brandt -- Dipl.-Biol., Dipl.-Ing. Thomas Brandt Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e.V.) Hagenburger Str. 16 31547 Rehburg-Loccum brandt@oessm.org
| Virenfrei. www.avast.com |
Überschwemmungswiese im NSG Meerbruchswiesen am Steinhuder Meer
Liebe Beobachter und Kollegen,
den wenigsten dürften in den letzten Wochen die mittlerweile fast abgeschlossenen Bauarbeiten im NSG Meerbruchwiesen entgangen sein. Viele haben uns gefragt, was dort gerade passiert. Gleich gegenüber der Erweiterungsfläche Vogelbiotop entsteht derzeit ein weiterer Feuchtlebensraum, den wir aktuell als Überschwemmungswiese bezeichnen. Momentan ist die Fläche natürlich noch knochentrocken, aber das wird sich im kommenden Winter rapide ändern. Wir haben zusammen mit unseren Naturschutzpartnern, vor allem der Region Hannover als Flächgeneigentümer, und finanziert vom Land Niedersachsen auf der 9,5 ha großen Grünlandfläche am Heudamm (so heißt der Rundweg an dieser Stelle) zwei bestehende Gewässer vergrößert und den Bodenaushub dazu verwendet, die Fläche leicht einzuwallen. Das Ziel ist - neben der Anlage von zusätzlichen Wasserflächen - dieses Grünland im Frühling länger überstauen zu können. Bislang hatte die Wiese bis Anfang/Mitte Mai einen idealen Wasserstand und somit eine hohe Magnetwirkung für diverse Wiesenlimikolen und Entenvögel. Mit Ablassen des Wassers im Grünland fiel die Fläche jedoch so schnell trocken, dass sie für dieses Artenspektrum nicht oder kaum noch nutzbar war. Ein erhebliches, verstärkendes Problem ist dazu die starke Vermurschung/Vererdung des torfigen Bodens, der innerhalb kurzer Zeit bretthart wird und für viele Vogelartenauch keine Ernährungsmöglichkeiten mehr bietet. Die Baumaßnahme ermöglicht nun, die Fläche im Frühling länger zu überstauen und somit den Wiesenvögeln (und Entenarten) einen verbesserten Lebensraum zu bieten. Wasserstandsmäßig wird die Fläche also zwischen dem Vogelbiotop östlich des Weges und den bewirtschafteten Wiese liegen. Der Wasserstand ist begrenzt steuerbar. Wir sind der Meinung, dass das zum Erreichen der Naturschutzziele einen guten Beitrag leisten kann. Außerdem ist die Fläche für Vogelbeobachter vom Heudamm aus einsehbar (der Schotterweg bleibt gesperrt!!). Anbei ein paar Bilder von der Fläche. Die neu entstandenen Wasserfläche in der Fläche hat eine Größe von 12.000 qm. Insgesamt ist die für Wasservögel verfügbare Wasserfläche einschließlich Röhricht nun etwa 20.000 qm (=2 Hektar = 4 Fußballfelder) groß. Hier soll sich die in den beiden Altgewässern vorhandene Vegetation aus Schilf, Krebsschere, Teich- und Seerose u. a. ausbreiten dürfen. Zielarten sind neben den Entenarten vor allem auch Rallen, an Röhricht gebundene Singvögel und die Zwergdommel (Brutverdacht im Altgewässer 2015). Und vielleicht klappt es ja auch noch mit ein paar Seeschwalben ... (schwarze und weiße)... An die Beobachter: In ornitho.de habe ich die fünfeckige Fläche nun mit einem gelben Punkt "Überschwemmungswiese" ausgestattet und bitte alle Melder die Beobachtugen innerhalb des Fünfecks nun über den gelben Punkt einzutragen. Das ist sicher für die Dokumentation und Effiziensbewertung wertvoll, wie sich auch für die gegenüberliegende Erweiterungsfläche zeigt (mit fast 200 über ornitho.de gemeldeten Vogelarten seit der Enstehung im Oktober 2014). Darüber hinaus darf ich nochmal auf die Webcam Vogelbiotop hinweisen, die über www.natur-steinhuder-meer.de (webcams) einsehbar ist. Die ÖSSM wünscht viel Freude an dem neu gestalteten Lebensraum und tolle Beobachtungen, Thomas Brandt -- Dipl.-Biol., Dipl.-Ing. Thomas Brandt Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e.V.) Hagenburger Str. 16 31547 Rehburg-Loccum brandt@oessm.org
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Großer Weserbogen: Tundrasaatgänse
Weserbogen 2 adulte Tundrasaatgänse zwischen Graugänsen.
Da kommen bestimmt noch mehr...
Eckhard Möller
---
Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
https://www.avast.com/antivirus
06 Oktober 2016
04 Oktober 2016
Die Küstenseeschwalben von Nordrhein-Westfalen
weiße Schleppe hinter sich herziehen - ein wichtiges Kennzeichen im
Frühjahr, wenn sie durchziehen..
Die Geschichte der Küstenseeschwalben von Nordrhein-Westfalen wird jetzt
von Hajo Kobialka erzählt als "Vogel des Monats Oktober 2016" auf der
Homepage der Avifaunistischen Kommission der Nordrhein-Westfälischen
Ornithologengesellschaft (NWO) www.nwo-avi.com.
Eckhard Möller
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Vogelzug Bi Babanhausen
03 Oktober 2016
Silberreiher und mehr . . .
Kiebitzregenpfeifer Rieselfelder Münster
vormittags von der E1 der Rieselfelder gemeldet hatte, dort leider nicht
zu finden. Er war wohl schon nach einer Viertelstunde abgeflogen, wie HL
am Telefon sagte.
Auf den Schlammbänken waren 1 Kiebitzregenpfeifer, 3 Kampfläufer, 3
Alpenstrandläufer, 2 Flussregenpfeifer und mehrere Bekassinen aktiv.
Eckhard Möller
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NABU-Zugvogelbeobachtung "Schwedenschanze"
vormittag ab ca. 8 Uhr der Kälte und Feuchtigkeit und trafen sich an
der Dornberger "Schwedenschanze" zur Zugvogelbeobachtung.
Während die richtigen "Kracher" dieses Mal leider ausblieben,
verlebten wir doch einen sehr netten und unterhaltsamen Vormittag. Ich
denke mal, Axel oder Dirk werden noch die exakten Zahlen melden...
highlights waren für mich eine Bekassine, ein Schwarm Kormorane sowie
zwei Heidelerchen.
Auf dem Rückweg nach HF konnte ich bei einem kleinen Abstecher zum
Obersee noch 4 Löffelenten und einen Eisvogel entdecken.
Viele Grüße
Uwe
Kiebitzregenpfeifer
sehr dunstig
Erweiterungsfläche
Steinhuder Meer
2 Kiebitzregenpfeifer
Am 02.10.2016
am späten Nachmittag
Hävern nördlich
an der Hütte
40 Silberreiher
Gruß
Hans-Jürgen Meier
02 Oktober 2016
In Gadderbaums Gärten
Vogelzug HF
der Mozartstr. in Herford durch. Es handelte sich hauptsächlich um
Buchfinken in Trupps von 8-22 Individuen, aber auch einige Stare (>40)
und Singdrosseln (2) waren darunter... bei den widrigen
Windverhältnissen war das offenslichtlich ganz schön anstrengend, das
meiste davon fand unterhalb von 15 Metern statt.
Viele Grüße
Uwe
01 Oktober 2016
Kornweihe BI-Schwedenschanze
mich zeitlich eine weibchenfarbige Kornweihe, die bereits um 07:56 Uhr
gen W unterwegs war. Ich war noch gar nicht richtig darauf vorbereitet
und dann hat es auch noch angefangen zu regnen....
Der Vogel flog ohne weiteres straight nach Westen und tat mir nicht den
Gefallen dort ein paar Runden zu drehen. Trotzdem konnte ich ein sehr
sehr schlechtes Belegbild machen, wo sich meiner Meinung nach die
Bestimmung der Art aber noch gerade so erkennen lässt: stumpfe, breite
Flügel mit 5 deutlich sichtbaren Fingern!!!
Wenn jemand anderer Meinung ist, lasse ich mich gerne belehren....
Ansonsten noch mein erster Bergfink dieser Herbstsaison!
Viele Grüße von Simon B.



































