www.lietzow-naturfotografie.de
eckhard.lietzow@gmx.de
Die 6 "weißköpfigen" Schwanzmeise (caudatus), die Simon Brockmeyer und Heiko Brockmeyer am 24. Februar 2019 am Bielefelder Obersee beobachten und fotografieren konnten, sind von der Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard MöllerDie "weißköpfige" Schwanzmeise (caudatus), die Heinz Mertineit am 14. November 2018 in den Rieselfeldern Windel BI beobachten und fotografieren konnte, ist von der Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
Heute Vormittag
Oppenweheca. 2300 Kraniche, im gesamten Gebietweitere Kraniche unterwegs.Ochsenmoor5 Uferschnepfen, direkt an der Einbahnstr.GrußHans-Jürgen Meier
Gerade am Lippesee beobachtet (Dank an Stephan Schmidt für den Hinweis): Eine Schwanzmeise mit reinweißem Kopf!
MfG
Manfred Kolleck
1985 entschlossen sich der Naturwissenschaftliche Verein für Bielefeld und Umgegend (NWV) zusammen mit dem Bund für Vogelschutz (heute Nabu) das ehrgeizige Projekt eine Rasterkartierung der Vogelwelt im gesamten Gebiet der Stadt Bielefeld anzugehen. An der dreijährigen Feldarbeit zwischen 1986 und 1988 beteiligten sich mehr als 50 Personen. Publiziert wurde schließlich das 366 Seiten dicke Werk „Die Vögel Bielefelds“ (Laske, Nottmeyer-Linden & Conrads 1991). Hierin finden sich die Verbreitungskarten aller 95 Brutvogelarten, die damals regelmäßig in Bielefeld brüteten, darunter natürlich die seinerzeit noch häufige und weit verbreitete Feldlerche (siehe Abbildung).
Nach mehr als 30 Jahren wird es Zeit einen genaueren Blick auf Veränderungen in der Bielefelder Vogelwelt zu werfen. Haubenlerche, Turteltaube und Grauspecht sind seitdem verschwunden, während aktuelle Brutvögel wie Uhu, Birkenzeisig und Schwarzkehlchen seinerzeit fehlten. Aber Veränderungen bei Meisen und Finken sind weniger auffällig und schreien daher nach einer neuen Kartierung.
Hierzu sind knapp 50 Untersuchungsflächen, die im gesamten Stadtgebiet und teils knapp außerhalb von Bielefeld verteilt sind, sehr gut geeignet. Jede Fläche umfasst einen Quadratkilometer und es liegen genaue Erhebungen der damaligen Reviere vor, womit ein direkter Vergleich zur heutigen Situation möglich ist.
Einige Gebiete werden bereits fleißig kartiert aber es gibt noch genügend Möglichkeiten zur Mitarbeit. Interesse? Dann schnell per Mail an meinolf.ottensmann[at]web.de melden.
Meinolf Ottensmann
Vogelschlag an Scheiben kommt leider gelegentlich vor. Die Ringeltaube hat es aber überlebt, die Puderdunen (Taube hat keine Bürzeldrüse) zeigen die Federstrukturen an der Glasscheibe recht eindrucksvoll.
A. Bader
Die 3 "weißköpfigen" caudatus-Schwanzmeisen, die Klaus Höwing am 12. und 23.12.2018 am Schiedersee in Lippe beobachtet und die von Holger Sonnenburg gemeldet worden waren, sind von der Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
Manfred Kolleck und ich haben heute im Osterfeiner Moor einen Pieper entdeckt, halte diesen für einen Bergpieper. Könnte das jemand bestätigen? Vielen Dank und Gruß aus Halle/W.
A. Bader
Gerade eben (18 Uhr) zog ein riesen Keil von ca. 400 (+?) Kranichen über das Engeraner Windfeld Richtung Norden.
Michael Hellwig
Mitte Februar - und Mücken versammeln sich bereits in Schwärmen; noch haben sie Ruhe vor den im Süden weilenden Insektenjägern. Mögen sie sich vermehren, um demnächst bei der Jungenaufzucht zu assistieren! Mit 1/8000stel Sekunde und bei guter Sonnenbeleuchtung lassen sie sich einigermaßen passabel ablichten.
MfG
Manfred Kolleck
Auf dem Weg zu den Windelschen Rieselfeldern kam mir direkt an der Brücke über die A33 eine Tannenmeise vor die Linse.
Außerdem gestern: Der erste Admiral in den Schneeglöckchen.
MfG
Manfred Kolleck