Heute in Halle GT Hörste lief ein Pieper Attacke gegen eine Bachstelze, die sich aber nicht vertreiben ließ und sich anschließend zusammen mit einem diesjährigen Jungvogel weiter putzte. Die Artbestimmung des Piepers im Herbst ist nicht ganz einfach, die Gefiederzeichnung spricht m. E. eher für einen Wiesenpieper, allerdings deuten die Schnabelfärbung (mehr rosa) und Stärke des Schnabels auf einen Baumpieper hin (zumal die ja nach Dirks Beobachtung zur Zeit reichlich durchziehen).
MfG A. Bader


Hallo Andreas!
AntwortenLöschenEs ist ein Baumpieper: (relativ) kurze, stark gebogene Hinterkralle und nur dünne Flankenstrichelung.
Liebe Grüße
Axel Alpers
Mega starke Aufnahmen! Vogelbilder der ganz anderen Art!
AntwortenLöschenGlückwunsch von KrisK
Geniales Foto der "Pieper-Attacke"! Noch ein starker Kandidat für das "Best of 2016"-Foto hier im Blog zusammen mit der Rohrdommel "zu Fuß" und dem Häherkuckuck von neulich... und vielen anderen, die ich bestimmt vergessen habe.
AntwortenLöschenLG Uwe