16 April 2016
Ochsenmoor
nur an der Einbahnstraße.
Alle Aufnahmen aus dem Auto,
bei der Lachmöwe, schräg aus dem Auto
übern Außenspiegel.
Austernfischer, auf der Rückfahrt
um 17:00 Uhr gegenüber Lahder Badesee.
Weitere Infos bei ornitho.
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Engerbruch: Dunkler Wasserläufer
nachmittag im Engerbruch HF.
Eckhard Möller
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Amsel als Nesträuber?!
Leider habe ich nicht gesehen, ob sie das Ei auch dorthin getragen hat.
Kennt jemand solche Fälle?
Lg Holger
Enger Bruch
Familienausflüge :-)
Alles, was im Enger Bruch (Gänse-)Beine hat, macht Familienspaziergänge über die Kranichwiese. Dazwischen u.a. zwei Waldwasserläufer und eine m. Löffelente.
Auf der Schafweide nur eine Wiesenschafstelze.
Michael Hellwig
Birdrace Kreis Herford
Ornithologen "mehr Beobachter als Vögel" gibt, ist es eine stolze Zahl:
Mindestens 12 Teams mit 53 Teilnehmern werden am 7. Mai beim
diesjährigen Birdrace auf Tour gehen.
Darunter ein Frauen-Team und ein Fahrradfahrer-Team.
Die Vorbereitungen und das Scouting laufen bereits volles Programm...
Eckhard Möller
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15 April 2016
Wietersheim
Aussichtspunkt ausgesucht hat! Erst dachte ich an eine optische Täuschung, aber
wahrscheinlich ist das die Rache für das Zertreten der Möwennester mit den
Quadratlatschen der Gänse... Jörg
Badetag
Freitags ist immer Badetag. So auch bei den Bachstelzen, die nach Nahrungsuche auf einem frisch gepflügten Acker das Bedürfnis hatten, ihr Gefieder wieder zu säubern.
MfG A. Bader
Hücker Moor HF Steppenmöwe
Hücker Moor, allerdings in sehr unterschiedlicher Anzahl.
Plötzlich war eine Steppenmöwe (K3) da und nahm von der Wasseroberfläche
einen etwa handlangen toten Fisch auf.
Eckhard Möller
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Viele, sehr viele Graugänse an der Blutwiese
Auf der Ausgleichsfläche für die A30 in Löhne sind derzeit (bisher) sechs Grauganspaare mit 38 Gösseln unterwegs.
Gestern (14.4.16) zählte ich dazu 60 Altvögel (teilweise auf Äckern). Weitere mindestens 20 Graugänse sah und vermutete ich auf dem nun durch die Autobahn abgetrennten Blutwiesensee.
Auf der kleinen Insel im „See“ brüten noch mindestens fünf weitere Paare, soweit erkennbar. Dort waren keine Jungvögel zu sehen.
Möglicherweise führen die Graugänse ihre Jungen nach dem Schlupf auf die steppenartige, extra kurz gehaltene Ausgleichsfläche.
Wie sie das anstellen wollen, wenn die Autobahn ganz fertig ist, ist mir ein Rätsel.
Klaus Nottmeyer
WG: Wieder 8 Eier bei den Hillerichs !
Die Hiller Störche haben die Eierproduktion wieder aufgenommen
Wie im Vorjahr liegen wieder 8 Eier auf dem Schornstein des
Brennereimuseums. Storchenbetreuer Rainer Eschedor konnte
das „Wendemanöver“ am Monitor der Webcam festhalten.
Nähere Infos unter :
www.altebrennereihille.de/storchenleben-der-hillerichs-1/
E. Mattegiet
Aktionskomitee rettet die Weißstörche
14 April 2016
Graugans mit Blässe
Bruch. Sieht mir sehr nach einem Hybriden aus. Ob sie noch da ist, weiß
ich nicht.
U.H. Schneider
BIRDRACE 7. Mai 2016
Am Samstag 7. Mai 2016 ist erneut BIRDRACE-Tag in Deutschland.
Im Kreis Herford werden bestimmt wieder mehr als 10 Mannschaften starten.
Wie immer soll es vorher ein Treffen möglichst aller Teams geben, um neue Leute zu integrieren usw.
Dieses Treffen findet statt morgen
Freitag 15. April 2016 um 19 Uhr im Biologiezentrum Bustedt in Hiddenhausen.
Jeder kann mitmachen!
Wäre schön, wenn alle Teams vertreten wären...
Eckhard Möller
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3 beringte Möwen
Gestern in den Rieselfeldern MS saßen da 2 Schwarzkopfmöwen zu unserer Freude. Beide farbig beringt, eine fußlos. Bei der Betrachtung der Fotos fiel mir auf, dass auch eine berbgte Lachmöwe dabei war: E85.
Gruß
U.H.Schneider
Beobachtungen
2 Weißstörche (Wietersheim
Friller Horst nicht besetzt
2 Rotmilane
4 Mäusebussarde
2 Nilgänse
10 Graugänse
1 Höckerschwan
Im Garten und Nachbars Acker
2 Nilgänse
2 Buchfinken (w)
1 Zilpzalp
1 Grünfink
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Weißstorch 9X216 in Hunnebrock
Gestern konnte ich den Ring des Männchens ablesen, das in Hunnebrock ganz offenbar frisch vermählt zur Tat schreitet:
Es ist 9X216, der schon im vierten Jahr seit 2013 den Horst besetzt hält.
Klaus Nottmeyer
Schwanzmeise - Halle Westfalen
Eine weißköpfige Schwanzmeise (Bild 01/02) ließ sich grad, wohl angetan von den Meisenknödeln, vorm Bürofenster blicken.
MfG L.E.
erste Klappergrasmücke Bi-Theesen
heute morgen an der Ecke Schnatzweg-Neulandstraße der erste Klappergrasmückengesang.
LG Holger
Nilgansbrut
In Bad Oeynhausen – Babbenhausen hat sich ein Nilganspärchen einen alten Bussardhorst in einer Buche, welche im Randgebiet eines Waldes steht, als Nistplatz ausgesucht. Somit wird diese Halbgans fast zum Waldbewohner. Der Partner, der nicht mit der Brut beschäftigt ist, ist allerdings immer noch regelmäßig auf den angrenzenden Feldern zu sehen.
T. Brandt
Presseerklärung der Bezirkskonferenz Naturschutz: Naturschutz in OWL wird mehr und mehr aufgeweicht
Naturschützer fürchten um Schutzgebiete in OWL und kritisieren Aufweichung der Gesetze
Die Bezirkskonferenz Naturschutz OWL freut sich sehr auf den Besuch von
NRW-Umweltminister Johannes Remmel anlässlich ihrer Sitzung am Freitag in Detmold. Die
Konferenz fordert den Minister und die Landesregierung aber gleichzeitig dazu auf, die
Naturschutzgebiete in Ostwestfalen-Lippe konsequenter zu schützen. Dies geschieht bisher
unzureichend, sagt der Sprecher der Bezirkskonferenz, Karsten Otte: „Auch muss der Entwurf des
Landesnaturschutzgesetz es in NRW in einigen Punkten pro mehr Naturschutz reformiert werden."
Schutzgebiet Weseraue unter Druck
Bestes Beispiel für den mangelhaften Schutz ist das Natur- und
Vogelschutzgebiet Weseraue bei Petershagen. Immer wieder werden hier Tiere von Wassersportlern, Jägern,Landwirten, Reitern, Spaziergängern und Radfahrern gestört. Die bekannten Störverbote werden zunehmend missachtet. Otte: „Manche Arten entwickeln mittlerweile ein ungewöhnliches
Fluchtverhalten." Darüber hinaus fehlen mehr und mehr extensive Grün- und Brachflächen. Maisanbau breitet sich drastisch aus.
Auf der anderen Seite drängen Windradbetreiber in Schutzregionen wie die
Weseraue, warnt die Bezirkskonferenz Naturschutz. Der Kreis Minden-Lübbecke ist zu einer
lukrativen Region für Investoren geworden. Das ist verständlich und nicht verwerflich.
Immerhin tragen regenerative Energien zur Energiewende bei. Aber umfangreiche Studien u.a. von Prof. Dr. Oliver Krüger (Universität Bielefeld) zeigen auch, welchen negativen Einfluss die
Windenergie auf die Populationen von Großvögeln hat. Das betrifft selbst jene Tiere, von
denen wir meinen, sie seien noch allgegenwärtig, etwa den Mäusebussard.
Windkraftbetreibern wird Tür und Tor geöffnet Hier fordert die Bezirkskonferenz ganz klar, dass der Schutzstatus von 1.200 Meter zu den Grenzen der Schutzgebiete eingehalten werden muss. Die Entwürfe für das neue Landesnaturschutzgesetz deuten jedoch nicht darauf hin. Ohnehin befürchtet die Bezirkskonferenz Naturschutz, dass die Landesregierung mit dem neuen Gesetz den Windradbetreibern in der freien Landschaft Tür und Tor öffnen will. „Zwar erlaubt die Zuständigkeit des Bundes (in Form des Bundesnaturschutzgesetzes) kaum eine Abweichung, aber NRW möchte, dass Wirtschaftsverbände wie der der Windradbetreiber bis in die Landschaftsbeiräte
hineinregieren können", sagt Karsten Otte. „Ihre Verbände sollen dort zukünftig vertreten sein. Heißt das, dass wir irgendwann auch die naturschutzfeindliche IHK oder andere Wirtschaftsverbände dort haben?"
Die Konferenz ist deshalb sehr gespannt, wie sich Umweltminister
Johannes Remmel zu diesen Punkten verhalten wird. Auch ist sie neugierig, wie das Land den um sich greifenden Artenschwund in der Kulturlandschaft bremsen will: das Verschwinden von Kiebitz,
Feldlerche, Scheckenfalter und vieler anderer Arten, die in über 1000-jähriger Koexistenz mit
unserer Landwirtschaft zu nicht wegzudenkenden Lebewesen unserer Kulturlandschaftsfauna geworden sind. „Dieses ́genetische Kapital ́ wird von der modernen Landwirtschaft zunehmend
verwirtschaftet." Gerade der Prozess zum Landesentwicklungsplan (LEP)
hat der Bezirkskonferenz Naturschutz gezeigt, dass die Planungen des Landes aufmerksam
begleitet werden müssen. „Hier wurde deutlich, dass die Politik in OWL kaum Verantwortung für natürliche Freiräume in unserer Region zeigt", kritisiert Karsten Otte. „Die Detmolder Erklärung war ein Armutszeugnis in dieser Hinsicht.
Dennoch gehorchte das Land und seine ursprünglichen Ziele zur
Verhinderung des Flächenverbrauchs zurückgenommen." Andererseits sieht der LEP -Entwurf
den Nationalpark Senne vor.
Bezirkskonferenz erinnert an Gert Ziegler
Die Mitstreiter der Bezirkskonferenz Naturschutz können also auch
Erfolge verzeichnen. Mitunter geht das nur mit gesellschaftlichem Druck und Streit. Zu diesen
engagierten Streitern gehörte in den vergangenen Jahrzehnten zum Beispiel Gert Ziegler, ein konsequenter Naturschützer, der sich sein
Leben lang vehement für den Schutz der Weseraue eingesetzt hat. Er ist
kürzlich im Alter von 88 Jahren verstorben. „Wir bedanken uns für sein unermüdliches Wirken",
sagt Lothar Meckling, NABU-Vorsitzender in Minden-Lübbecke: „Ohne ihn gäbe es die Schutzregion Weseraue so nicht."
Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich diese Presseerklärung. Weitere Informationen unter www.bezirkskonferenz-naturschutz.de. HJ Uffmann
13 April 2016
Ringdrossel knallt gegen Scheibe
Morgen im Südfeld in Bad Salzuflen ausgerechnet bei Ulrich Kaminsky, dem
Leiter des Umweltzentrums Heerser Mühle, gegen eine Scheibe knallte.
Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt davon höre, dass in
Ostwestfalen eine Ringdrossel gegen ein Hindernis geflogen und gestorben
ist.
Sie wird an die Landessammlung im Naturkundemuseum in Münster abgegeben
und dort präpariert und aufbewahrt.
Eckhard Möller
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12 April 2016
"Hausbesetzer"
Dieses Mal waren es nicht die Nilgänse, die ein fremdes Nest okkupierten. Am Vennteich in Halle sonnten sich heute auf dem Haubentauchernest zwei Exoten (natürlich ausgesetzt!). Zum Glück waren die Küken des Tauchers gestern geschlüpft und werden nun von den Eltern huckepack auf dem Teich rum kutschiert.
MfG A. Bader
Weißstörche im Werfener Bruch HF
Weißstorch bei der Nahrungssuche auf einem Gülleacker. Später flog er
mit Nistmaterial im Schnabel (!) auf die Nestplattform vor der
Möbelfabrik und blieb dort stehen.
Gegen 20.15 Uhr kamen von Westen plötzlich 6 Weißstörche eingeflogen und
landeten in den hohen Pappeln, offenbar um dort zu nächtigen.
Sehr eindrucksvoll vorher eine Wolke von mindestens 200 Wiesenpiepern,
mindestens 40 Wiesenschafstelzen zwischen den weidenden Schafen und eine
jagende Kornweihe.
Eckhard Möller & Pauline Kleymann
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Streifengans - Hybrid ?
Girlitz - Halle Westfalen.
Sumpfohreule
Von AOL Mobil gesendet
Ringdrosseln und Gartenrotschwänze bei Bünde
Pappel in den Hunnebrocker Wiesen bei Bünde und lärmte.
Später flogen drei Ringdrosseln Richtung Nord.
Zwei männliche Gartenrotschwänze waren am Hundeübungsplatz, einer sang
schon zaghaft.
Irgendwas stimmt da nicht mit der Weißstorch-Brut:
Kein Vogel auf dem Nest...
Eckhard Möller
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Kiebitz
11 April 2016
Bitte um Bestimmungshilfe
Dümmer heute
Wohl dem, der Rentner ist und schon vor Sonnenaufgang am Dümmer sein kann! Da ist immer noch viel los im Ochsenmoor: Viele Kampfläufer, die Balz der Uferschnepfen deutlich schwächer als noch vor 3 Tagen und nicht so viele Bekassinen. Dafür leuchteten überall "gelbe Eidotter" (Schafstelzen) aus den grünen Wiesen und ein männlicher Rotschenkel versuchte (vergeblich) seiner Auserwählten mit aufgerecktem Oberkörper durch kräftiges Flügelschlagen zu imponieren: Allein es half nichts, die Dame war wohl noch nicht so ganz in Stimmung.
MfG A. Bader
Grünschenkel - Enger Bruch.
Keine Alpenbraunellen an den Nammer Klippen
Wesergebirge, Porta Westfalica-Nammen MI - natürlich auf der Suche nach
Alpenbraunellen.
Alle westfälischen Botaniker sind in der Vergangenheit schon an diesen
Klippen herumgekrochen.
Ich hätte mir das schenken können, wenn ich vorher Luftbilder angeschaut
hätte:
Die Felsklippen sind komplett im Wald und nirgendwo frei, wie man das
bei Alpenbraunellen-Habitaten erwarten würde.
Trotzdem war es schön dort oben auf dem Grat des Wesergebirges:
Eindrucksvolle Baumgestalten, viel Totholz, keine Harvester-Fahrspuren,
wie man das in fast allen anderen Wäldern antrifft.
Und Braunstieliger Streifenfarn an Naturfelsen!
Leider keine Braunellen zu finden...
Eckhard Möller
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Gewissenskonflikt
Link und Buchtipps
https://www.ted.com/talks/tim_birkhead_the_wisdom_of_birds
unter diesem Link kann man einen wunderbar witzigen Kurzvortrag von Tim Birkhead bewundern (verständliches Englisch).
Das gleichnamige Buch („The Wisdom of Birds“) ist sehr empfehlenswert, wenn auch noch nicht in Deutsch erhältlich.
Im Gegensatz zu „Bird Sense“, das als „Die Sinne der Vögel“ letztes Jahr bei Springer erschienen ist. Diese Lektüre ist natürlich auch sehr lohnenswert.
Für Naturschützer ist „Meadwoland. The private Life of an English Field” von John Lewis-Stempel ein Muss, ein wirklich tolles Buch.
Sehr kenntnisreich, mit starken und einfühlsamer Worten beschreibt Lewis-Stempel, Jäger, Landwirt und Autor, eine Grünlandfläche auf seinem Land.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Wert und den Schutz Jahrhunderte alter Kulturlandschaft - nicht nur auf der Insel!
Klaus Nottmeyer
Versmolder Bruch am 10.04.16
Hövelhof Iberienzilpzalp
Laut ornitho wurde gestern bei Hövelhof PB ein singender Iberienzilpzalp
beobachtet/gehört!
Es wäre nicht der erste für PB ...
Eckhard Möller
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Engerbruch Grünschenkel
Klaus Nottmeyer/Eckhard Möller
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Enger Bruch
eckhard.lietzow@gmx.de
Saatkrähen in Bad Oeynhausen - Babbenhausen
Ich habe gestern den Beginn einer neuen Saatkrähenkolonie in Bad Oeynhausen – Babbenhausen beobachten dürfen. Im dortigen Wildgehege haben bereits zwei Paare ihre Nester gebaut. Hoffentlich schließen sich noch einige andere Paare diesen Vorreitern mit an.
Viele Grüße
T. Brandt
10 April 2016
Was lange währt...
Porta-Westfalica. Sehr viele Großmöwen, ein Schwarzmilan, der trotz
Attacken von Krähen und Bachstelzen seinen Anteil fand, aber nicht DIE
eine Möwe...
Dafür konnte ich in Sachen Möwenbestimmung üben.
Nach einem Abstecher nach Windheim sah ich nochmal vorbei, fand vier
Ulmer vor (die gerade von Amrum kamen wg Singammer) und gemeinsam
warteten wir.
Das Warten wurde belohnt. Das Beste war, dass es nicht nur eine
Sekundenbeobachtung wurde. Ausgiebig kreiste die Polarmöwe zwischen
anderen Großmöwen sowie zwei Schwarzkopfmöwen über und nahe der Deponie.
Ein klasse Anblick!
--
alles weiter auf ornitho.de
Axel Alpers
Gartenrotschwanz in Herford-Herringhausen
Hücker Moor HF Schildkröten
Hücker Moors zu beobachten:
Die Schildkröten versuchten bei 12 Grad Lufttemperatur ihren
wechselwarmen Kreislauf auf Touren zu bringen...
Eckhard Möller
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Weißstorch Johannisbachaue Bielefeld
Ich habe heute (10.04.2016, 11 Uhr) erstmals einen Weißstorch in der Bielefelder Johannisbachaue gesehen (Heckrinderweg). Er hielt sich lange auf der neuen Pfahlnestunterlage beim Hof Wehmeyer auf.
Peter Finke
































