16 April 2016

Ochsenmoor

Meine 4 Stündige Beobachtungen
nur an der Einbahnstraße.
Alle Aufnahmen aus dem Auto,
bei der Lachmöwe, schräg aus dem Auto
übern Außenspiegel.
Austernfischer, auf der Rückfahrt
um 17:00 Uhr gegenüber Lahder Badesee.
Weitere Infos bei ornitho.
Gruß
Hans-Jürgen Meier

Engerbruch: Dunkler Wasserläufer

Stoppi's Dunkler Wasserläufer in seiner ganzen Eleganz - heute
nachmittag im Engerbruch HF.

Eckhard Möller




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Amsel als Nesträuber?!

Gerade eben saß ein Amselweibchen in Bi-Theesen im Garten an einem geöffneten Ei und lutschte den roten angebrüteten Inhalt aus.
Leider habe ich nicht gesehen, ob sie das Ei auch dorthin getragen hat.

Kennt jemand solche Fälle?

Lg Holger

Enger Bruch

Gerade ist ein Dunkler Wasserläufer im Bruch auf der Kranichwiese gelandet.
Holger Stoppkotte

Familienausflüge :-)

Alles, was im Enger Bruch (Gänse-)Beine hat, macht Familienspaziergänge über die Kranichwiese. Dazwischen u.a. zwei Waldwasserläufer und eine m. Löffelente.

Auf der Schafweide nur eine Wiesenschafstelze.

 

Michael Hellwig



Birdrace Kreis Herford

Für einen Kreis, in dem es nach Auskunft gewisser Bielefelder
Ornithologen "mehr Beobachter als Vögel" gibt, ist es eine stolze Zahl:
Mindestens 12 Teams mit 53 Teilnehmern werden am 7. Mai beim
diesjährigen Birdrace auf Tour gehen.
Darunter ein Frauen-Team und ein Fahrradfahrer-Team.

Die Vorbereitungen und das Scouting laufen bereits volles Programm...

Eckhard Möller




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15 April 2016

Wietersheim

Neben mindestens vier Schwarzkopfmöwen eine Lachmöwe, die sich einen interessanten
Aussichtspunkt ausgesucht hat! Erst dachte ich an eine optische Täuschung, aber
wahrscheinlich ist das die Rache für das Zertreten der Möwennester mit den
Quadratlatschen der Gänse... Jörg

Badetag

Freitags ist immer Badetag. So auch bei den Bachstelzen, die nach Nahrungsuche auf einem frisch gepflügten Acker das Bedürfnis hatten, ihr Gefieder wieder zu säubern.

MfG A. Bader



Yogameister

Wiesenpieper am Dümmer

 

Wild-Kingdom-Naturfotografie

www.wild-kingdom.com

 

Hücker Moor HF Steppenmöwe

Heute morgen jagten im nieselnden Regen alle drei Schwalbenarten am
Hücker Moor, allerdings in sehr unterschiedlicher Anzahl.
Plötzlich war eine Steppenmöwe (K3) da und nahm von der Wasseroberfläche
einen etwa handlangen toten Fisch auf.

Eckhard Möller




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Viele, sehr viele Graugänse an der Blutwiese

Auf der Ausgleichsfläche für die A30 in Löhne sind derzeit (bisher) sechs Grauganspaare mit 38 Gösseln unterwegs.

Gestern (14.4.16) zählte ich dazu 60 Altvögel (teilweise auf Äckern). Weitere mindestens 20 Graugänse sah und vermutete ich auf dem nun durch die Autobahn abgetrennten Blutwiesensee.

Auf der kleinen Insel im „See“ brüten noch mindestens fünf weitere Paare, soweit erkennbar. Dort waren keine Jungvögel zu sehen.

Möglicherweise führen die Graugänse ihre Jungen nach dem Schlupf auf die steppenartige, extra kurz gehaltene Ausgleichsfläche.
Wie sie das anstellen wollen, wenn die Autobahn ganz fertig ist, ist mir ein Rätsel.

Klaus Nottmeyer

 

WG: Wieder 8 Eier bei den Hillerichs !

Die Hiller Störche haben die Eierproduktion wieder aufgenommen  

Wie im Vorjahr liegen wieder 8 Eier auf dem Schornstein des

Brennereimuseums. Storchenbetreuer Rainer Eschedor  konnte

das „Wendemanöver“ am Monitor der Webcam festhalten.

Nähere Infos unter :

www.altebrennereihille.de/storchenleben-der-hillerichs-1/

E. Mattegiet

Aktionskomitee rettet die Weißstörche                                                                                                                                                     

14 April 2016

Graugans mit Blässe

Am 8.4. bemerkte ich eine offensichtliche Graugans mit Blässe im Enger
Bruch. Sieht mir sehr nach einem Hybriden aus. Ob sie noch da ist, weiß
ich nicht.
U.H. Schneider

BIRDRACE 7. Mai 2016

Kaum zu glauben, aber das Jahr ist fast rum:
Am Samstag 7. Mai 2016 ist erneut BIRDRACE-Tag in Deutschland.
Im Kreis Herford werden bestimmt wieder mehr als 10 Mannschaften starten.
Wie immer soll es vorher ein Treffen möglichst aller Teams geben, um neue Leute zu integrieren usw.
Dieses Treffen findet statt morgen
Freitag 15. April 2016 um 19 Uhr im Biologiezentrum Bustedt in Hiddenhausen.

Jeder kann mitmachen!
Wäre schön, wenn alle Teams vertreten wären...

Eckhard Möller


Virenfrei. www.avast.com

3 beringte Möwen

Gestern in den Rieselfeldern MS saßen da 2 Schwarzkopfmöwen zu unserer Freude. Beide farbig beringt, eine fußlos. Bei der Betrachtung der Fotos fiel mir auf, dass auch eine berbgte Lachmöwe dabei war: E85.

 

Gruß 

U.H.Schneider

 

Beobachtungen

Bereich Wietersheim & Frille
2 Weißstörche (Wietersheim
Friller Horst nicht besetzt
2 Rotmilane
4 Mäusebussarde
2 Nilgänse
10 Graugänse
1 Höckerschwan
Im Garten und Nachbars Acker
2 Nilgänse
2 Buchfinken (w)
1 Zilpzalp
1 Grünfink
Gruß
Hans-Jürgen Meier


Weißstorch 9X216 in Hunnebrock

Gestern konnte ich den Ring des Männchens ablesen, das in Hunnebrock ganz offenbar frisch vermählt zur Tat schreitet:

Es ist 9X216, der schon im vierten Jahr seit 2013 den Horst besetzt hält.

Klaus Nottmeyer

 

Schloßpark Rheda am 14.04.16

Ein lohnender Spaziergang in der Mittagspause!
D.G.

Schwanzmeise - Halle Westfalen

Eine weißköpfige Schwanzmeise (Bild 01/02) ließ sich grad, wohl angetan von den Meisenknödeln, vorm Bürofenster blicken.

 

 

MfG L.E.

erste Klappergrasmücke Bi-Theesen

Moin,

heute morgen an der Ecke Schnatzweg-Neulandstraße der erste Klappergrasmückengesang.

LG Holger

Nilgansbrut

 

In Bad Oeynhausen – Babbenhausen hat sich ein Nilganspärchen einen alten Bussardhorst in einer Buche, welche im Randgebiet eines Waldes steht, als Nistplatz ausgesucht. Somit wird diese Halbgans fast zum Waldbewohner. Der Partner, der nicht mit der Brut beschäftigt ist, ist allerdings immer noch regelmäßig auf den angrenzenden Feldern zu sehen.

 

T. Brandt

Presseerklärung der Bezirkskonferenz Naturschutz: Naturschutz in OWL wird mehr und mehr aufgeweicht

Umweltminister Remmel besucht Bezirkskonferenz Naturschutz /
Naturschützer fürchten um Schutzgebiete in OWL und kritisieren Aufweichung der Gesetze

Die Bezirkskonferenz Naturschutz OWL freut sich sehr auf den Besuch von
NRW-Umweltminister Johannes Remmel anlässlich ihrer Sitzung am Freitag in Detmold. Die
Konferenz fordert den Minister und die Landesregierung aber gleichzeitig dazu auf, die
Naturschutzgebiete in Ostwestfalen-Lippe konsequenter zu schützen. Dies geschieht bisher
unzureichend, sagt der Sprecher der Bezirkskonferenz, Karsten Otte: „Auch muss der Entwurf des
Landesnaturschutzgesetz es in NRW in einigen Punkten pro mehr Naturschutz reformiert werden."

Schutzgebiet Weseraue unter Druck

Bestes Beispiel für den mangelhaften Schutz ist das Natur- und
Vogelschutzgebiet Weseraue bei Petershagen. Immer wieder werden hier Tiere von Wassersportlern, Jägern,Landwirten, Reitern, Spaziergängern und Radfahrern gestört. Die bekannten Störverbote werden zunehmend missachtet. Otte: „Manche Arten entwickeln mittlerweile ein ungewöhnliches
Fluchtverhalten." Darüber hinaus fehlen mehr und mehr extensive Grün- und Brachflächen. Maisanbau breitet sich drastisch aus.
Auf der anderen Seite drängen Windradbetreiber in Schutzregionen wie die
Weseraue, warnt die Bezirkskonferenz Naturschutz. Der Kreis Minden-Lübbecke ist zu einer
lukrativen Region für Investoren geworden. Das ist verständlich und nicht verwerflich.
Immerhin tragen regenerative Energien zur Energiewende bei. Aber umfangreiche Studien u.a. von Prof. Dr. Oliver Krüger (Universität Bielefeld) zeigen auch, welchen negativen Einfluss die
Windenergie auf die Populationen von Großvögeln hat. Das betrifft selbst jene Tiere, von
denen wir meinen, sie seien noch allgegenwärtig, etwa den Mäusebussard.
Windkraftbetreibern wird Tür und Tor geöffnet Hier fordert die Bezirkskonferenz ganz klar, dass der Schutzstatus von 1.200 Meter zu den Grenzen der Schutzgebiete eingehalten werden muss. Die Entwürfe für das neue Landesnaturschutzgesetz deuten jedoch nicht darauf hin. Ohnehin befürchtet die Bezirkskonferenz Naturschutz, dass die Landesregierung mit dem neuen Gesetz den  Windradbetreibern in der freien Landschaft Tür und Tor öffnen will. „Zwar erlaubt die Zuständigkeit des Bundes (in Form des Bundesnaturschutzgesetzes) kaum eine Abweichung, aber NRW möchte, dass Wirtschaftsverbände wie der der Windradbetreiber bis in die Landschaftsbeiräte
hineinregieren können", sagt Karsten Otte. „Ihre Verbände sollen dort zukünftig vertreten sein. Heißt das, dass wir irgendwann auch die naturschutzfeindliche IHK oder andere Wirtschaftsverbände dort haben?"

Die Konferenz ist deshalb sehr gespannt, wie sich Umweltminister
Johannes Remmel zu diesen Punkten verhalten wird. Auch ist sie neugierig, wie das Land den um sich greifenden Artenschwund in der Kulturlandschaft bremsen will: das Verschwinden von Kiebitz,
Feldlerche, Scheckenfalter und vieler anderer Arten, die in über 1000-jähriger Koexistenz mit
unserer Landwirtschaft zu nicht wegzudenkenden Lebewesen unserer Kulturlandschaftsfauna geworden sind. „Dieses ́genetische Kapital ́ wird von der modernen Landwirtschaft zunehmend
verwirtschaftet." Gerade der Prozess zum Landesentwicklungsplan (LEP)
hat der Bezirkskonferenz Naturschutz gezeigt, dass die Planungen des Landes aufmerksam
begleitet werden müssen. „Hier wurde deutlich, dass die Politik in OWL kaum Verantwortung für natürliche Freiräume in unserer Region zeigt", kritisiert Karsten Otte. „Die Detmolder Erklärung war ein Armutszeugnis in dieser Hinsicht.
Dennoch gehorchte das Land und seine ursprünglichen Ziele zur
Verhinderung des Flächenverbrauchs zurückgenommen." Andererseits sieht der LEP -Entwurf
den Nationalpark Senne vor.

Bezirkskonferenz erinnert an Gert Ziegler

Die Mitstreiter der Bezirkskonferenz Naturschutz können also auch
Erfolge verzeichnen. Mitunter geht das nur mit gesellschaftlichem Druck und Streit. Zu diesen
engagierten Streitern gehörte in den vergangenen Jahrzehnten zum Beispiel Gert Ziegler, ein konsequenter Naturschützer, der sich sein
Leben lang vehement für den Schutz der Weseraue eingesetzt hat. Er ist
kürzlich im Alter von 88 Jahren verstorben. „Wir bedanken uns für sein unermüdliches Wirken",
sagt Lothar Meckling, NABU-Vorsitzender in Minden-Lübbecke: „Ohne ihn gäbe es die Schutzregion Weseraue so nicht."

Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich diese Presseerklärung. Weitere Informationen unter www.bezirkskonferenz-naturschutz.de. HJ Uffmann

13 April 2016

Ringdrossel knallt gegen Scheibe

Extremes Pech hatte die männliche Ringdrossel, die gestern am frühen
Morgen im Südfeld in Bad Salzuflen ausgerechnet bei Ulrich Kaminsky, dem
Leiter des Umweltzentrums Heerser Mühle, gegen eine Scheibe knallte.
Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt davon höre, dass in
Ostwestfalen eine Ringdrossel gegen ein Hindernis geflogen und gestorben
ist.
Sie wird an die Landessammlung im Naturkundemuseum in Münster abgegeben
und dort präpariert und aufbewahrt.

Eckhard Möller


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12 April 2016

"Hausbesetzer"

Dieses Mal waren es nicht die Nilgänse, die ein fremdes Nest okkupierten. Am Vennteich in Halle sonnten sich heute auf dem Haubentauchernest zwei Exoten (natürlich ausgesetzt!). Zum Glück waren die Küken des Tauchers gestern geschlüpft und werden nun von den Eltern huckepack auf dem Teich rum kutschiert.

MfG A. Bader



Weißstörche im Werfener Bruch HF

Als wir heute gegen 19 Uhr im Werfener Bruch bei Bünde ankamen, war ein
Weißstorch bei der Nahrungssuche auf einem Gülleacker. Später flog er
mit Nistmaterial im Schnabel (!) auf die Nestplattform vor der
Möbelfabrik und blieb dort stehen.
Gegen 20.15 Uhr kamen von Westen plötzlich 6 Weißstörche eingeflogen und
landeten in den hohen Pappeln, offenbar um dort zu nächtigen.

Sehr eindrucksvoll vorher eine Wolke von mindestens 200 Wiesenpiepern,
mindestens 40 Wiesenschafstelzen zwischen den weidenden Schafen und eine
jagende Kornweihe.

Eckhard Möller & Pauline Kleymann


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Nilgans

Aktuell
2 Nilgänse auf dem Nachbar Grundstück
Gruß
Hans-Jürgen Meier

Streifengans - Hybrid ?

Habe noch ein Bild vom gestrigen Ausflug an den Dümmer/ in das Ochsenmoor gefunden. Mir fiel eine einsame sehr helle Gans auf der Wiese zwischen der Hunte und dem Westerbruch-Graben vor dem Randkanal (südl. Dümmer) auf. Sieht aus wie ein Streifengans-Hybrid. Oder doch nur mit dem Kopf zu tief ins saftig, moorige Grün gekommen ... ???
Grüße in die Runde von KrisK

Girlitz - Halle Westfalen.

In der Mittagspause kurz in den Firmengarten und Belegfotos vom Girlitz Paar (Bild 01) gemacht.
 
 
MfG L.E.
 
Bilder von heimischen Vogelarten und anderen Tieren auf meiner Website.
Seite befindet sich im Aufbau und wird ständig erweitert.

Sumpfohreule

Um ca.13.40Uhr hatte ich das Glück, dass mir eine Sumpfohreule in mein Fernglasbild flog, als ich die Weidepfähle im Werfener Bruch nach Braun-oder Schwarzkehlchen absuchte. Sie war vermutlich von zwei Rehen aufgescheucht worden, die auf der Fläche unterwegs waren. Die Sumpfohreule flog in ihrem unnachahmlichen Schaukelflug ein Stück und setzte sich dann in eine der binsenreichen Feuchtwiesen in der Nähe des abgestorbenen Wäldchens. Eventuell wartet sie dort auf die Dämmerung. 
Holger Stoppkotte

Von AOL Mobil gesendet

Ringdrosseln und Gartenrotschwänze bei Bünde

Heute morgen saß eine männliche Ringdrossel auf der Spitze der höchsten
Pappel in den Hunnebrocker Wiesen bei Bünde und lärmte.
Später flogen drei Ringdrosseln Richtung Nord.
Zwei männliche Gartenrotschwänze waren am Hundeübungsplatz, einer sang
schon zaghaft.

Irgendwas stimmt da nicht mit der Weißstorch-Brut:
Kein Vogel auf dem Nest...

Eckhard Möller

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Kiebitz

Ich konnte gestern morgen auf dem Weg zu Arbeit einen Kiebitz beobachten. Am Ende des Ostfestfalendamms an der Auffahrt zur A33 flog ein Kiebitz aus der kleinen Grünfläche zwischen der Auffahrt auf. Dieser flog anschließend einige Attacken auf einen Turmfalken und später noch gegen eine Krähe.  Wofür ein Stau doch alles gut ist. Ich habe mich allerdings gewundert, da diese Fläche relativ klein ist und sehr nah an der Straße liegt.

Fabian

Hübscher Sängerknabe am Dümmer

Blaukehlchen

 

Wild-Kingdom-Naturfotografie

www.wild-kingdom.com

 

11 April 2016

Bitte um Bestimmungshilfe

Auch mich trieb es heute früh morgens an den Dümmer bzw. das in das Ochsenmoor. Jetzt am späten Abend Unsicherheiten, was ich mir da angezoomt habe. Ich vermute:
Bild 1: Feld- oder Haubenlerche?
Bild 2: Rohrammer, männlich?
Bild 3: blasser Kampfläufer, den ich für einen Rotschenkel hielt. Bis Andreas Bader seine sehr schönen Bilder zeigte :-))
Bild 4: Beim Klapperstorch gibt´s keine Zweifel
Bis denne mal sagt KrisK
 
 

Dümmer heute

Wohl dem, der Rentner ist und schon vor Sonnenaufgang am Dümmer sein kann! Da ist immer noch viel los im Ochsenmoor: Viele Kampfläufer, die Balz der Uferschnepfen deutlich schwächer als noch vor 3 Tagen und nicht so viele Bekassinen.  Dafür leuchteten überall "gelbe Eidotter" (Schafstelzen) aus den grünen Wiesen und ein männlicher Rotschenkel versuchte (vergeblich) seiner Auserwählten mit aufgerecktem Oberkörper durch kräftiges Flügelschlagen zu imponieren: Allein es half nichts, die Dame war wohl noch nicht so ganz in Stimmung.

MfG A. Bader    



Grünschenkel - Enger Bruch.

 
Der Grünschenkel (Bild 01) war heute Nachmittag noch anwesend und ließ sich in halbwegs brauchbarer Entfernung fotografieren.
 
Von der Schafsweide aus ließen sich gleichzeitig 14 Mäusebussarde (11 Stück auf Bild 02/links) beobachten.
 
Meine erste Mehlschwalbe (Bild 02/rechts) drehte heute auch ihre Runden über das Bruch.
 
Und damit nicht nur Belegaufnahmen aus großer Entfernung zu sehen sind, noch eine Blau- und eine Kohlmeise (Bild 03), etwas näher.
 
 
MfG L.E.
 
Bilder von heimischen Vogelarten und anderen Tieren auf meiner Website.
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Keine Alpenbraunellen an den Nammer Klippen

Heute war ich zum ersten Mal in meinem Leben an den Nammer Klippen im
Wesergebirge, Porta Westfalica-Nammen MI - natürlich auf der Suche nach
Alpenbraunellen.
Alle westfälischen Botaniker sind in der Vergangenheit schon an diesen
Klippen herumgekrochen.
Ich hätte mir das schenken können, wenn ich vorher Luftbilder angeschaut
hätte:
Die Felsklippen sind komplett im Wald und nirgendwo frei, wie man das
bei Alpenbraunellen-Habitaten erwarten würde.
Trotzdem war es schön dort oben auf dem Grat des Wesergebirges:
Eindrucksvolle Baumgestalten, viel Totholz, keine Harvester-Fahrspuren,
wie man das in fast allen anderen Wäldern antrifft.
Und Braunstieliger Streifenfarn an Naturfelsen!
Leider keine Braunellen zu finden...

Eckhard Möller

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Nachtrag Fotos

Gewissenskonflikt

Der Rotkehlpieper, den ich am Samstag Nachmittag auf der Schafweide entdeckt und beobachtet habe, hat mich am Wochenende noch weiter beschäftigt. Als ich den Vogel entdeckte, war ich zunächst ratlos und ziemlich sicher, so einen Pieper noch nie gesehen zu haben. Ich hatte zum Glück den Svensson dabei und kam nach sorgfältiger Prüfung auf Rotkehlpieper 1.Winter. Insbesondere die weißen Rückenstreifen und die Kopfzeichnung passten perfekt. Leider konnte ich nur ein miserables Belegfoto mit meinem Handy durchs Spektiv machen, welches sich zuhause als völlig wertlos herausstellte (Klaus Nottmeyer: Das könnte auch eine Plastiktüte sein ;). Nach dem Studium der mir zuhause zur Verfügung stehenden Literatur und einem Durchforsten des Netzes nach Fotos kamen mir jedoch leise Zweifel. Da ich keine Erfahrungen mit der Art habe, kann ich das Verhalten und Merkmale, die man aus Erfahrung einbezieht, nicht berücksichtigen. Der Pieper hat leider keinen Laut von sich gegeben ( oder ich konnte ihn nicht hören) und es gab derart verschiedenartige Wiesenpieperfotos im Netz (siehe Auswahl oben von Gerhard Brodowski und Gebhard Brenner), dass ich am Ende eine Fehlbestimmung nicht mehr ausschließen konnte. Daher habe ich meine Beobachtung bei Ornitho.de gelöscht und stufe sie auf einen dringenden Verdacht auf Rotkehlpieper zurück, denn bei den Tausenden von Wiesenpiepern, die ich bisher beobachtet habe, war kein solcher dabei.
Etwas entschädigt hat mich heute Morgen am Borrenkamp eine herrliche männliche Ringdrossel, die in einen 10m entfernten Baum flog und mir ihren breiten weißen Ring zuwandte. Da können sich die Pieper mal eine Scheibe von abschneiden.
Holger Stoppkotte

Link und Buchtipps

https://www.ted.com/talks/tim_birkhead_the_wisdom_of_birds

unter diesem Link kann man einen wunderbar witzigen Kurzvortrag von Tim Birkhead bewundern (verständliches Englisch).

Das gleichnamige Buch („The Wisdom of Birds“) ist sehr empfehlenswert, wenn auch noch nicht in Deutsch erhältlich.

Im Gegensatz zu „Bird Sense“, das als „Die Sinne der Vögel“ letztes Jahr bei Springer erschienen ist. Diese Lektüre ist natürlich auch sehr lohnenswert.

Für Naturschützer ist „Meadwoland. The private Life of an English Field” von John Lewis-Stempel ein Muss, ein wirklich tolles Buch.

Sehr kenntnisreich, mit starken und einfühlsamer Worten beschreibt Lewis-Stempel, Jäger, Landwirt und Autor, eine Grünlandfläche auf seinem Land.

Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Wert und den Schutz Jahrhunderte alter Kulturlandschaft - nicht nur auf der Insel!

Klaus Nottmeyer

 

Versmolder Bruch am 10.04.16

Gestern im Versmolder Bruch
- 8 Mäusebussarde gleichzeitig sehr hoch kreisend
- mindestens 4 Feldlerchen im Singflug
- Rohrweihenmännchen sowie ein weibchenfarbiger Vogel
- 3 Brachvögel
 
D.G.

Hövelhof Iberienzilpzalp

Von Christopher König kam heute die Nachricht:
Laut ornitho wurde gestern bei Hövelhof PB ein singender Iberienzilpzalp
beobachtet/gehört!

Es wäre nicht der erste für PB ...

Eckhard Möller

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Engerbruch Grünschenkel

Heute vormittag hielt sich im Engerbruch HF ein Grünschenkel auf.

Klaus Nottmeyer/Eckhard Möller



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Enger Bruch

Viel Erfreuliches im Bruch:
Die Nilgänse haben unbemerkt(?) 8 Pulli erbrütet, die sich kurz auf dem vorderen Teich und dem Damm zwischen den Teichen sehen ließen. Sofort zeigten die Rabenkrähen Interesse, wurden aber durch einen Fischkadaver abgelenkt.
Mindestens 4 Paare Graugänse führen Pulli (2+3+4+5).
Gegen 8:45 drehte ein Fischadler einige Runden über den Teichen, zog dann aber in Richtung Osten ab.
Vollständige Liste unter ornitho.de.
Eckhard Lietzow
 
www.lietzow-naturfotografie.de
eckhard.lietzow@gmx.de

Saatkrähen in Bad Oeynhausen - Babbenhausen

Ich habe gestern den Beginn einer neuen Saatkrähenkolonie in Bad Oeynhausen – Babbenhausen beobachten dürfen.  Im dortigen Wildgehege haben bereits zwei Paare ihre Nester gebaut. Hoffentlich schließen sich noch einige andere Paare diesen Vorreitern mit an.

 

Viele Grüße

T. Brandt

10 April 2016

Was lange währt...

Zwei Stunden stand ich heute an der Deponie von Tönsing in
Porta-Westfalica. Sehr viele Großmöwen, ein Schwarzmilan, der trotz
Attacken von Krähen und Bachstelzen seinen Anteil fand, aber nicht DIE
eine Möwe...
Dafür konnte ich in Sachen Möwenbestimmung üben.
Nach einem Abstecher nach Windheim sah ich nochmal vorbei, fand vier
Ulmer vor (die gerade von Amrum kamen wg Singammer) und gemeinsam
warteten wir.
Das Warten wurde belohnt. Das Beste war, dass es nicht nur eine
Sekundenbeobachtung wurde. Ausgiebig kreiste die Polarmöwe zwischen
anderen Großmöwen sowie zwei Schwarzkopfmöwen über und nahe der Deponie.
Ein klasse Anblick!
--
alles weiter auf ornitho.de
Axel Alpers

Gartenrotschwanz in Herford-Herringhausen

Heute Mittag zeigte sich bei uns in Herringhausen ein Gartenrotschwanz auf der Hecke.
Obwohl wir etwa 25 Jahre dort wohnen, der erste seiner Art, den ich dort gesehen habe.
Gegen 17.45 konnte ich ihn dann noch mehrmals in d. Nachbarschaft auf Futtersuche beobachten.
Wäre schön, wenn er bleiben würde.
 
viele Grüße
 
Peter Franzeck

Hücker Moor HF Schildkröten

Deutliche Indikatoren für Frühling waren vorgestern am Südufer des
Hücker Moors zu beobachten:
Die Schildkröten versuchten bei 12 Grad Lufttemperatur ihren
wechselwarmen Kreislauf auf Touren zu bringen...

Eckhard Möller




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Weißstorch Johannisbachaue Bielefeld

Ich habe heute (10.04.2016, 11 Uhr) erstmals einen Weißstorch in der Bielefelder Johannisbachaue gesehen (Heckrinderweg). Er hielt sich lange auf der neuen Pfahlnestunterlage beim Hof Wehmeyer auf.

Peter Finke