27 August 2018

Trauer um Doris Glimm – Weihenschützerin der ersten Stunde auch in der Warburger Börde

 
 

Doris Glimm in der Soester Börde – Foto: Werner Prünte

Mit großer Freude haben wir Ornithologen der Warburger Börde in diesem Jahr die Brut der seltenen Wiesenweihe an einem naturnahen Brutplatz geschützt. Vielen Ornis wurde bewußt, wie viele Bemühungen notwendig sind, um die Bodenbruten dieser seltenen Greifvogelart zu schützen.

Noch im Frühjahr 2018 mussten wir um den Ornithologen und Weihenschützer Herbert Schröder aus Borgentreich trauern.

Am 22.08.2018 ist nun Doris Glimm aus Lippstadt durch einen tragischen Unglücksfall plötzlich und unerwartet verstorben. Dies hat uns zutiefst erschüttert.

In enger Zusammenarbeit mit Theodor Trendelkamp und Werner Prünte hat Doris Glimm ab den 1970er Jahren den Weihenschutz in der Soester und Warburger Börde systematisch betrieben und Wiesen- und Rohrweihen vor dem Aussterben gerettet. So entwickelte sich der Wiesenweihen-Brutbestand nachfolgend in der Hellwegbörde auf über 40 Paare. Dies war in den 1990er Jahren eines der bedeutendsten Brutvorkommen in Deutschland. 

Nur ein mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnetes Kapitel in ihrer umfangreichen Naturschutz-Vita. Nicht erlahmende Neugier und Kenntnisse in fast allen Bereichen der Fauna und Flora zeichneten sie aus: Ob Ackerwildkräuter, Mollusken oder Wildbeobachtungen im Solling. Jede Austausch war eine Freude.

 

Offen und interessiert, den Nagelfleck vor der Linse, 2014 – Foto: Renate Wagner


Doris Glimm ist vielen Naturschützern ein wunderbares Vorbild in Sachen Prinzipientreue und Engagement. Zugewandt und inspirierend waren die Gespräche mit ihr, die oft weit über den Naturschutz hinausreichten. Ihre Kenntnisse teilte sie gern und begeisternd.
Telefonate mit ihr dauerten lange und waren sehr intensiv. Auf offen gebliebene Fragen kam sie noch Wochen später zurück.
 
Sie verfolgte die Intensivierung der Landwirtschaft und das daraus resultierende Artensterben über Jahrzehnte mit großer Sorge mit. Doris Glimm beharrte auf die ureigenen Interessen des Naturschutzes, die von anderen schnell über Bord geworfen werden. Selbsternannte Naturschutz-Intellektuelle und Pseudo-Vordenker waren ihr ein Dorn im Auge.
 
Zu den am Weihenschutz beteiligten Landwirten pflegte sie einen freundschaftlichen Kontakt. Mit Herzblut schuf sie ein Schutzprojekt, welches europaweit ein Vorbild für effektive Naturschutzarbeit ist.
 
Mit ihr geht ein kantiges Urgestein des Naturschutzes. Es geht eine herzenswarme Frau.
Wir werden sie sehr vermissen und immer in Erinnerung behalten.
 
Falko Prünte, Manfred Hölker

 

Feinfühlig, inspirierend und humorvoll, hier mit Manfred Hölker am Desenberg in der Warburger Börde 2017 – Foto: Falko Prünte

Kappensäger anerkannt

Der weibchenfarbene Kappensäger, den Meinolf Ottensmann am 29. Juli 2018
im NSG Steinhorster Becken PB beobachten konnte, ist von der
Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.

Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.

Eckhard Möller



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26 August 2018

Kappensäger?

Am Emssandfang oberhalb des Steinhorster Beckens kam mir heute eine kleine tauchende "Ente" vor die Linse: Größe zwischen Krick- und Stockente, überwiegend braun, Bauch weiß, Schnabel mit leicht gebogener Spitze, Schwanzfedern "struppig". Auf Anhieb nicht zu identifizieren. Nach längerer Recherche handelt es sich wahrscheinlich um einen jungen weibchenfarbenen Kappensäger, bei dem die Haube noch nicht so ausgebildet ist wie bei einem ausgewachsenen Tier. Sicherlich ein Zooflüchtling.

 

MfG

Manfred Kolleck



Zugzeit Singvögel

Etliche Singvögel sind auf dem Zug. Heute in Halle - OT Hörste: 1 Gartenrotschwanz, 2 Grauschnäpper und 1 Trauerschnäpper, viele dicht über den Wiesen jagende Rauchschwalben und Mehlschwalben.

Bilder: Grauschnäpper mit Hartriegelfrucht, 1 juvenile Rauchschwalbe.

A. Bader



Großes Torfmoor

Habt ihr eine Idee was für ein Pieper es sein könnte?!

Gruß

WP

24 August 2018

Grünschenkel auf Fischfang

Bei stark bewölktem Wetter mit einigen Nieselschauern an der Weser: Der Grünschenkel war die ganze Zeit auf Fischfang, wobei er schnell im flachen Wasser laufend mit seinem Schnabel hin- und herschwenkte (wie ein Löffler). Dabei war er sehr erfolgreich und holte eine größere Anzahl kleiner Fische heraus, die er zumeist blitzschnell verschlang. Die Flussuferläufer kamen sehr spät herein und wurschtelten dann pausenlos im Uferbereich.

www.wild-kingdom.com

Weser - viele Reiher

Mittlerweile sind viele Reiher an der Weser eingetroffen: Wobei es fast so ausschaut, dass die Silberreiher in der Überzahl sind (min 20 Graureiher und min 30 Silberreiher anwesend). Daneben in der Umgebung weiterhin ein Rehbock, der eine Ecke mit nicht vertrocknetem Bewuchs eingenommen hat.

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23 August 2018

Usutu-Virus in OWL

Nun ist es sicher: das Usutu-Virus hat Ostwestfalen erreicht!

Bereits Anfang August wurden im Bereich Steinhagen (Kreis Gütersloh) mehrere verendete Amseln und eine Misteldrossel aufgefunden. Schon vorher war das apathische Verhalten einiger Tiere aufgefallen. Da sich sofort der Verdacht auf eine Erkrankung durch das Usutu-Virus aufdrängte, habe ich eine frisch verendete Amsel an das Veterinäramt Gütersloh weitergegen. Nun kam das Untersuchungsergebnis vom Veterinäruntersuchungsamt aus Detmold und der Verdacht wurde bestätigt: die Amsel ist durch eine Infektion mit dem Usutu-Virus gestorben.

Ein zunächst apathischer, dann verstorbenen Eichelhäher aus Bielefeld-Ummeln wird zur Zeit durch das Veterinäramt untersucht.

Leider kann man gegen diese Virus-Infektion, die durch Mücken übertragen wird, gar nichts tun, sondern nur hoffen, dass sich unsere Vögel schnell immunisieren.

Weitere wichtige Informationen zur Krankheit und auch eine Meldemöglichkeit für erkrankte bzw. verstorbene Tiere gibt es auf der NABU Homepage unter https://www.nabu.de › Tiere & Pflanzen › Vögel › Gefährdungen › Krankheiten

Viele Grüße,

Bernhard Walter

 

 

Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V.   

Virenfrei. www.avast.com

22 August 2018

Mediterrane Stimmung

Hallo,
passend zum Wetter heute gleich zwei eher mediterrane Arten am Schmetterlingsflieder.
Taubenschwänzchen sind zur Zeit häufiger unterwegs und dann hatte ich Glück und es kam auch noch ein wohl gerade verpuppter Schwalbenschwanz der 2. Generation vorbei. Die erste ist ja schon vor Wochen gemeldet worden und auch ich hatte das Glück einen doch eher abgeflogenen als Erstbeobachtung im Garten zu sehen. Dieser aber ist perfekt erhalten und nicht abgeflogen.

LG Holger

Test

Habe eine Rückmeldung, das eine Mail von mir nicht durchging. Daher an dieser Stelle ein Test.

Gibt es hier Beschränkungen, die beachtet werden müssen? Oder müssen Mails mit vielen Anhängen manuell freigeschaltet werden?

Viele Grüße
Timo Prünte

naturfotografie-blog.de

Internationale Verbrecher!!!

und noch vieles mehr....
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21 August 2018

Weseraue

Juv Brachvogel (mehrere anwesend wobei sie sehr gut getarnt waren und zudem sehr scheu)

Neuntöter

Rehbock

Turmfalke

www.wild-kingdom.com

 

Habicht

Eine Versammlung von zahlreichen Krähen und Dohlen auf der benachbarten Wiese (Verl-Sende) flog plötzlich und zunächst ohne ersichtlichen Grund auf und kreiste laut lärmend um die umstehenden Eichen. Dann konnte ich die Ursache des Aufruhrs hinter der Hausecke entdecken: Ein Habicht hatte eine Krähe erwischt und hielt sie am Boden fest. Leider fühlte sich der Greif durch meine (durchaus vorsichtige) Annäherung gestört und ließ von seiner Beute ab. Die Krähe blieb kurz sitzen und flog dann ebenfalls davon - Krähe gerettet, dem Habicht unbeabsichtigt das Abendessen vermiest...

 

MfG

Manfred Kolleck



Kiebitz 2018 im Kreis Herford: 33 Paare mit 14 flüggen Jungen

Es wurden 30 Kontrollen zwischen dem 12.3. und dem 2.7. 2018 für die Kiebitze unternommen (plus weitere 20, die innerhalb anderer Gebietskontrollen anfielen). Weitere Hinweise und Angaben, z.B. aus ornitho.de, wurden hinzugezogen.

An 8 Standorten konnten bis Ende März/Anfang April 33 Brutpaare festgestellt werden. Davon wurden 28 Paare an 5 Koloniestandorten gezählt (3 bis 9 Paare). Insgesamt wurden 55 Jungvogelbeobachtungen getätigt; als vorsichtige Schätzung kann von 14 flüggen oder fast flüggen Jungvögeln ausgegangen werden. Etliche Jungvögel konnten aufgrund der hohen Vegetation nicht lückenlos kontrolliert werden, wenn sie erst einmal etwas älter waren. In einem Fall konnte eine Abwanderung um ca. 800 m Luftlinie festgestellt werden, die zwei Paare mit mind. einem fast flüggen Jungvogel unternommen hatten.

Es wurde mit 9 Bewirtschaftern oder Eigentümern an die 30 Gespräche geführt, u.a. für die konkrete Absprache zur Bewirtschaftung oder zum Abschluss eines Vertrages. An vier Standorten existieren längerfristige (3) bzw. einjährige (1) Verträge zum Kiebitzschutz. Mindestens 8 Gelege wurden markiert, um sie vor der Bewirtschaftung zu schützen (das war auf den Vertrags-Flächen meist nicht nötig).

Verlustursachen waren trotz der intensiven Absprachen in zwei Fällen die Bewirtschaftung (direkte oder indirekte Auswirkungen z.B. über eine Nachbarfläche) sowie unbemerkte, aber sehr wahrscheinliche Prädation. Eine Rupfung eines adulten Kiebitzes (Habicht?!) fand ich am 5.6.18 im NSG Füllenbruch. Dazu kamen Nahrungsengpässe wegen Trockenheit und die sehr schnell aufwachsende Vegetation als weitere mögliche Ursachen für einen schlechten Bruterfolg.

In den Jahren 2014-2018 lag der durchschnittlich festgestellte Bestand kreisweit bei ca. 36 Paaren. Eine stärker negative Tendenz ist für diese fünf Jahre derzeit nicht festzustellen; deutliche Rückgänge liegen ein bis zwei Jahrzehnte zurück.

Der Schutz der Kolonien ist nach wie vor viel versprechend und wird im Kreis Herford weiter verfolgt. Auch die anderen Standorte werden in die Schutzbemühungen mit einbezogen.

Klaus Nottmeyer (Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford)

20 August 2018

Badetag

Offensichtlich war heute ein geeigneter Tag für Kohlmeisen, Blaumeisen, Grünfinken, Hausrotschwänze, einen Feldsperling und - als Überraschungsgast - einen Grauschnäpper, ein Bad in unserer Vogeltränke zu nehmen. Der Grauschnäpper war nach dem Bad kaum mehr als Solcher zu erkennen.

 

MfG

Manfred Kolleck



19 August 2018

Bären

Kein Bild aus einem Kleintierzoo, sondern am hellichten Tage im wegen
Kranichbrut jeweils bis zum 31.Juli auch für Fussgänger gesperrten
Schutzgebietes Pevestorfer Wiesen bei Gartow im Wendland aufgenommen.
Das dort regelmässig brütende Kranichpaar war anwesend, führte aber
keine Jungvögel.....

Carsten Cordes

Wendehals in Herford

Am 17. August konnte Siegfried Berger in seinem Garten in Herford einen
Wendehals entdecken und fotografieren.

Der Vogelzug ist in vollem Gang...

Eckhard Möller



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Rieselfelder Windel

Auch hier sind durch die Trockenheit interessante Schlickflächen entstanden. Meine Limi-Ausbeute war aber heute eher bescheiden. 2 Bekassinen und ein Flussuferläufer. Viele Schwarzkehlchen, 2 Braunkehlchen und 3 rastende dj. Gebirgsstelzen waren auch da.

Dirk Wegener

Gr. Torfmoor 2

Ein Bild habe ich noch... ???

Gruß

WP

Grauammer über Bielefeld

Richtiges Glück hatte ich mit den Bienenfressern. Gestern war es eher der Lohn für stundenlanges gucken Richtung NE. Am frühen Nachmittag flog eine Grauammer in ca. 20 Meter Höhe direkt über mich rüber. Zunächst wusste ich gar nicht, was da kommt. Zum Glück rief sie einige male. Den Ruf habe ich mir im letzten September eingeprägt, als wir in Griechenland einen rastenden Zugtrupp von deutlich mehr als 200 Grauammern beobachten konnten. Es lohnt sich eben immer, wenn man dorthin reist, wo unsere Seltenheiten noch recht häufig sind...

Einen schönen Sonntag wünscht,
Dirk Wegener

Trockenheit - neu entstehende Limikolenflächen

Durch die Trockenheit entstehen an einigen Tümpeln Flachwasserzonen und Schlammflächen, die für Limikolen interessant sind. Heute war an einem solchen Tümpel ein Flussuferläufer in einer halbwegs Fotoentfernung auf Nahrungssuche. Daneben wurschtelten mehrere Waldwasserläufer und ein größerer Trupp Bekassinen dort herum. Es gibt im Umkreis bestimmt viele solcher Tümpel, die sich jetzt lohnen auf „gut Glück“ mal vorbeizuschauen…

www.wild-kingdom.com

18 August 2018

Zum Thema Bienenfresser in Bielefeld

Vor 3 Wochen gelangen mir diese Aufnahmen von Bienenfresser
im Kaiserstuhl.

Viele Grüße Heinz Mertineit









Gr. Torfmoor

Hallo, habt ihr eine Idee... wer das sein könnte?

Gruß... WP

Brake / Johannisbachaue Bielefeld

Kleine Radtour heute über Elverdissen & Brake bis an den Obersee: An
der Mühlenbrücke Mehlstraße in Brake war eine Wasseramsel zugegen, an
der Mühle selbst flog eine Gebirgstelze durch.

An der Johannisbachaue dann der Hammer: 2 juv. Neuntöter auf unter 10
Meter Distanz auf dem Zaun, und was passiert? Kamera-Batterie alle...
mal wieder typisch, wenn man vor'm Start der Tour nicht die Checkliste
gewissenhaft durchgeht :)

Daher konnte ich leider nur mit dem Telefon ein "Belegfoto" machen,
welches die geringe Fluchtdistanz der "Halbstarken" erahnen lässt. Die
Schwarzenmoorer Verwandten lassen sich nicht unter 80 Metern blicken;
das wären bestimmt die Fotos des Jahres geworden :)

Auf dem Rückweg am Pferdehof jagten 2 Turmfalken die örtlichen
Ringeltauben durch die Landschaft.

Viele Grüße
Uwe

Spätsommer im Großen Torfmoor



Heute Morgen waren im Hiller Moor:
1 juv. Baukehlchen, 11 Bekassinen,
1 Grünschenkel, 1 Dunkler Wasserläufer und 2 Neuntöter.

Liebe Grüße 
Jürgen Prüßner 

Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

17 August 2018

NABU Programm Online

Wieder ist es dem NABU Bielefeld gelungen ein attraktives Veranstaltungsprogramm zu gestalten. Bis Weihnachten gibt es viele vogelkundliche Exkursionen und einen interessanten Vortrag aus der Tierwelt Afrikas. Der Fototreff, die Aktivgruppe und die Kindergruppe treffen sich regelmäßig. Es ist also wieder für jeden etwas dabei!
Höhepunkt ist eine Busexkursion am 23.10 zum Kranich-Rastplatz im Reedener Geestmoor.
Einfach mal rein schauen unter:

Mit besten Grüßen,
Dirk Wegener

Bienenfresser über Bielefeld

Beim Hecke schneiden flutschte gestern der Stecker aus der Dose. In der kurzen Ruhepause konnte ich einen Vogelruf hören und traute zunächst meinen Ohren nicht. Doch der Ruf wiederholte sich mehrfach und dann konnte ich sie entdecken. Mindestens 4 Bienenfresser die in großer Höhe Richtung SSW zogen. Für mich eine neue Bielefeld-Art:-) Mit deutlich mehr Elan konnte ich danach meine Gartenarbeit fortsetzen...
Dirk Wegener

16 August 2018

Taubenschwänzchen

Zurzeit unterwegs: Taubenschwänzchen an einem Schmetterlingsflieder in Schloss Holte. Immer in Bewegung und schnell und häufig die Blüte wechselnd - faszinierende Flieger!

 

MfG

Manfred Kolleck



Bitte um Bestimmungshilfe

Heute Nachmittag fiel mir diese Schafstelze in der Johannisbachaue in BI auf. Für mich sieht die nicht eindeutig aus, wie eine Wiesenschafstelze, sodass mein erster Gedanke Richtung Gelbkopfschafstelze ging…?! Ich konnte leider aufgrund der sehr großen Entfernung und des starken Hitzeflimmerns nur diese Fotos durch das Spektiv machen.

Liege ich da vielleicht richtig oder ist es doch eher nur eine weibliche Wiesenschafstelze???

 

Viele Grüße von Simon B.

 

15 August 2018

5 beringte Graugänse

Angelteiche Ovenstädt
4 beringte Graugänse
Hävern nördl. See
1 beringte Graugans
Gruß
Hans-Jürgen Meier


14 August 2018

Mauersegler

Meine Mauersegler sind alle schon am 26. Juli ausgeflogen und seit dem nicht mehr zu sehen. Beim Nachbarn füttern sie immer noch. Soeben (ca.21:00 Uhr) flogen beide Alttiere den Kasten an...

Beste Grüße,
Dirk Wegener

Angelteiche Ovenstädt

Heute um 10:41 Uhr
1 Graugans gelber Halsring D054
1 Graugans weißer Halsring (GPS)
konnte ich nicht ablesen, bei Starkregen
nicht wieder entdeckt.
Bei ca. über 2000 Graugänsen sehr schwierig.
Gruß
Hans-Jürgen Meier