Gerade am Lippesee beobachtet (Dank an Stephan Schmidt für den Hinweis): Eine Schwanzmeise mit reinweißem Kopf!
MfG
Manfred Kolleck
Gerade am Lippesee beobachtet (Dank an Stephan Schmidt für den Hinweis): Eine Schwanzmeise mit reinweißem Kopf!
MfG
Manfred Kolleck
1985 entschlossen sich der Naturwissenschaftliche Verein für Bielefeld und Umgegend (NWV) zusammen mit dem Bund für Vogelschutz (heute Nabu) das ehrgeizige Projekt eine Rasterkartierung der Vogelwelt im gesamten Gebiet der Stadt Bielefeld anzugehen. An der dreijährigen Feldarbeit zwischen 1986 und 1988 beteiligten sich mehr als 50 Personen. Publiziert wurde schließlich das 366 Seiten dicke Werk „Die Vögel Bielefelds“ (Laske, Nottmeyer-Linden & Conrads 1991). Hierin finden sich die Verbreitungskarten aller 95 Brutvogelarten, die damals regelmäßig in Bielefeld brüteten, darunter natürlich die seinerzeit noch häufige und weit verbreitete Feldlerche (siehe Abbildung).
Nach mehr als 30 Jahren wird es Zeit einen genaueren Blick auf Veränderungen in der Bielefelder Vogelwelt zu werfen. Haubenlerche, Turteltaube und Grauspecht sind seitdem verschwunden, während aktuelle Brutvögel wie Uhu, Birkenzeisig und Schwarzkehlchen seinerzeit fehlten. Aber Veränderungen bei Meisen und Finken sind weniger auffällig und schreien daher nach einer neuen Kartierung.
Hierzu sind knapp 50 Untersuchungsflächen, die im gesamten Stadtgebiet und teils knapp außerhalb von Bielefeld verteilt sind, sehr gut geeignet. Jede Fläche umfasst einen Quadratkilometer und es liegen genaue Erhebungen der damaligen Reviere vor, womit ein direkter Vergleich zur heutigen Situation möglich ist.
Einige Gebiete werden bereits fleißig kartiert aber es gibt noch genügend Möglichkeiten zur Mitarbeit. Interesse? Dann schnell per Mail an meinolf.ottensmann[at]web.de melden.
Meinolf Ottensmann
Vogelschlag an Scheiben kommt leider gelegentlich vor. Die Ringeltaube hat es aber überlebt, die Puderdunen (Taube hat keine Bürzeldrüse) zeigen die Federstrukturen an der Glasscheibe recht eindrucksvoll.
A. Bader
Die 3 "weißköpfigen" caudatus-Schwanzmeisen, die Klaus Höwing am 12. und 23.12.2018 am Schiedersee in Lippe beobachtet und die von Holger Sonnenburg gemeldet worden waren, sind von der Avifaunistischen Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
Manfred Kolleck und ich haben heute im Osterfeiner Moor einen Pieper entdeckt, halte diesen für einen Bergpieper. Könnte das jemand bestätigen? Vielen Dank und Gruß aus Halle/W.
A. Bader
Gerade eben (18 Uhr) zog ein riesen Keil von ca. 400 (+?) Kranichen über das Engeraner Windfeld Richtung Norden.
Michael Hellwig
Mitte Februar - und Mücken versammeln sich bereits in Schwärmen; noch haben sie Ruhe vor den im Süden weilenden Insektenjägern. Mögen sie sich vermehren, um demnächst bei der Jungenaufzucht zu assistieren! Mit 1/8000stel Sekunde und bei guter Sonnenbeleuchtung lassen sie sich einigermaßen passabel ablichten.
MfG
Manfred Kolleck
Auf dem Weg zu den Windelschen Rieselfeldern kam mir direkt an der Brücke über die A33 eine Tannenmeise vor die Linse.
Außerdem gestern: Der erste Admiral in den Schneeglöckchen.
MfG
Manfred Kolleck
Zur Erinnerung:
An alle OWL-Vogelgucker!
Die nette jetzt schon langjährige Tradition des allwinterlichen BITTER-Birder-Treffens soll natürlich auch in diesem Jahr fortgeführt werden.
Die OWL-Vogel-Szene trifft sich in einer Herforder Kneipe zum Quatschen, Kennenlernen, Essen und Trinken.
Termin: Montag 18. Februar 2019 ab 18.30 Uhr.
Ort: Cafe BITTER, Herford, Clarenstr. 20 (100m vom Alten Markt) (Tel. 05221/529152).
Dort sind Tische reserviert. Jeder ist willkommen !!!
Bitte weitersagen!
Es wird sicher wieder ein sehr netter Abend...
Bis zum 18. Februar!
Eckhard MöllerLiebe Freunde der Minden-Lübbecker Störche,
Viele Bienen, Schwebfliegen u.a. an Krokussen und Winterlingen und immer noch 2 Bergfinken an der Futterstelle. Der Frühling naht!
A. Bader
Hallo,
heute morgen überflogen in geringer Höhe 16 Kraniche die Rieselfelder Windel (Wald am Toppmannsweg) in Richtung Nordosten.
--Bei meiner gestrigen Hunderunde durchs Dorf, habe ich so gegen 20.00 Uhr Kraniche über Bad Oeynhausen – Babbenhausen rufen hören. Sie zogen Richtung Wiehengebirge, also grob in nördliche Richtung. Allen ein schönes, sonniges Wochenende, mit vielen schönen Beobachtungen.
T. Brandt
Familie Höckerschwäne mit vier Jungtieren startend sowie ein einzelner Jungschwan
Nett, wenn ein männlicher Erlenzeisig (wohl schon mehrjährig) so direkt in die Kamera schaut. Heute an der Futterstelle in Halle u.a. 10 Erlenzeisige, 6 Gimpel und 3 Bergfinken.
A. Bader
Von: Marieluise & Heinz Bongards [mailto:m.bongards@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2019 15:22
An: Hans Henkel
Betreff: Saisoneröffnung NABU BI Dienstags-Programm
Ein Eisvogel begrüßte heute Vormittag eine interessierte Teilnehmergruppe von der Insel im Meierteich an der Jöllenbecker Straße. Die anschließende Exkursionsrunde führte längs des Schloßhofbachs und des Gellerhagener Bachs, dann durch den Gellerhagenpark zurück zur Jöllenbecker Straße. Das Wetter war kühl, aber exkursionsfreundlich wenig windig und bei bedecktem Himmel trocken. Die Vogelwelt war für die Jahreszeit erfreulich vielfältig und teilweise schon beachtlich sangesfreudig.
Folgende Arten wurden beobachtet: Graureiher - Mäusebussard – Stockente, Graugans, Kanadagans, Teichhuhn – Buntspecht, Grünspecht – Lachmöwe, Eisvogel, Ringeltaube – Zaunkönig, Heckenbraunelle, Rotkehlchen, Amsel, Wintergoldhähnchen – Blaumeise, Kohlmeise, Kleiber, Gartenbaumläufer – Eichelhäher, Elster, Dohle, Saatkrähe, Rabenkrähe – Buchfink, Bergfink, Grünfink, Gimpel. (29 Arten, das Potential dieser Strecke ist sicher noch größer.)
Heinz Bongards
Viele Grüß Hans H.
Hier in Halle sind immer noch Erlen- und Birkenzeisige zu beobachten. Während der große Schwarm von Birkenzeisigen allerdings verschwunden ist, sind nun kleinere Schwärme von Erlenzeisigen auffällig, meistens an Birkenzapfen hängend. Vereinzelte kommen aber auch schon in die Gärten an die Futterstelle.
A. Bader
Gestern nachmittag konnte Armin Deutsch in Petershagen im nördlichen Teil der Döhrener Marsch eine Rothalsgans unter den ca. 1500 Blässgänsen entdecken.
Eckhard Möller