und 2 Paare Rotmilan am Kreisen.
Kommen jetzt verstärkt zurück.
Grüße aus Lippe
Heiko Seyer
Grüße aus Lippe
Heiko Seyer
Viele Grüße
Uwe Schürkamp
('vermutlich' heißt: Noch nicht ausreichend sicher bestimmt. Bitte
bestätigen! (X) heißt: Neu in dieser Meldung)
(X) Schlüsselburg 2, davon einer unberingt, der zweite?
(X) Heimsen 1, mindestens oben unberingt
(X) Hävern 2, W DER A 1307 (2009 in Windheim, davor in Schlüsselburg,
Winterflüchterin), M beringt?
Jössen 2, W der Vorjahre (Arnhem 2626 li oben), Winterflüchterin. M der
Vorjahre (Helgoland 814 B, li unten)
Döhren 2, W vermutl. von 2009 (Arnhem 4393 li oben), M unberingt: d.h. das
jahrelang in Döhren auftretende,
re unten beringte M (Helgoland 523N) kommt noch und wird sich wohl wieder
hineinkämpfen oder dies versuchen, wie inzwischen über mehrere Jahre. Also
auf Ring achten.
Unterlübbe II (Fa. eskate/Meinert) 2, W unberingt, nach Verhalten W des
Vorjahres. M (DEW 2X690 li unten), wie Vorjahr.
Friedewalde-Wegholm 1, li unten ELSA, daher vermutlich W des Vorjahres (DEW
1X364)
Hartum 2, ein Ex. vermutlich M des Vorjahres (DEW 2X683 li unten), zweites
Ex. unberingt
Rothenuffeln 2, Ringe (zumindest einer oben unberingt)
Hille 2, Überwinterung des Brutpaares, beide unberingt
Eickhorst 1, unberingt
Mindenerwald I (Heuer) 1, Arnhem-Ring re oben (vermutlich wie Vorjahr 6783.
Vorsicht: es gibt auch 6733!!)
Wittloge 1, W des Vorjahres (DEW 1X377 li oben)
Nettelstedt (Aspelmeier) 2, mind. 1 davon oben unberingt
Gehlenbeck 2, beide zumindest oben unberingt (vermutl. wie Vorjahre: W
unberingt, M Radolfzell 06152 re unten).
Es macht übrigens Sinn, zur Ringablesung den Jahresbericht 2009 mitzunehmen
(maile ich auf Wunsch noch einmal zu), da darin die 2009er-Ringnummern
aufgeführt sind. Die Kenntnis kann die aktuelle Ablesung erleichtern.
Zusammenfassung: Es sind also am 1.3.2010 bereits mind. 15 Horste
überwiegend mit einem Paar besetzt! Samt und sonders Westzieher bzw. ca. 6
Überwinterer/Winterflüchter. Das läuft gut an für 2010!
Alfons R.Bense
heute gelang es mir, am Drachenfels bei Bonn den von Ihnen am 07.08.2009 bei Kirchlengern nachgewiesenen Falken R 7 per Spektiv abzulesen. Er ist dort verpaart und kopuliert schon kräftig. Der Fall ist auch insoweit interessant, als dieser am 08.05.2008 in Siegburg von mir beringte Jungfalke nach der Überwinterung und Sommeraufenhalt in Ostwestfalen nun sogar das Habitat gewechselt hat: Vom Gebäude zum Fels.
Beste Grüße
P.Wegner"
Südlich des NSG liegt z.Z. ein Acker brach (das es sowas noch gibt), auf dem gerne Kleinvögel rasten. Kurz vor Sonnenuntergang konnte ich dort heute neben vielen Gold-und Rohrammern auch 2 Singdrosseln und einen Bergpieper beobachten.
Viele Grüße, Dirk Wegener
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http://www.komitee.de/index.php?kalkar_bilder
http://www.komitee.de/index.php?soest
Grüße aus Lippe
Heiko Seyer
CABS
AG Greifvögel NWO
Viele Grüße
Ralph Schieke
> Falkner aus Soest fängt und tötet geschützten Greifvogel - Polizei
> leitet Strafverfahren ein
>
> Ein Falkner aus dem Kreis Soest ist gestern Abend beim illegalen
> Fang von streng geschützten Greifvögeln erwischt worden. Wie das
> Bonner Komitee gegen den Vogelmord mitteilt, hatte der Mann im
> Waldstück "Altes Lager" westlich von Bad Waldliesborn insgesamt drei
> sogenannte Habichtfangkörbe aufgestellt. Als Köder verwendete der
> Mann lebende Tauben, die mit Schnüren an den Fallen befestigt worden
> waren, um hungrige Greifvögel anzulocken.
>
> Mitarbeiter des Komitees hatten sich nach einem Hinweis der ABU
> Soest im Wald auf die Lauer gelegt und die Fallen mehrere Stunden mit
> Videokameras überwacht. Dabei stellten sie fest, dass sich in einer
> der Fallen ein lebender, frisch gefangener Mäusebussard befand. "Als
> wir die Überwachung abends wegen Dunkelheit abbrechen und den Bussard
> befreien wollten, erschien ein etwa 35jähriger Mann und machte sich
> an den Fallen zu schaffen", berichtet Komiteesprecher Axel
> Hirschfeld. Die Vogelschützer verließen daraufhin ihr Versteck und
> stellten den Vogelfänger mit Taschenlampen und laufenden Videokameras
> zur Rede. "Der Mann war völlig überrascht und hat sofort zugegeben,
> die Fallen aufgestellt und den Bussard gefangen zu haben.", so
> Hirschfeld. Den Greifvogel, so behauptete der Falkner, habe er kurz
> vor Eintreffen der Vogelschützer wieder freigelassen.
>
> Gegen 21 Uhr traf eine Streifenwagenbesatzung der Polizei
> Lippstadt am Tatort ein und stellte die Fanggeräte sicher. Gegen den
> Mann wurde ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das
> Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Bei einer anschließenden
> Kontrolle der Wohnräume des Verdächtigen wurde in einer Voliere ein
> lebender Habicht entdeckt. Ob auch dieses Tier illegal gefangen
> wurde, wird zur Zeit überprüft.
>
> Heute Morgen dann ein weiterer schockierende Fund: Bei einer
> gründlichen Nachsuche im Bereich der Fangstellen fanden Mitarbeiter
> des Komitees einen frisch toter Mäusebussard mit eingeschlagenem
> Schädel entdeckt. Dabei handelt es sich eindeutig um den Vogel, der
> gestern in die Falle geraten und angeblich von dem Verdächtigen
> freigelassen worden ist, so das Komitee. "Wir vermuten, dass der Mann
> unsere Leute gehört und den Bussard kurz vor deren Ankunft am Tatort
> in Panik getötet und in den Wald geschmissen hat", so Hirschfeld. Der
> tote Vogel wurde von der Polizei zur weiteren Untersuchung übergeben.
>
> Angesichts der Zustände in dem betroffenen Jagdrevier fordern die
> Vogelschützer nun eine gründliche Überprüfung des Falles durch die
> Behörden. So gibt es laut Komitee Hinweise, dass sowohl der
> zuständige Jagdpächter und der Jagdaufseher als auch ein Mitarbeiter
> der Unteren Jagdbehörde des Kreises Soest seit Monaten über die
> illegalen Machenschaften des Verdächtigen informiert waren, jedoch
> nichts unternommen haben.
>
> Die Aktion bei Bad Waldliesborn war Teil der Operation
> "Krummschnabel", bei der Vogelschützer, Polizisten und Veterinäre am
> Wochenende zeitgleich verdächtige Jagdreviere in ganz NRW
> kontrolliert haben. Dabei wurden insgesamt 18 tote Greifvögel und
> Eulen entdeckt und zahlreiche illegale Fallen, darunter Tellereisen,
> Habichtfangkörbe und verschiedene Typen von Käfigfallen,
> beschlagnahmt oder den Behörden gemeldet. Betroffen waren laut
> Komitee Jagreviere in den Kreisen Warendorf, Steinfurt, Soest, Kleve,
> Düren und dem Rhein-Erft Kreis.
>
> Ein Bericht des WDR, der die Operation "Krummschnabel" mit einem
> Fernsehteam begleitet hat, wird heute abend um 19:30 Uhr
> ausgestrahlt.
Grüße aus Lippe
Heiko Seyer
AG Greifvögel NWO
CABS
Auf den noch zum Teil vereisten Gewässern der Rieselfelder Windel waren heute Nachmittag u.a. ein weiblicher Gänsesäger; 2,0 Spießenten; 2,1 Tafelenten, um die 30 Graugänse, drei Kanadagänse und 7 Kiebitze zu beobachten. Neben Buchfink und Heckenbraunelle sang auch eine Misteldrossel. Außerdem überflog ein 30er Trupp Kraniche das Gebiet in einiger Höhe.
M. Ottensmann
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- 20 Kanadagänse
- 1,1 Schnattenten auf West
- 3 Graureiher auf West
- 1 Silberreiher auf West
- 7,2 Tafelenten auf überschwemmter Kranichwiese
- 4,8 Reiherenten auf West und Kranichwiese
- Stock- und Krickentenzahl ähnlich gestern
- min. 2,2 Rohrammern
- 1 rufende Weidenmeise
Beobachter: Belinda Och , Jochen Heimann
Um ca. 18:00 Uhr flog ein 2. weiblicher Gänsesäger auf die Kranichwiese ein!
Ich war heute insgesamt 3 mal im Bruch und habe jedes mal etwas Neues dazu beobachten können. Echt ne geile Zeit im Moment!
Am Vormittag war im Bruch allerhand los: Neben
reichlich Kanadagänsen, Krickenten und den zwei Silberreihern,
zwei Nilgänse, 5 Tafelenten und zwei Zwergtaucher.
B. Bagdadi
Viele Grüße,
Uwe Schürkamp