01 Februar 2015

Eisvogel: "Wo gibts noch frischen Fisch?"

Eisvogelweibchen – ist gar nicht so happy über das Winterwetter – sondern suchte verzweifelt frischen Fisch…

 

Wild-Kingdom-Naturfotografie

www.wild-kingdom.com

Kleiber

Ein Habicht wäre mir zwar lieber gewesen, aber der Kleiber in BI hat mich auch erfreut

VG - Andreas Sch.

Vogel des Jahres

Wildlife in Bielefeld: Ein Habicht hat sein Mittagessen (Amsel) heute mitten im Garten verspeist.

Viele Grüße
Wiebke

Enger Bruch

Heute gab es im Bruch viele Wintergäste zu beobachten. Da war zum Beispiel ein Trupp Erlenzeisige, ein Kernbeißer, ein Kleinspecht, ein Silberreiher, eine Nonnengans unter 64 Graugänsen und mehr als 130 Wacholderdrosseln. Außerdem hält sich das Höckerschwanpaar immer noch auf der Kranichwiese auf und mehr als 40 Bläßhühner bevölkern die Rallenwiese.
Holger Stoppkotte

Von AOL Mobil gesendet

Uhu in Winterwunderland

Tief verschneit präsentierte sich der Teutoburger Wald gestern bei der Eulenexkursion des NABU Bielefeld. Während die Uhu's aus Steinhagen, Künsebeck und Ascheloh ihre Schnäbel hielten, war auf den am Bielefelder Gottesberg Verlass! Von allen Exkursionsteilnehmern war das Männchen gut zu hören :-)
 
Dirk Wegener

Eisbrecher

Enger Bruch:  Während der eine noch auf dem Eis läuft läuft, betätigt sich der kleinere Höckerschwan als Eisbrecher für seinen Partner (oder Partnerin?). Die Heckenbraunelle ist gut getarnt.
Übrigens konnten wir gestern Abend bei der NABU Tour bei Schnee und Mondlicht den Uhu sehr gut hören. Wunderbar.
Angelika M.

Uganda hautnah

Nicht enden wollte am Freitag Abend der Applaus in der Bielefelder Bürgerwache am Siegfriedplatz, nach dem NABU Vortrag über Uganda. Viele Vögel, aber auch andere Tiere, Menschen und interessante Landschaften aus dem zentralafrikanischen Land, konnten die gut 40 Zuhörer bestaunen. Der Bielefelder Naturfotograf Andreas Schäfferling zeigte wie gewohnt phantastische Bilder und kommentierte diese mit viel Humor, Menschen- und Artenkenntnis. Ein rundum gelungener Abend, an dem ich in 100 Minuten unglaublich viel über ein Land gelernt habe, das mir vorher völlig unbekannt war.
 
Dirk Wegener

Eisvögel in Bielefeld

55 Eisvogelsichtungen wurden im Januar gemeldet, so viel wie noch nie! Zum Vergleich 5/15/23 in den Jahren 2012/13/14. Im Rest des Winters entscheidet sich, mit welchem Bestand die Eisvögel in die kommende Brutsaison gehen.

 

NABU Bielefeld bittet, auch weiterhin jede Beobachtung dieses tollen Großstadtbewohners zu melden an:

1.: Sturmmöwe-Forum, 2.: ornitho.de,

3.: kontakt@nabu-bielefeld.de oder

4.: direkt an m-h.bongards@mailbus.de

 

Den heimischen Eisvögeln wünschen wir einen milden Winter!

Heinz Bongards

 

31 Januar 2015

Bachstelzenschlafplatz Bahnhofstraße Bielefeld

In früheren Jahren ist der Bachstelzenschlafplatz in der Bielefelder Bahnhofstraße nach Wintereinbruch in der Regel verwaist. Nicht so in diesem Jahr. Auch heute noch kann man abends im Licht der Laterne in der Platane vor der geräumten Apotheke im Karstadthaus reichlich 200 Bachstelzen schlafend sehen. Interessantes Bild, das von kaum einem der Passanten wahrgenommen wird.

Heinz Bongards

Spenge - Enger Bruch.

Heute Morgen im westlichen Spenge Lenzinghausen.
 
Das zutrauliche Rotkehlchen am gewohnten Platz (01).
 
Die vielen Kleinvögel, an einem Stück stehen gelassenen Maisfeld, locken einen Sperber (02) an.
 
Nachmittags im Enger Bruch, sehr viele Blessrallen und 2 Höckerschwäne (03).
 
Vom Turm aus lassen sich wunderbar Zaunkönige und Gartenbaumläufer(?) beobachten (04).
 
Zwischen den Graugänsen heute mal eine Weißwangengans und rechts im Bild der oft anwesende Gänse-Hybrid.
 
Ein ziemlich großer Schwarm Stieglitze (65+) zog direkt über den Turm Richtung Nordwest (05).
 
 
MfG L.E.

Teuto (u.Stieglitz) im Nebel

Oberhalb Olderdißen auf dem Kamm des Teuto in einer tollen Winterlandschaft
ist man garnicht allein.

Gruß Hans Henkel

Californication...

Mal nicht in der Weseraue unterwegs – sondern in Südkalifornien. Auf die Schnelle Braunpelikane besucht. Einfach total genial dort - können wir jedem nur empfehlen!

 

LG

ML

 

 

 

30 Januar 2015

Heute am Obersee

Schön, wenn man Zeit für einen Spaziergang hat.
Angelika M.

29 Januar 2015

Gadderbaum: Uhu ruft

Höre gerade einen Uhu (oder doch eine Waldohreule?)  im Bereich Astastraße/Kalkbergweg rufen. Zuletzt hörte ich die Rufe vor ca. 3 Jahren gegen ein Uhr morgens. Habe den Bubo/die Waldohreule schon einmal nachts beim Nachbarn auf dem Dach sitzend gesichtet. Hoffe jetzt, dass es wieder geschieht - Kamera steht im "Nachtmodus" bereit.
Viele Grüße
KrisK

28 Januar 2015

Grünspecht

Seit ein paar Tagen erscheint bei uns im Garten ein Grünspecht auf Nahrungssuche. Heute hat er sich endlich auch mal photographieren lassen.
Anschließend saß er minutenlang laut rufend in der Nachbarschaft.

Michael Hellwig

27 Januar 2015

Seidenschwanz in Steinhagen

Heute morgen flog uns der einsame Seidenschwanz in Steinhagen-Amshausen fast über den Haufen (Bahnübergang Butterweg/Upheider Weg), nachmittags konnte Dirk Wegener ihn noch bestätigen.
 
Viele Grüße
Ralph Schieke

Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/

Wasserralle am Obersee!!!

Heute Nachmittag konnte ich eine Wasserralle am Obersee beobachten. Sie
war genauer gesagt im Bereich der Jöllemündung an dem Wegufer und von
dort aus flussabwärts am Johannisbachufer an beiden Seiten (Wegufer und
Damm) bei der Nahrungssuche super zu beobachten!
Das Licht war zwar total unpassend, aber dafür störte sie sich sehr
wenig an vorbeigehenden Fußgängern....

Näheres bei ornitho.de!

Viele Grüße von Simon B.

Presse: Windräder und Vögel


Gefährden Windräder Vögel?

Naturschutzbund weist Vorwurf zurück, den Ausbau erneuerbarer Energien zu blockieren

Bad Driburg(WB). Der Naturschutzbund NABU hat den Vorwurf der Betreiber von Windrädern zurückgewiesen, er blockiere den Ausbau der erneuerbaren Energien. »In NRW laufen nur zwei Klagen gegen Windenergieanlagen«, sagte der NABU-Landesvorsitzende Josef Tumbrinck dem WESTFALEN-BLATT.

Von Dietmar Kemper

Bei den »Windenergietagen« Ende des Jahres in Bad Driburg hatte der Vorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE), Andreas Düser, behauptet: »Insbesondere der NABU torpediert mit Klagen den regionalen Ausbau und verabschiedet sich von der Energiewende.« So wie weitere Lobbyisten beklagte er, auch wegen dieser Blockadehaltung gehe es in NRW nur schleppend voran. Im ersten Halbjahr 2014 seien in Schleswig-Holstein Anlagen mit 440 Megawatt Leistung neu installiert worden, zwischen Rhein und Weser dagegen nur 109 Megawatt.

»Der NABU ist nicht die Ursache dafür, dass es schlecht läuft«, wehrt sich Tumbrinck. Aber man sehe nicht tatenlos zu, wenn Windräder in der Nähe von Brutplätzen stehen sollen. »Ziel muss ein naturverträglicher Ausbau der Windenergie sein.«

Gegen eine Anlage in der Hellwegbörde im Kreis Soest, die mitten in einem Vogelschutzgebiet liegt, klagte der NABU genauso wie gegen die Genehmigung des Kreises Minden-Lübbecke für fünf Windräder im Norden von Preußisch Oldendorf bei Getmold/Schröttinghausen. Diese befänden sich zum Teil nicht weiter als 500 Meter von Weißstorchhorsten entfernt, moniert die Naturschutzorganisation. Sie hält einen Mindestabstand von 1000 Metern für erforderlich. Der NABU verweist auf einen Fall im Mai 2013: Damals sei in Petershagen ein Weißstorch mit einem Windrad zusammengestoßen und verendet. Tumbrinck: »In Petershagen wurde nach dem Tod des Altvogels die Brut aufgegeben. Solche Verluste ganzer Bruten gefährden letztlich den Fortbestand des größten ursprünglichen Bestandes wild lebender Störche in NRW.«

Der Abstand zu den Brutstandorten sei »ein Riesenproblem«. Von Investoren und Betreibern der Anlagen vorgelegte Gutachten nähmen es mit den Fakten nicht so genau. Zu den gefährdeten Arten zählt der NABU auch den Rotmilan. Der Vogel drohe, durch Rotoren zerfetzt zu werden. Sogenannte Schlagopfer seien umso alarmierender, weil 60 Prozent der weltweiten Rotmilanpopulation in Deutschland lebe. Allerdings ergab eine Studie der Biologischen Station Senne (Delbrück) für die Westfalenwind GmbH in Lichtenau keine besonderen Gefahren für die Vögel. Bezogen auf den Kreis Paderborn stellte Peter Rüther, der Leiter der Biologischen Station, fest: »Die bisherigen Ergebnisse in den vergangenen fünf Jahren haben keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, dass es einen Zusammenhang zwischen Windkraftausbau und Reduzierung der Rotmilanvorkommen gibt.«

Rotoren und das sogenannte Barotrauma (Druckverletzung) gefährden laut Nabu auch Fledermäuse. Wegen der Verwirbelungen und des Druckabfalls hinter den Rotorblättern können die Lungen und inneren Organe platzen. Schätzungsweise verunglücken jedes Jahr in Deutschland bis zu 200   000 Tiere. In NRW sind zwei Prozent der Fläche für Windkraftanlagen vorgesehen. Verglichen mit der intensiven Landwirtschaft sei die Windkraft »noch kein Problem«, könne es aber bei einigen Arten werden.

Wb 27.01.15

 


 

 

 






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26 Januar 2015

21. - 25.01.2015

25.01.2015

1 Bachstelze an einer Maissilageanlage in Beelen-Vohren/WAF

 

24.01.2015

1 weißköpfige Wacholderdrossel, in einem Schwarm mit 160 Individuen, in Langenberg-Lippentrup/GT

Der gesamte normalerweise graue Kopfbereich war einheitlich weiß. Die anderen grauen Bereiche waren normal gefärbt.

 

23.01.2015

1 Rotmilan nahrungssuchend NO Rheda-Wiedenbrück/GT – diese vierte Beobachtung seit Weihnachten im Gebiet, könnte auf einen Überwinterer hindeuten

 

21.01.2015

291 Silber-, 1 subad. Herings- & 19 Lachmöwen beobachtet von 1 Wanderfalken (ad.) am Steinbruchsee Ennigerloh-Büttrup/WAF

130 Lachmöwen an der Kläranlage Ennigerloh/WAF

9 Hohltauben auf einem Maisstoppelacker am NSG Bergeler Wald bei Oelde/WAF

 

Grüße von MP

 

Kormorane & Waldbaumläufer

Es wird trotz der Wetterlage scheinbar Frühling am Obersee:
Viele Kormorane sind schon mit Brutfleck und dem Prachtkleid
ausgestattet, obwohl es auch einige im SK und JK zu sehen gibt.

Außerdem, neben den Ereignissen die Andreas Sch. schon preisgegeben hat,
haben wir gestern noch diesen Baumläufer (Foto 1,2) gesehen.
Zuvor war der Waldbaumläuferruf zu hören, dann habe ich den Vogel
entdeckt und diese Bilder gemacht und es ertönte ein
Gartenbaumläuferruf. Letztendlich ist er dann einen Baum weiter geflogen
und wir konnten ihn nicht mehr allzu lange verfolgen.
Meines Erachtens zeigen diese Bilder aber einen Waldbaumläufer
(ungleichmäßige Abstufund des hellen Feldes, Überaugenstreif...).
Liege ich damit richtig??

Viele Grüße von Simon B.

Seidenschwanz in Steinhagen

Heute morgen konnte ich einen Seidenschwanz in Steinhagen-Amshausen am Bahnübergang bei Fa. Hörmann (Feuerwehr Amshausen) beobachten. Leider war keine Zeit, auf weitere Exemplare zu warten oder die Gegend abzusuchen. Genauer Ort ist bei ornitho.de hinterlegt.
 
Viele Grüße
Ralph Schieke

MacroTele-Film Schieke GbR
Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/

Wacholderdrossel

Am Samstag habe ich das erste mal eine Wacholderdrossel bei uns im Garten gesehen.
Sie pickte an den roten Beeren der Heckenkirsche herum.
Ein paar Tage zuvor habe ich hier in der Gegend (Hüllhorst Oberbauerschaft) einen
ganzen Schwarm von ihnen fliegen sehen.
VG
Claudia

25 Januar 2015

Eisvogel und Gänsesäger

Nachdem vor zwei Tagen ein Weibchen fotografiert wurde, war heute ein Männchen an der Jöllemündung am Obersee zu sehen.
Außerdem: ca. 10 Gänsesäger

VG – Andreas Sch.
www.natur-pix.de
www.naturgucker.de/?gebiet=-620546544

Original und Fälschung

Sechs Hauskatzen in der Nachbarschaft – das halten nur Blechvögel aus.

VG - Andreas Sch.

Waldschnepfe - Spenge Lenzinghausen

Bei einem Foto-Spaziergang im westlichen Spenge-Lenzinghausen hatte ich heute am Rande eines kleinen Wäldchens, wo sich auch ein kleiner Fluss befindet, eine sehr interessante Beobachtung.
 
Ein Schnepfenartiger Vogel flog erst sehr spät auf, als ich vorbeimarschierte.
 
Erster Gedanke: "Bekassine in groß??". Zweiter Gedanke: "Waldschnepfe!"
 
 
Nach studieren diverser Bücher und dem Internet bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher, tatsächlich eine Waldschnepfe gesehen zu haben.
 
Leider ging alles ziemlich schnell, so das ich keine Belegaufnahme habe.
 
Allerdings flog der Vogel nicht sehr weit und landete keine 100m weiter wieder im Wäldchen.
 
Ich versuche heute Abend in der Ecke mal eine Nachsuche, evtl. lässt sich die vermeintliche Waldschnepfe ja hören.
 
 
Anbei noch Bilder von Blaumeise, Rotkehlchen und Reh.
 
 
MfG L.E.

Wacholderdrosseln in Lemgo

Gestern konnten wir im Garten des Altenheims St. Loyen eine Gruppe Wacholderdrosseln (8-10) beobachten, die einen Baum mit kleinen apfelartigen Früchten plünderten.
Angelika & Peter