03 Februar 2015
Schwarzspecht - Enger Bruch
Fasan
Eigentlich schade, dass man die Art nicht so recht als Wildvogel empfindet.
In „Der Falke" war neulich zu lesen, dass auf der britischen Insel jedes Jahr 50 Millionen (!) Fasane für jagdliche Zwecke freigelassen werden. Kennt jemand die Zahlen für Deutschland?
VG – Andreas Sch.
www.natur-pix.de
http://naturgucker.de/?gebiet=-620546544
BITTER-BIRDER-Treffen in Herford
MONTAG 23. Februar ab 19 Uhr
in der Kneipe BITTER in Herford, Clarenstr. 20 (100m vom Alten Markt) fortgeführt werden.
Alle Vogelgucker herzlich willkommen!
Eckhard Möller
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Äpfel und Hafer
Wer zur Zeit Äpfel auslegt und Hafer in seinem Garten ausstreut, kann sich über folgende Besucher freuen: Wacholderdrosseln und Goldammern. Äpfel bekommt man günstig im Aldi, Hafer z.B. killoweise im Raiffeisen-Markt. Wacholderdrosseln klappern jetzt die innerstädtischen Gärten ab auf der Suche nach Fallobst, Lieblingsspeise der Goldammern sind Haferkörner. Eine Wacholderdrossel hält sich seit Tagen bei mir auf, die Amseln haben nichts mehr zu "lachen". Bis zu 12 Goldammern kann ich täglich bei mir an der Futterstelle beobachten und auch bis zu 20 Haussperlinge.
MfG Andreas Bader
Die Wasserralle ist noch da in Nähe des Jölleeinlaufs !
Dort waren auch 7 Gänsesäger und einige Krickenten.
Auf dem Rückweg kurz vor der Talbrücke links auf freistehendem Baum (vor dem
„Berg“) ein Turmfalke
und zum Schluß noch neben 40 Kanadagänsen die Streifengans.
Mein Video "Wasserralle" ist hier zu sehen: http://youtu.be/SA2IcvAGW-0
Mein Video „Streifengans“ ist hier zu sehen: http://youtu.be/cXA9LJaDi0o
Übrigens können wir vom Nordufer bals wieder den See sehen; die Stadtgärtner haben angefangen
Gruß Hans Henkel
Erstgesang Heckenbraunelle Steinhagen
Ralph Schieke
Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/
02 Februar 2015
Schwarzschwan bei Heimsen
Höckerschwänen in der Weseraue nördlich von Petershagen auf. Heute
nachmittag fraß er Raps in der Feldflur von Heimsen.
Bei Buchholz flog eine adulte Mantelmöwe über der Weser.
Unterhalb des Schlüsselburger Wehrs schwammen mind. 366 Pfeifenten - ein
irres Bild!
Singschwäne fraßen bei Schlüsselburg, bei Heimsen und in der Döhrener
Marsch. Dort ein Adulter mit gelber Halsmanschette - zum Ablesen war die
Distanz zu groß.
In der Windheimer Marsch 4 Bekassinen und 24 Zwergsäger.
Insgesant keine Spur von Frühling:
Keine Lerchen, keine Pieper, keine Kiebitze...
Eckhard Möller
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26.01. - 01.02.2015
01.02.2015
1 Kolkrabe bei Wadersloh/WAF (seit 3 Jahren in diesem Gebiet anwesend)
1 Silbermöwe auf einem Acker bei Langenberg/GT
80 Kiebitze bei St. Vit-Rentrup/GT auf weitgehend schneefreiem Acker
31.01.2015
1 Seidenschwanz in einer früchtetragenden Ligusterhecke Rheda-Wiedenbrück - Pixel
1,1 Kolkraben bei Rheda-Wiedenbrück (das seit 5 Jahren anwesende Revierpaar – das Durchhaltevermögen ist in dieser Region mit intensiver Bejagung von Rabenvögeln und massiver illegal Greifvogelverfolgung schon bemerkenswert)
87 überwinternde Nilgänse bei Hesselteich/GT
29.01.2015
1 Rohrammer in Gelbsenf bei Rheda-Wiedenbrück - Sudheide
28.01.2015
1 m Rohrammer in einem Gelbsenffeld in Herzebrock-Groppel/GT
26.01.2015
1 Singdrossel bei Gütersloh-Rhedaer Forst zusammen mit Amseln am Waldrand
Saatkrähe am Stiftberg
Saatkrähe, die einsam und verloren für ca. 10 Minuten an der
Mozartstrasse Rast machte, von ein paar Elstern belästigt wurde und
dann weiterflog. Endlich mal wieder eine neue Art für die Gartenliste
;-)
Viele Grüße
Uwe
01 Februar 2015
Eisvogel: "Wo gibts noch frischen Fisch?"
Eisvogelweibchen – ist gar nicht so happy über das Winterwetter – sondern suchte verzweifelt frischen Fisch…
Wild-Kingdom-Naturfotografie
Kleiber
VG - Andreas Sch.
Vogel des Jahres
Enger Bruch
Von AOL Mobil gesendet
Uhu in Winterwunderland
Eisbrecher
Uganda hautnah
Eisvögel in Bielefeld
55 Eisvogelsichtungen wurden im Januar gemeldet, so viel wie noch nie! Zum Vergleich 5/15/23 in den Jahren 2012/13/14. Im Rest des Winters entscheidet sich, mit welchem Bestand die Eisvögel in die kommende Brutsaison gehen.
NABU Bielefeld bittet, auch weiterhin jede Beobachtung dieses tollen Großstadtbewohners zu melden an:
1.: Sturmmöwe-Forum, 2.: ornitho.de,
3.: kontakt@nabu-bielefeld.de oder
4.: direkt an m-h.bongards@mailbus.de
Den heimischen Eisvögeln wünschen wir einen milden Winter!
Heinz Bongards
31 Januar 2015
Bachstelzenschlafplatz Bahnhofstraße Bielefeld
In früheren Jahren ist der Bachstelzenschlafplatz in der Bielefelder Bahnhofstraße nach Wintereinbruch in der Regel verwaist. Nicht so in diesem Jahr. Auch heute noch kann man abends im Licht der Laterne in der Platane vor der geräumten Apotheke im Karstadthaus reichlich 200 Bachstelzen schlafend sehen. Interessantes Bild, das von kaum einem der Passanten wahrgenommen wird.
Heinz Bongards
Spenge - Enger Bruch.
Teuto (u.Stieglitz) im Nebel
ist man garnicht allein.
Gruß Hans Henkel
Californication...
Mal nicht in der Weseraue unterwegs – sondern in Südkalifornien. Auf die Schnelle Braunpelikane besucht. Einfach total genial dort - können wir jedem nur empfehlen!
LG
ML
30 Januar 2015
29 Januar 2015
Gadderbaum: Uhu ruft
28 Januar 2015
Grünspecht
Anschließend saß er minutenlang laut rufend in der Nachbarschaft.
Michael Hellwig
27 Januar 2015
Seidenschwanz in Steinhagen
Ralph Schieke
Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/
Wasserralle am Obersee!!!
war genauer gesagt im Bereich der Jöllemündung an dem Wegufer und von
dort aus flussabwärts am Johannisbachufer an beiden Seiten (Wegufer und
Damm) bei der Nahrungssuche super zu beobachten!
Das Licht war zwar total unpassend, aber dafür störte sie sich sehr
wenig an vorbeigehenden Fußgängern....
Näheres bei ornitho.de!
Viele Grüße von Simon B.
Presse: Windräder und Vögel
Gefährden Windräder Vögel?
Naturschutzbund weist Vorwurf zurück, den Ausbau erneuerbarer Energien zu blockieren
Bad Driburg(WB). Der Naturschutzbund NABU hat den Vorwurf der Betreiber von Windrädern zurückgewiesen, er blockiere den Ausbau der erneuerbaren Energien. »In NRW laufen nur zwei Klagen gegen Windenergieanlagen«, sagte der NABU-Landesvorsitzende Josef Tumbrinck dem WESTFALEN-BLATT.
Von Dietmar Kemper
Bei den »Windenergietagen« Ende des Jahres in Bad Driburg hatte der Vorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE), Andreas Düser, behauptet: »Insbesondere der NABU torpediert mit Klagen den regionalen Ausbau und verabschiedet sich von der Energiewende.« So wie weitere Lobbyisten beklagte er, auch wegen dieser Blockadehaltung gehe es in NRW nur schleppend voran. Im ersten Halbjahr 2014 seien in Schleswig-Holstein Anlagen mit 440 Megawatt Leistung neu installiert worden, zwischen Rhein und Weser dagegen nur 109 Megawatt.
»Der NABU ist nicht die Ursache dafür, dass es schlecht läuft«, wehrt sich Tumbrinck. Aber man sehe nicht tatenlos zu, wenn Windräder in der Nähe von Brutplätzen stehen sollen. »Ziel muss ein naturverträglicher Ausbau der Windenergie sein.«
Gegen eine Anlage in der Hellwegbörde im Kreis Soest, die mitten in einem Vogelschutzgebiet liegt, klagte der NABU genauso wie gegen die Genehmigung des Kreises Minden-Lübbecke für fünf Windräder im Norden von Preußisch Oldendorf bei Getmold/Schröttinghausen. Diese befänden sich zum Teil nicht weiter als 500 Meter von Weißstorchhorsten entfernt, moniert die Naturschutzorganisation. Sie hält einen Mindestabstand von 1000 Metern für erforderlich. Der NABU verweist auf einen Fall im Mai 2013: Damals sei in Petershagen ein Weißstorch mit einem Windrad zusammengestoßen und verendet. Tumbrinck: »In Petershagen wurde nach dem Tod des Altvogels die Brut aufgegeben. Solche Verluste ganzer Bruten gefährden letztlich den Fortbestand des größten ursprünglichen Bestandes wild lebender Störche in NRW.«
Der Abstand zu den Brutstandorten sei »ein Riesenproblem«. Von Investoren und Betreibern der Anlagen vorgelegte Gutachten nähmen es mit den Fakten nicht so genau. Zu den gefährdeten Arten zählt der NABU auch den Rotmilan. Der Vogel drohe, durch Rotoren zerfetzt zu werden. Sogenannte Schlagopfer seien umso alarmierender, weil 60 Prozent der weltweiten Rotmilanpopulation in Deutschland lebe. Allerdings ergab eine Studie der Biologischen Station Senne (Delbrück) für die Westfalenwind GmbH in Lichtenau keine besonderen Gefahren für die Vögel. Bezogen auf den Kreis Paderborn stellte Peter Rüther, der Leiter der Biologischen Station, fest: »Die bisherigen Ergebnisse in den vergangenen fünf Jahren haben keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, dass es einen Zusammenhang zwischen Windkraftausbau und Reduzierung der Rotmilanvorkommen gibt.«
Rotoren und das sogenannte Barotrauma (Druckverletzung) gefährden laut Nabu auch Fledermäuse. Wegen der Verwirbelungen und des Druckabfalls hinter den Rotorblättern können die Lungen und inneren Organe platzen. Schätzungsweise verunglücken jedes Jahr in Deutschland bis zu 200 000 Tiere. In NRW sind zwei Prozent der Fläche für Windkraftanlagen vorgesehen. Verglichen mit der intensiven Landwirtschaft sei die Windkraft »noch kein Problem«, könne es aber bei einigen Arten werden.
Wb 27.01.15
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26 Januar 2015
21. - 25.01.2015
25.01.2015
1 Bachstelze an einer Maissilageanlage in Beelen-Vohren/WAF
24.01.2015
1 weißköpfige Wacholderdrossel, in einem Schwarm mit 160 Individuen, in Langenberg-Lippentrup/GT
Der gesamte normalerweise graue Kopfbereich war einheitlich weiß. Die anderen grauen Bereiche waren normal gefärbt.
23.01.2015
1 Rotmilan nahrungssuchend NO Rheda-Wiedenbrück/GT – diese vierte Beobachtung seit Weihnachten im Gebiet, könnte auf einen Überwinterer hindeuten
21.01.2015
291 Silber-, 1 subad. Herings- & 19 Lachmöwen beobachtet von 1 Wanderfalken (ad.) am Steinbruchsee Ennigerloh-Büttrup/WAF
130 Lachmöwen an der Kläranlage Ennigerloh/WAF
9 Hohltauben auf einem Maisstoppelacker am NSG Bergeler Wald bei Oelde/WAF
Grüße von MP
Kormorane & Waldbaumläufer
Viele Kormorane sind schon mit Brutfleck und dem Prachtkleid
ausgestattet, obwohl es auch einige im SK und JK zu sehen gibt.
Außerdem, neben den Ereignissen die Andreas Sch. schon preisgegeben hat,
haben wir gestern noch diesen Baumläufer (Foto 1,2) gesehen.
Zuvor war der Waldbaumläuferruf zu hören, dann habe ich den Vogel
entdeckt und diese Bilder gemacht und es ertönte ein
Gartenbaumläuferruf. Letztendlich ist er dann einen Baum weiter geflogen
und wir konnten ihn nicht mehr allzu lange verfolgen.
Meines Erachtens zeigen diese Bilder aber einen Waldbaumläufer
(ungleichmäßige Abstufund des hellen Feldes, Überaugenstreif...).
Liege ich damit richtig??
Viele Grüße von Simon B.



















