13 Juni 2016
Gelbspötter in Bielefeld
Schwarzmilan Rietberg, Baumfalke Bielefeld, Fuchs und Hermelin statt Mauswiesel
Bereits am 7.6. konnte ich in der Rietberger Emsniederung einen Schwarzmilan beobachten (Foto). Am 10.6. kreiste ein anderes Individuum über den gemähten Wiesen des Feuchtwiesengebietes. Leider gibt es keine Hinweise auf einen Brutplatz!
Über der öden – und bis auf einen Fasan vogelfreien – Feldflur westlich des Dornberger Freibades in Bielefeld (wo früher Kiebitz, Feldlerche und Schafstelze vorkamen) kreiste am Freitag (10.06) überraschend ein Baumfalke. Nach ca. 10 Minuten nahm er Fahrt auf und jagte über den Baumwipfeln im Bereich Rosenhof, also südlich der Werther Straße nach Kleinvögeln. Danach war er leider verschwunden. In diesem Jahr habe ich bislang nur sehr wenige Baumfalken gesehen.
Einen Fuchs im Nebel konnte ich morgens (8.6) im NSG Versmolder Bruch bestaunen. Er war ungefähr so nass wie ich. Die Bestimmung ist hier einfacher als bei Wieseln. Die von mir gemeldeten Mauswiesel sind in Wahrheit Hermeline (HK sei gedankt).
VG
Frank
Buntspecht auf Abwegen
Ich wollte den Mittelspecht (bei Vlotho) beim füttern seiner Jungen aufnehmen und stellte die Kamera so ein, dass ich bei mehreren Anflügen, die z.T. viele Minuten auseinanderlagen, ohne direkten Sucherdurchblick auslösen konnte. Bei der Auswertung der Bilder am PC staunte ich nicht schlecht: einer der Höhlenbesucher war gar kein Mittelspecht ! Der Buntspecht hatte kurz zu den jungen Mittelspechten in die Höhle geschaut und war dann wieder abgeflogen, bevor die wahren Eltern wieder auftauchten.
12 Juni 2016
Freizeitsee Höxter
Freizeitsee Höxter zwei adulte Zwergseeschwalben ausgiebig am jagen! Das
ist der dritte Nachweis für den Kreis Höxter.
Gruß Hk
Nachwuchs in der Johannisbachaue
Abrede gestellt wurde, ist es jetzt sicher: im Storchenhorst ist
mindestens ein Pullus.
Es hat etwas länger gedauert, bis regelmäßig ein wackelnder Kopf hoch
kam, um gleich wieder "zurück zu fallen". Erst beim Schlucken der Maus
(oder ähnlich) hielt das Küken den Kopf länger hoch, um den Brocken mit
entsprechenden Bewegungen herunter zu bekommen.
Interessanterweise putzte sich der Altvogel nach Ankunft erst ca. 25
Minuten, bevor er mit dem Füttern anfing. Einen Maulwurf, offenbar zu
groß für den Kleinen, verputzte er dann selbst.
Schade ist, dass Christa und Heiko diesen Augenblick knapp verpasst haben.
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alles weiter auf ornitho.de
Axel Alpers
Windheim
2 ad. Austernfischer + 1 NW
1 Flussregenpfeifer
2 ad. Höckerschwäne 2 pullis
1 m Tafelente
Lachmöwen + NW
Sturmmöwen + NW
Reiherenten, Stockenten
2 Mäusebussarde
2 Nilgänse
Angelteiche Windheim
Blässhühner + 4 NW
1 Goldammer
1 Singdrossel
6 Haubentaucher, 2 besetzte Nester
entdeckt.
2 ad. Höckerschwäne + 2 NW
4 ad. Höckerschwäne kamen
angeflogen, sind sofort von
einem anwesenden Höckerschwan
vertrieben worden.
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Drosselrohrsänger noch da
HJU
11 Juni 2016
Drosselrohrsänger/Schleiereule
Rückweg fand ich dann an der A30 nah der Abfahrt Löhne eine frischtote Schleiereule.
Erstaunlicherweise anscheinend vom Typ "alba" nicht "guttata" was eher zu erwarten wäre.
Nach Jan Ole Kriegs (2010: Aus den Sammlungen des LWL-Museums für Naturkunde:
Untersuchungen zur Farbvariation der Schleiereule Tyto alba (SCOPOLI, 1769) in
Westfalen; Natur und Heimat) entspricht die Färbung dem Typ alba 2.
Kennt jemand ein Brutpaar in der Nähe des Fundortes, dort könnte jetzt ein Partner fehlen.
Der Vogel hat übrigens keinen Brutfleck. Jörg
10 Juni 2016
Drosselrohrsänger Oberbehme
Am Gewerbegebiet, wo einst ein Sumpfläufer rastete, singt gerade (20 Uhr) lautstark ein Drosselrohrsänger an einer Feuchtfläche ( Richtung Straßenverkehrsamt und dann rechte Hand). Cool :)
In der Nacht vom Montag auf Dienstag rief mitten in der Siedlung eine Wachtel.
Gruß
Thomas Weigel
OrnMbl-Meldung Silberente
Heute haben wir die neue Ausgabe des ornithologischen Mitteilungsblattes erhalten.
Unsere Meldung einer Silberente im Steinhorster Becken wird als die Erste überhaupt im OrnMbl. genannt. Wir sind davon ausgegangen, dass weitere Meldungen hierzu eingehen; das war ja nun nicht der Fall. Daher der Vollständigkeit halber: Die Beobachtung und Bestimmung erfolgte gemeinsam mit Herrn R. Kleinehagenbrock aus Verl.
Liebe Grüße,
Anke Jalass & Wolf Hartweg
Spätes Kiebitzgelege in Spenge
Nachdem heute Morgen in Spenge-Lenzinghausen drei Kiebitzpaare mindestens sechs Junge führten (drei Küken sicher flügge), fand ich dann nahe der Warmenau noch dieses Dreier-Gelege. Ganz schön spät ,dachte ich. Ein Blick in die Literatur (u.a. Kooiker 1997) zeigte mir aber einen durchschnittlichen Schlupftermin der letzten Küken am 20.6. (z.B. in Osnabrück). Zwischen den ersten und letzten Küken können also ohne weiteres an einem Ort zwei Monate liegen. Möglicherweise ist die starke Verzögerung durch kühle Wetterphasen März/April bedingt, die besonders an bestimmten Standorten wirksam waren verbunden mit einem späten Verlust des Erstgeleges. Dies sind die letzten Kiebitze im Kreisgebiet, von denen ich weiß, dass sie noch brüten. Insgesamt rechne ich mit 42 Paaren im Kreis HF, die (aktuell) mindestens 15 Küken groß bekommen haben.
Klaus Nottmeyer
09 Juni 2016
Wiesenlimikole im Baum
Die Warnrufe einer Uferschnepfe in der Rietberger Emsniederung konnte ich erst nicht zuordnen, aber dann entdeckte ich sie auf einer Erle sitzend. Ursache für das Warnen war eine Mauswieselfamilie, die über einen angrenzenden Feldweg lief.
Frank Püchel-Wieling
Windheim: Turteltauben
Ein Paar Turteltauben saß heute vormittag bei Petershagen-Windheim auf
einer Stromleitung.
Wir müssen in den Kreis Minden-Lübbecke fahren, um so was zu erleben...
Eckhard Möller
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https://www.avast.com/antivirus
08 Juni 2016
Sandgrube Windheim
2 ad. 1 Jv
Bei den Sturmmöwen
5 pullis entdeckt
In der Nähe ein Kuckuck
Aufnahmen bei Gegenlicht,
östlich der Sandgrube
Eine Klatschmohn Wiese
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Zwergschnäpper von Beverungen anerkannt
bei Beverungen HX entdeckt worden war und dort am 28. Mai von Hajo
Kobialka bestätigt werden konnte, ist von der Avifaunistischen
Kommission der NWO anerkannt worden.
Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
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07 Juni 2016
Dümmer
Die Störche hatten dieses Jahr sehr unterschiedlichen Erfolg. Während
die Brut in Hüde aufgegeben wurde, gibt es nach zwei Fehlversuchen
endlich Nachwuchs in der Kiebitzheide (südliches Ochsenmoor nahe der
B51), und in Rüschendorf drängeln sich vier Jungvögel im Nest.
Im Huntebruch kann man sehr schön Lachmöwen bei der Brut beobachten.
Ein kleiner Ersatz dafür, dass im Frühjahr in der Nähe Sträucher
entfernt wurden um ein paar Quadratmeter mehr Ackerfläche zu haben,
und damit eine fast sicherere Fundstelle für Schwarzkehlchen erloschen
ist.
In Lembruch dann noch ein Fischadler mit fetter Beute (weit entfernt)
und eine Heringsmöwe.
--
Joern Clausen
http://www.oe-files.de/photography/
BS-Schötmar, Jungvögel: Buntspecht, Dohle
06 Juni 2016
Enger Bruch/Schilfrohrsänger?
Hunde in Parks
Best wishes from Chicago
A. Bader
Gesendet mit der Telekom Mail App






























