28 September 2017
Moorenten
Auch ein Besuch der Wildtierstation
in Sachsenhagen lohnt sich.
Jeden Tag ab 15:00 Uhr
War am 19.09.2017 selbst dort.
Foto nicht in Sachsenhagen gemacht.
Gruß
Hans-Jürgen Meier
[OR-NI] TV-Tipp
Donnerstag, 05.10.17
11:30 - 12:00 Uhr
30 Min.
Natur Nah: Die Rückkehr der Moorenten
Sie zählt zu den seltensten Tierarten Deutschlands und soll nun in Niedersachsen wieder heimisch werden. Die Moorente war einst in ganz Deutschland verbreitet und wurde vom Menschen fast vollständig ausgerottet. Am Steinhuder Meer brütete sie zuletzt im Jahr 1980. Doch das soll sich nun ändern.
Mit Hilfe einiger Naturschützer wurde ein Wiederansiedlungsprojekt ins Leben gerufen, was seinesgleichen sucht. Hunderte Moorenten wurden über Jahre gezüchtet und sollen ausgewildert werden, damit die Art in Niedersachsen wieder eine Zukunft hat. Doch bisher weiß keiner, ob die in Gefangenschaft geschlüpften Vögel auch in der Natur überleben können.
Um das herauszufinden, ist Florian Melles von der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer den ganzen Sommer unterwegs und durchstreift dabei die urtümlichen Sumpflandschaften der Region. Sein Ziel ist es nachzuweisen, dass die bereits ausgewilderten Enten auch in der Natur brüten. Findet er Entenweibchen mit Küken, wäre das der Beweis, dass die Bemühungen nicht umsonst waren und die Art wieder heimisch werden könnte.
Die Dokumentation begleitet den letzten Sommer der dreijährigen Auswilderungszeit. Dabei zeigt sie auch seltene Einblicke hinter die Kulissen der Wildtierstation Sachsenhagen wie das Schlüpfen der Enten und deren Aufzucht. Dort werden nämlich 150 Enten für die letzte Auswilderung am Ende des Sommers vorbereitet. Vertreter aus Politik und Medien werden am Tag der Auswilderung erwartet. Die Naturschützer stehen unter Druck. Bis dahin müssen sie Erfolge nachweisen damit das Projekt eine Zukunft hat. Florian Melles setzt deshalb alles daran, eine Mutter mit ihren Jungen in der Natur zu finden.
Grüße aus Lüneburg
HeinzGeorg Düllberg
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Limikolen und Blässgänse am Dümmer
Kampfläufer und ein Grünschenkel in den Rüschendorfer Wiesen am Dümmer,
eifrig auf Nahrungssuche.
Im Osterfeiner Moor ruhten an der Heemke 38 adulte und diesjährige
Blässgänse, dazwischen eine Weißwangengans. Die Wintergäste trudeln ein...
Sowohl im Ochsenmoor als auch in den Osterfeiner Wiesen ist noch kein
Wasser angestaut, alles ausgetrocknet.
Eckhard Möller
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27 September 2017
Kraniche
www.lietzow-naturfotografie.de
eckhard.lietzow@gmx.de
Rieselfelder Windel NABU-Exkursion
Nachwuchs !
Außerdem u.a ein Teichhuhn in ungewöhnlicher Position und eine Heidelibelle.
Viele, viele Pilzarten und das alles bei tollem Wetter.
Viele Grüße Hans H.
Enger Bruch
www.lietzow-naturfotografie.de
eckhard.lietzow@gmx.de
26 September 2017
Mäusebussarde mit Flügelmarken
Am 17.9.2017 um 11:34 Uhr sahen Thomas Wehrenberg und ich bei einer Radtour im Dienst der Biostation einen braunen Mäusebussard mit der Aufschrift: „4 Z weiß“.
Das war beim Hof Höner zu Siederdissen in Herford / Eickum.
Nachdem ich diese Beobachtung an Oliver Krüger gemeldet hatte, kam umgehend folgende Antwort:
„4Z weiß wurde von mir am 28. Mai 2011 am Mühlenbach nahe Spenge beringt, es handelt sich um ein Männchen der mittleren Morphe und er wuchs in einer 2er-Brut auf.
Seit 2013 wurde er schon 5-mal aus Herford-Eickum gemeldet, er hat sich offensichtlich dort niedergelassen.“
Sechs Jahre also fliegt der Vogel schon mit der Markierung herum – einer von mehr als 2000!
Und er ist von Spenge nach Herford gezogen...
Alle Beobachter bitte diese Sichtungen - unbedingt mit genauer Ortsangabe (kann man bei Ornitho.de rauskopieren) - melden an
oliver.krueger@uni-bielefeld.de
Klaus Nottmeyer
25 September 2017
Die Vögel des Dümmer-Gebietes
1990 hat Andreas Helbig, zusammen mit mehreren Autoren eine sehr lesenwerte Avifauna
des Dümmer-Gebietes herausgegeben. Natürlich vergriffen, aber über e-bay noch zu
beziehen, habs eben nachgesehen. Bis denne Jörg
Die Vögel des Dümmer-Gebietes, 1984
"Beiträgen zur Naturkunde Niedersachsens" von 1984, der hier in der
Runde vielleicht von Interesse ist. "Die Vögel des Dümmer-Gebietes,
eine Artenliste mit Statusangaben (Stand 31.08.1984)" fasst die
Beobachtungen rund um den Dümmer von 1959 bis 1984 zusammen. Der Name
des Autors sagte mir zunächst nichts, vor allem weil als Adresse das
Zoologische Institut der Universität Frankfurt angegeben war. Erst
nach kurzer Suche wurde mir klar, dass Andreas Helbig aus der Region
stammte und Eckhard erst kürzlich an ihn erinnert hat.
Der Artikel ist hier als PDF-Datei zu finden:
https://drive.google.com/open?id=0B_8w9Tstv6xZVkJRV0hBYmNtd2c
Interessant ist, wenn man diese Liste mit den heute typischen Arten
vergleicht. Viele Arten, die früher Brut- oder zumindest Gastvögel
waren, sind komplett verschwunden (Großtrappe!), nur einige wenige
sind jetzt häufiger anzutreffen (Silberreiher, Steppen/Weißkopfmöwe).
Bemerkenswert finde ich, dass aus all den Jahren keine einzige
Beobachtung des Mornellregenpfeifers vorliegt.
Und wie um den Trend zu bestätigen, konnte ich am Sonntag genau eine
Limikole am Dümmer finden, einen Sanderling am Strand in Lembruch. Ein
paar Tage zuvor noch drei Flussuferläufer, aber das war's dann auch.
--
Joern Clausen
http://www.oe-files.de/photography/
Merlin in der Weseraue
Marsch nördlich von Petershagen ein weibchenfarbener Merlin und wartete
offenbar auf Feldlerchen, die in der Nähe flogen.
Insgesamt viel Acker und wenig Vogel...
Eckhard Möller
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Ochsenmoor
1 Mäusebussard mit gelben
Flügelmarken links und rechts, CC
Gruß
Hans-Jürgen Meier
24 September 2017
Auflösung
einen Gartenbaumläufer!
Am besten sind die Bestimmungsmerkmale auf den Handschwingenspitzen zu
erkennen, da sich an den Handschwingenspitzen nur kleine Flecke befinden
(auch wenn der Fleck auf der H5 noch nicht wirklich ausgeprägt ist) und
diese in einem schönen Abstand liegen, sodass die Spitze der vierten
Handschwinge ungefähr in der Mitte zwischen der dritten und der fünften
liegt!
Andere Merkmale passen bei genauem Hinsehen auch, aber die genannten
sind für mich häufig am schnellsten zu erkennen....
Viele Grüße von Simon B.
23 September 2017
Bockschatzteich
Hallo,
bei diesigem Wetter konnte ich heute Morgen mehrere Eisvogelflüge über den Bockschatzteich beobachten. Mein Dank an dieser Stelle nochmal an Joachim Stritz. Sitzend leider nicht, und auch sonst war es kein "Fotowetter". Ich hänge - um nicht wieder einen bildlosen Beitrag zu bringen - einen Baumläufer an. Allerdings im sehr hohen ISO Bereich ;)
Natürlich gilt weiterhin: Wen ich mal am Obersee oder bei Meyer zu Heepen begleiten darf, um dem Eisvogel näher zu kommen, der schickt mir eine kurze Mail an: eisi@naturfotografie-blog.de
Ich würde mich freuen :)
Viele Grüße
Timo Prünte
naturfotografie-blog.de
Windheimer Marsch
Gewässer südöstlich der Hütte
Die ersten Wintergäste sind da.
14 Blässgänse
38 Saatgänse, erst durch Störung
von 2 Personen entdeckt.
1,4 Schnatterente
2 Zwergtaucher
ca. 640 Graugänse (D025)
8 Graureiher
6 Silberreiher
2 Kanadagänse
ca. 720 Kiebitze.
durch die Störung, Kiebitze und
Reiher sind sie nicht wieder gekommen.
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Stare sammeln sich in den Rieselfelder-Windel
22 September 2017
Eisvogel in BI gesucht
Hallo zusammen,
ich versuche immer noch vernünftige Fotos vom Eisvogel hinzukriegen. Da in den Rieselfeldern derzeit keine hohe Eisvogeldichte herrscht - vielen Dank an Frank Püchel-Wieling - würde ich es gerne an vielversprechenderen Orten versuchen. Mag mich jemand mal mit auf Tour nehmen, dass ich an Obersee, Bockschatzteich oder Meyer zu Heepen etwas bessere Eisvogel-Ortskenntnis erlange? Dann würde ich das Tarnzelt auch erstmal zu Hause lassen :D
Wer Lust hat mich mal mitzunehmen (gerne auch schon morgen früh, sonst geh ich alleine) darf sich gerne melden unter eisi@naturfotografie-blog.de
Sachdienliche Hinweise, wo ich es morgen früh auch selbst am besten versuchen könnte nehme ich auch gerne an.
Viele Grüße
Timo Prünte
naturfotografie-blog.de
daniel.lueck@yahoo.com
21 September 2017
Kormoran
1 beringter Kormoran ( J79 oder 079?)
Wo kann man ihn melden?
Gruß
Hans-Jürgen Meier
Vogelschlag an Glas
Vogelschlag an Glas - Vortrag und Diskussion mit Dr. Judith Förster
(BUND NRW)
Bauen mit Glas ist modern. Aber Vögel können Glas nicht sehen.
Vogelsterben an Glasfl ächen wird weltweit mittlerweile als
zweithäufigste Ursache für die Gefährdung der Vogelbestände angesehen.
In ihrem Vortrag zeigt die Referentin Gefährdungsursachen und bauliche
Negativbeispiele, aber auch Lösungsmöglichkeiten auf. Was hilft wirklich
und was kann jeder einzelne in seinem Umfeld tun? Frau Förster ist beim
BUND als Fachreferentin und Leiterin des Projekts „Vermeidung von
Vogelschlag an Glas" tätig. Im Anschluss an ihren Vortrag bleibt
genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum.
Dienstag, 17. Oktober 2017 18:00 Uhr Campus MTZ, Artilleriestr. 17,
32427 Minden
Der Vortrag findet im Rahmen des Projektes „Vermeidung von Vogelschlag
an transparenten und spiegelnden Bauelementen" des BUND NRW statt,
welches von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert wird.
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20 September 2017
Turmfalke jagt Sperber die Beute ab
Ein Sperber kam vom Köcker Wald und flog zweimal durch die Bachstelzen ohne richtiges Interesse. Zwischendurch setzte er sich auf den Acker. Plötzlich flog er durch die vielen Bachstelzen hindurch hinter einem jungen Star her und holte ihn scheinbar mühelos ein und ergriff ihn. Auf dem Boden angekommen wurde er sofort von einem Turmfalken attackiert, welcher dem Sperber den noch lebenden Star abnahm und dann nicht wirklich schnell durch Genick- und Hinterkopfbiss tötete. Er kröpfte den Star erst am Boden und nach einem Angriff eines Mäusebussards erst auf einem Dach und dann auf dem Strommast. Eine packende Beobachtung. Später habe ich unter dem Strommast noch den Star gefunden, bzw. was davon über blieb. Fast nichts mehr dran.
Auf der Fläche waren mind. 2 Baumpieper, 2 Wiesenpieper, ca. 70 Bachstelzen, 4 Schafstelzen und nur noch wenige Stare. Dafür noch im Überflug ein Baumfalke und ein Rotmilan. Dafür, dass die Fläche intensiv bewirtschaftet wird, ist immer sehr viel los.
LG Holger
Review und Rätsel
und Waldbaumläufern bei der letztjährigen Orni-Tagung hier nochmal ein
Rätsel für Interessierte......!
Da der diesjährige Vogel schön in der Sonne verharrte, dürfte es nicht
so schwer sein die Merkmale zu erkennen;)
Die Auflösung folgt natürlich....
Beste Grüße von Simon B.
Taubenschwänzchen
Gestern Abend nach Sonnenuntergang - im Schwirrflug wie ein Kolibri bediente sich ein Taubenschwänzchen an den Blüten unseres Schmetterlingsflieders.
MfG
Manfred Kolleck
19 September 2017
Vortrag Kaukasus
Eindrücke einer vogelkundlichen Studienreise aus Transkaukasien.
Herzlich willkommen in Bielefeld am 29.09.2017!
A.Bader
Gesendet mit der Telekom Mail App
HF Stuckenberg: Schwarzspecht ruft
Schwarzspecht im Stuckenberg am Sonnenpfad oberhalb der alten
Gärtnerei. Mittlerweile frage ich mich wirklich, ob dort nicht ein
Revier besetzt ist? Wenn die Blätter fallen, sollte der Vogel leichter
zu finden sein...
Auszug aus Birders-HF.de:
Schwarzspecht (Dryocopus martius)Stuckenberg (de/hf)09/19/20175 Rufe
Schwarzspecht (Dryocopus martius)Stuckenberg (de/hf)08/23/20173 "Grashalmrufe"
Schwarzspecht (Dryocopus martius)Stuckenberg (de/hf)06/15/20171 rufend
oberhalb Vlothoerbaum OMB
Viele Grüße
Uwe
18 September 2017
Steinschmätzer, Braunkehlchen Bi-Theesen
west. Köcker Wald auf Feld gegenüber Hofcafe zu Müdehorst mind. 5 Steinschmätzer, 1 Braunkehlchen, einige Pieper, 1 Wiesenschafstelze, ca. 50 Bachstelzen und ca. 150 Stare. Es scheint, als löse sich nach dem Wind ein Zugstau auf.
LG Holger
Steinschmätzer und Braunkehlchen Bi-Theesen
west. Köcker Wald auf Feld gegenüber Hofcafe zu Müdehorst mind. 5 Steinschmätzer, 1 Braunkehlchen, einige Pieper, 1 Wiesenschafstelze, ca. 50 Bachstelzen und ca. 150 Stare. Es scheint, als löse sich nach dem Wind ein Zugstau auf.
LG Holger
Steinschmätzer, Braunkehlchen Bi-Theesen
heute nachmittag mind. 5 Steinschmätzer, 1 Braunkehlchen, 1 Schafstelze, ca. 50 Bachstelzen und 150 Stare westl. des Köcker Waldes auf dem Feld gegenüber dem Hofcafe zu Müdehorst an der Schröttinghauserstr. Wo der Wind weg ist, scheint sich ein Zugstau aufzulösen.
LG Holger
Muttkuhle, Wietersheim & Frille
1 Krähe unbestimmt, konnte ich
fliegend nicht erkennen ob weiße
Flügelmarke oder weißer Flügel, rechts.
Wietersheim
1 ad. Flussregenpfeifer
Frille
westlich der Biogasanlage
3 Weißstörche, 2 beringt
DEW 0X642 rechts,
der zweite links Metallring.
Gruß
Hans-Jürgen Meier





























