Dieser Bewohner unseres Gartens in BI-Theesen heißt wirklich so, ist aber auch als „Schillerwanze“ bekannt.
Andreas Schäfferling
mehr: http://www.nabu-naturgucker.de/?gebiet=-620546544
Dieser Bewohner unseres Gartens in BI-Theesen heißt wirklich so, ist aber auch als „Schillerwanze“ bekannt.
Andreas Schäfferling
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Ein Neuntöter demonstriert, dass er ein Würger ist.
Außerdem: Ein brutverdächtiges Schwarzkehlchenpaar und ein überfliegender junger Seeadler.
Andreas Schäfferling
mehr: http://www.nabu-naturgucker.de/?gebiet=-1971522131
Abends an der Weser zeigte sich ein erster Neuntöter sowie ein schwarzes Rehkitz (Schwarze Rehe = norddeutsche Besonderheit).
Adulte schwarze Rehe (Ricken, Böcke) sieht man öfters aber ein schwarzes Kitz war für uns die Premiere. Es lag direkt am Wegrand und rührte sich gar nicht.
Jetzt wieder häufiger zu sehen: Die alte Auseinandersetzung zwischen Mäusebussard und Krähe. So auch heute in Sende.
MfG
Manfred Kolleck
Auf dem Weg zu einem Termin heute in Detmold kurz in Lage vorbeigeschaut und was sehe ich: eine Eule umfliegt die Baustelle an den Teichen! Sofort war zur erkennen, dass es eine helle Eule war, die keine sichtbaren Ohren im Sitzen zeigte und dann deutlich gebänderte Schwanzfedern. Sogar das Gelb der Augen konnte ich erahnen: eine Sumpfohreule! Einige Belegfotos waren möglich. Der Vogel flog dann in das Gebiet ab und verschwand.
Für die Lipper Birdracer bliebt dennoch Hoffnung! Allen Teams viel Glück und eine Menge Spaß morgen!
Klaus Nottmeyer
Sorry – jetzt mit Anhang:
Meckernde Bekassine
Kiebitz Jungvogel
Löffelenten Männchen
Sich schüttelnde Schafstelze
Sumpfohreule sehr spät abends
Sich schüttelnde Uferschnepfe
Singender Wiesenpieper
Meckernde Bekassine
Kiebitz Jungvogel
Löffelenten Männchen
Sich schüttelnde Schafstelze
Sumpfohreule sehr spät abends
Sich schüttelnde Uferschnepfe
Singender Wiesenpieper
Am 26.04.2018 war ich am Behrendsgrund unterwegs (9-10 Uhr) und wurde auf einmal mit Kiefernzapfen "beworfen". Ursache war kein Eichhörnchen, sondern ein Kreuzschnabel, der aber leider derart hoch in der Kiefer saß, dass ich ihn mit der mitgeführten Kamera nur als Beleg fotografieren konnte.
Kann einer anhand dieses leider qualitätsmäßig sehr bescheidenen Bildes dazu etwas sagen? Fichtenkreuzschnäbel sollen ja auch in Kiefern gehen, somit vermute ich, dass der seltenere Kiefernkreuzschnabel ausscheidet.
Ich bin die letzten Tage bereits mehrfach wieder mit besserer Ausstattung hingefahren, konnte aber leider keinen Kreuzschnabel mehr entdecken bzw. hören.
Viele Grüße
Claudia Quirini-Jürgens

Hallo,
am 26.04.2018 war ich am Behrendsgrund unterwegs (9-10 Uhr) und wurde auf einmal mit Kiefernzapfen "beworfen". Ursache war kein Eichhörnchen, sondern ein Kreuzschnabel, der aber leider derart hoch in der Kiefer saß, dass ich ihn mit der mitgeführten Kamera nur als Beleg fotografieren konnte.
Kann einer anhand dieses leider qualitätsmäßig sehr bescheidenen Bildes dazu etwas sagen? Fichtenkreuzschnäbel sollen ja auch in Kiefern gehen, somit vermute ich, dass der seltenere Kiefernkreuzschnabel ausscheidet.
Ich bin die letzten Tage bereits mehrfach wieder mit besserer Ausstattung hingefahren, konnte aber leider keinen Kreuzschnabel mehr entdecken bzw. hören.
Viele Grüße
Claudia Quirini-Jürgens
Der Ringsittich (Bernardius zonarius), den Klaus Höwing am 2. April 2017 im Niesetal bei Schieder LIP beobachten und fotografieren konnte, ist von der Avifaunistischen Kommission der NWO als erster Freilandnachweis in Nordrhein-Westfalen anerkannt worden. Das gab diese heute auf ihrer Homepage bekannt.
Eckhard Möller
NABU Bielefeld war am 1. Mai mit 21 Teilnehmern im Sieckendiek-Bus nach Helgoland unterwegs.
Regen und mäßiger Wind bis Cuxhaven, trotzdem: Der Katamaran fuhr nicht. Statt dessen gute Überfahrt mit MS „Helgoland“. Weil Rückfahrt aber nur mit MS „Funny Girl“ 1 Std. vor Abfahrt der „Helgoland“ möglich, extrem kurzer Aufenthalt auf der Insel. Beim Schnellen und kurzen Besuch am Lummenfelsenanfangs sogar ohne Regen, brach eine Regenfront mit Windstärke 11 über die Felsenkante, mit Mühe bei extremem Gegenwind das Schiff noch erreicht. Mit „Funny Girl“ bei Windstärke 8, in Böen 10 durch die Nordsee: auf dem Promenadendeck bald ein Bild der Verwüstung, den Zustand vieler Reisender zu schildern erspare ich dem interessierten Leser. So kann es gehen mit einem langfristig vorher festgelegten Termin. Die Gruppe, überwiegend keineswegs zum harten Kern der Orni-Szene gehörig, hat es gelassen bis beinahe heiter verkraftet, besser jedenfalls als die „Bayern“ ihr Ausscheiden.
Ich wünsche künftigen Veranstaltern von Helgoland- oder anderen überregionalen Exkursionen mehr Wetterglück!
Heinz Bongards
Hier noch ein paar Bilder aus dem Ochsenmoor (27.4.):
Wiesenpieper, Braunkehlchen, Löffelerpel, Blässhuhn
Andreas Schäfferling