




In der Wistinghauser Senne kann man zur Zeit die Erfolge des
Naturschutz-Großprojektes
nicht nur sehen sondern vor allem auch hören. In "normalen" Wäldern
sucht man die
Trauerschnäpper schon seit langer Zeit meist vergebens. Nicht so dort:
mindestens 10
Reviere (Sänger) konnte ich heute feststellen ( was sicherlich bei
weitem nicht der
Gesamtwert ist). Wirklich Hammer was dort abgeht.
Zum Teil sitzen die Männchen einfach vor den Nistkästen und singen aus
vollem Halse.
Nahrung wird nur nebenbei gesucht. Es wird sogar gesungen, wenn der
Kasten angeflogen
wird. Doch schon gegen Mitte Mai geht die Gesangsintensität schon
merklich zurück.
Also: nichts wie hin.
Meinen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, das diese schönen Vögel
dort wieder
eine Heimat gefunden haben.
Ganz euphorisch.
Thomas Garczorz
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