Habicht und Merlin für die Gartenliste
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In der Siedlung am Ulenburger Weg, wo ich vor zwei Jahren einen Mischsänger Fitis/Zilpzalp aufnehmen konnte, sang gestern mein erster Zilpzalp des Jahres. Trotz längerem Zuhören diesmal kein Mischgesang, also wohl doch nicht dasselbe Individuum.
Carsten Cordes
Hier noch 2 Fotos zur beringten Weißwangengans am Hücker Moor. Der Ring erschien mir in natura grauer als auf den Fotos.
Frage von zwei „Ring-Neulingen“: Kann man mit der Farbe allein eigentlich etwas anfangen? Irgendwelche Zahlen oder Buchstaben ließen sich auch beim Vergrößern weiterer Fotos beim besten Willen nicht erkennen.
Gisbert und Lennart Hänsel
Ich habe soeben meine erste diesjährige Bachstelze, bei mir im Garten, in Bad Oeynhausen – Babbenhausen, gesehen.
Gruß
T. Brandt
Die Weißwangengans, die sich seit einigen Tagen am Hücker Moor aufhält, ist übrigens am rechten Bein beringt, wie ich erst heute festgestellt habe. Der Ring ist im hohen Gras nur schwer zu erkennen. Die Farbe ist ein helles metallisches Grau (oder ein dunkles verwaschenes Weiß).
Bild folgt!
Gisbert Hänsel
Liebe Freunde der Minden-Lübbecker Störche,
Zwischenbilanz am 19.3.:
> 29 Horste besetzt, davon
> 23 mit Paar, 6 mit Einzelstorch
PETERSHAGEN:
> Schlüsselburg: 1.Storch 18.2., 2.Storch 19.2.Winterflucht 2011/12, kein
> vollständiger Abzug.
M unberingt, W DER A1307 (li oben, 2011 in Windheim, 2009 in Schlüsselburg)
> Heimsen I Mühle: 1.Storch 4.3., unberingt. 2.Storch 5.3. zunächst DER
> A1307 (s.o.), dann Wechsel, unberingt
> Heimsen II Deterding: 2 Störche 5.3., M unberingt,
W zunächst DER A1307 (s.o.), dann DER A8869 (li oben, Brutweibchen aus
Vorjahr)
> Ilvese: 1.Storch 5.3., unberingt. 2.Storch 8.3. (Ring?)
> Döhren: 1.Storch 18.2., W des Vorjahres, Anhem 4393(li oben), Winterflucht
> 2011/12, kein
vollständiger Abzug. 2.Storch 7.3. M oben unberingt (unten?)
> Neuenknick: 1.Storch ca. 1.3., 2.Storch ca. 4.3. M beringt li oben DEW
> 2X988 (wie Vorjahr). W beringt?
> Hävern: 1.Storch 4.3., unberingt
> Jössen: 1.Storch W Arnhem 2626 (li.oben) hat vor Ort bzw. unweit
> überwintert. 2.Storch M Helgoland 814 B, 27.2.
> Petershagen II Gefängnis: 2 Störche 8.3., M unten li beringt, Ring stark
> verschmutzt, nicht ablesbar, vermutl. DEW 2X230 aus Vorjahr. W unberingt
> Petershagen III Wehking: 1.Storch ca. 6.3., 2.Storch ca. 8.3. M unberingt,
> W unten li Alu-beringt (sehr wahrscheinlich Hiddensee 189D, die
> "Brandenburgerin")
> Wietersheim: 2 Störche am 19.3., beide unberingt
> Friedewalde-Wegholm: 1.Storch 2.3., 2.Storch 4.3., M DEW 2X852 (re oben),
> W beringt li unten (vermutl. DEW 1X364 wie Vorjahr)
> Friedewalde-Thäsler: 1.Storch 5.3., unberingt
HILLE:
> Hille-Ort: Unberingtes Paar des Vorjahres hat erneut überwintert
> Hartum I: 2 Störche 8.3., davon 1 sicher unberingt
> Hartum II Kopfpappel: 2 Störche am 19.3. (Ringe?)
> Südhemmern: 2 Störche am 18.3. (Ringe?)
> Rothenuffeln: 1.Storch 26.2., 2.Storch 4.3. Ein Storch
unberingt, ein Storch oben li beringt, Arnhem NL, mit großer
Wahrscheinlichkeit Weibchen 5350, wie Vorjahr
> Eickhorst: 1.Storch 11.3. DEW 8X329 re oben
> Mindenerwald I Heuer: 2 Störche, vor 9.3., davon einer sicher unberingt
> (der andere beringt?)
> Wittloge: 1.Storch mind. seit 27.2., 2.Storch mind. seit 2.3. W li oben
> DEW 1X377, M re unten beringt (vermutlich 1X793 wie Vorjahr)
> Unterlübbe II Meinert/eskate: 1.Storch 5.3., M unten li DEW 2X690 wie
> Vorjahr
MINDEN:
> Stemmer: 1.Storch 27.2., M re oben DEW 3X632 wie Vorjahr. 2. Storch 5.3.,
> W unberingt
> Rodenbeck: 1.Storch am 3.3., 2.Storch 11.3. M re oben NL 8656, W re unten
> DEW 3X590
LÜBBECKE:
> Nettelstedt I Aspelmeier: 1.Storch 7.3., W, unberingt
d.h.: neues W! 2.Storch 8.3. M re unten DER 1X776, wie Vorjahr
> Nettelstedt II Schafstall: 1. Storch 4.3., 2.Storch 7.3.,
beide unberingt
> Gehlenbeck: 1.Storch M Radolfzell 06152 (re.unten),
hat überwintert, nur zwischenzeitlich abwesend. 2.Storch 3.3., W, unberingt
> Rauhe Horst I: 1.Storch in der Nähe der Nisthilfe 12.3., re oben beringt
> (Ringnr.?), 2.Storch 18.3. unberingt
ESPELKAMP:
> Frotheim I Wittenfeld: 1.Storch 3.3., unberingt
Mithilfe bei den Ringablesungen und sonstige
Meldungen sind sehr willkommen!
Freundliche Grüße
Alfons Rolf Bense
Heute waren wieder einmal zwei Kolkraben auf einem Feld, in Bad Oeynhausen – Babbenhausen, nördlich vom Vlothoer Staatsforst. Dies war meine dritte Beobachtung in fast dem selben Gebiet an drei aufeinander folgenden Tagen. So hatte ich gestern zwei Kolkraben über dem Staatsforst fliegen gesehen und am Freitag einen einzelnen Raben ebenfalls auf dem bereits oben erwähnten Feld beobachten können.
Ein weiteres Highlight hatte ich am späten Samstagabend, beim Abend- oder besser Nachtspaziergang mit dem Hund, als ich zeitgleich drei Waldkäuze rufen hören konnte. Wie bei den Raben auch hier wieder im Bereich des nördlichen Staatsforstes.
Einer rief aus der Bahnböschung, während ein anderer Kauz aus dem Bereich des Deesberger Friedhof`s rief und der letzte Kauz vom oberen Waldrand her antwortete.
Das war schon ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art.
Schöne Grüße
T. Brandt
Ochsenmoor:
Osterfeiner Moor:
u.a.: Kiebitzregenpfeifer (4 Ex.), Alpenstrandläufer, Kampfläufer (Foto)
Andreas Sch.
www.natur-pix.de
Außer der Nonnengans, die noch immer zwischen den Kanadagänsen herumschwimmt oder sitzt, war heute am Hücker Moor der erste Löffelerpel zu beobachten. Als ich dann nördlich des Moors mit Gisbert Hänsel zusammentraf und wir uns unterhielten, hüpfte im Busch nebenan ein wunderschönes Sommergoldhähnchen in den von der Sonne beschienenen Zweigen herum.
Heute Mittag liess sich am Teschweg / Ellersieker Bach ein einzelner
Viele Grüße
Uwe Schürkamp
Heute Mittag gegen 13 Uhr vier abgekämpfte Knäkentenerpel, die Weibchen
Heute am 17.03.2012 in der Warburger Börde nach Nord direkt
Hallo.
Vor 14 Tagen wurde von der AG-Natur-Bad Oeynhausen an der
16. März 2012
http://www.hameln.de/wirtschaft/umwelt/landschaft-erholung/maerzenbecher.htm
Auf dem grünen Acker an der Kiebitzwiese hielten
Fotos:
1+2: Goldregenpfeifer
3: Kiebitz
4: Kanadagänse
5: Singdrossel
Gruß
T. Garczorz
Der Entendurchzug ist nach einer kurzen Pause in der Oberweserniederung
Heute: Ein Wanderfalke am Stadtwerke-Schornstein,
Um 9:45 Uhr zog ein Trupp von 15 bis 20 Bekassinen zwei Runden über dem nordwestlichen Seggenbestand um dann in Richtung Nordwest aus dem Blickfeld zu verschwinden.
Eckhard Lietzow
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www.lietzow-naturfotografie.de
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Heute morgen begrüsste mich gegen 9:20 Uhr an der Ringstrasse in Rheda
Viele Grüße
Uwe Schürkamp
15. März 2012
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