(Wehr) ein Tafelentenerpel. Auch sicherlich ein seltener Vogel
für die Herforder Inenstadt. Unter den ca. 100 Lachmöwen
konnte ich heute keine Sturmmöwe/n entdecken.
T. Garczorz
T. Garczorz
Wer hätte das gedacht? Schon 100 Arten wurden im Kreis Herford zum 6.2.2012 gefunden.
Ich sehe meine Prognose stark gefährdet.
Beste Grüße, PM
Viele Grüße
Uwe Schürkamp
Unter Dutzenden von auf Fütterung spekulierenden
Stockenten, Blessrallen und Lachmöwen fand sich
am Sonntag am Schiffsanleger in Hameln auch ein
prächtiger Kolbenentenerpel. Erstes aha-Erlebnis 2012.
Außerdem auf der mit Eisschollen bedeckten Weser
in diesem Bereich Reiherenten. Tafelenten u. ein
Zwergtaucher.
Gruß B. Bagdadi
Gruß
T. Garczorz
Ist es saukalt (Thermometer zeigt -12°C), gefühlt sind es aber noch weniger und ich fahre im dunkeln durch den Kreis, um mal nach Eulen zu hören. Das Ergebnis: ein 1 Waldkauz in Falkendiek, 1 am Bramschebachtal, einer in Exter. Sie wärmen sich auf dem Schornstein. Aus einiger Entfernung faucht eine Schleiereule und ein Gartenbaumläufer fiept. Später dann 6 Stieglitze am Schluchtenweg in Rödinghausen. Endlich. 5 Wochen im neuen Jahr und noch kein Stiglitz. Dort auch 1 Waldbaumläufer, viele Kleiber und mehrere Buntspechte. Auf dem Rückweg nach Exter ein kurzer Abstecher zum See beim Marktkauf in Löhne. Hier frieren 26 Lachmöwen enggedrängt auf dem Eis. In den Hecken an der Knickstraße min. 50 Wacholderdrosseln, die sich die Beeren schmecken lassen. Und überall Rabenkrähe in Lauerstellung.
Beste Grüße, PM
Sorry für die Qualität – bei dem Licht muss ich noch ein bisschen üben
Nach dem gestrigen Schneefall heute nun im Garten das Erwartete: 6 Wacholderdrosseln gesellten sich zu den Amseln und besetzten die strategisch wichtigen Apfelstandorte. Die Amseln hatten nichts zu lachen. Aber auch die Amseln unter sich waren sich nicht grün, wobei Männer gegenüber Frauen offenbar überhaupt keinen Respekt mehr zeigen (Folge der Emanzipation)! Aber wie man sieht, wissen die Frauen sich zu wehren! Weiterhin 2 Goldammern (auch Wintergäste im Garten, die überwiegend bei Schneelage eintreffen) sowie 12 Blaumeisen, 2 Gimpel (1,1) und ca. 20 Haussperlinge. Der Sperber, der gegen 16:20 einflog hatte wohl kein Jagdglück, aber er wird wiederkommen.
Viele Grüße aus Halle/W.
A. Bader
Ein kurzer Abstecher zum Vlothoer Hafen brachte eine weiße Überraschung. 14 Silberreiher und noch einmal 5-6 in einem etwas stromaufwärts gelegenen Teich. Weiter auch dort zu beobachten: ca. 20 Amseln auf der gegenüberliegenden Ufer (im Netz wird heftig diskutiert, das die Amseln stark abnehmen) mit einer Rotdrossel am Ufer trinkend und nach Nahrung suchend. Später, als Eckhard, der wegen der Silberreiher herbeigeeilt war, flog noch eine Sturmmöwe über uns. 15 Kormorane und 4 Blessrallen sind auch nicht jeden Tag dort zu beobachten.
Am Veltheimer Kraftwerk war ein Wanderfalke erst am Kasten, dann flog er eine Runde und landete später im Kasten. Es wäre Klasse, wenn die Kamera wieder funktionieren würde.
Beste Grüße,
PM
Viele Grüße,
Uwe Schürkamp
Elea und HJU
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T. Garczorz
Ein Habicht (Weibchengröße) am Hollenhagen.
Es gibt sie also doch noch hier im Bereich Exter.
Jetzt müssen wir nur noch den Horst finden.
Beste Grüße, PM
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T. Garczorz
Auch wenn die Wasserfläche des Hücker Moors inzwischen total zugefroren ist – die Wiesen südlich davon scheinen für die Gänse wenig von ihrer Attraktivität verloren zu haben. Heute Nachmittag fraßen und ruhten dort im eisigen Wind 19 Graugänse und immer noch knapp 100 Kanadagänse.
Gisbert Hänsel
Ungeachtet der niedrigen Temperaturen singen bei mir im Siedlungsbereich in Halle/W. die Gimpel intensiv bei - 7 Grad mittags und zeigen auch schon Balzverhalten: Ein Schnabelflirt war nicht zu übersehen. Sie fressen zur Zeit mit Vorliebe am Boden Ahornsamen. Insgesamt 9 Ex. (5,4) waren heute anwesend und halten sich dort schon seit Wochen auf. Auch die winterliche Knospenernte hat schon begonnen. Eine weibliche Amsel trank aus einem Sprudelstein Wasser und neben meiner Futterstelle waren trotz der Kälte Haussperlinge beim Staubbad aktiv (auf Maulwurfshaufen). Es wird zunehmend interessanter an der Futterstelle.
A. Bader
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Rebecca Knab und Thomas Weigel