01 Februar 2015
Eisbrecher
Uganda hautnah
Eisvögel in Bielefeld
55 Eisvogelsichtungen wurden im Januar gemeldet, so viel wie noch nie! Zum Vergleich 5/15/23 in den Jahren 2012/13/14. Im Rest des Winters entscheidet sich, mit welchem Bestand die Eisvögel in die kommende Brutsaison gehen.
NABU Bielefeld bittet, auch weiterhin jede Beobachtung dieses tollen Großstadtbewohners zu melden an:
1.: Sturmmöwe-Forum, 2.: ornitho.de,
3.: kontakt@nabu-bielefeld.de oder
4.: direkt an m-h.bongards@mailbus.de
Den heimischen Eisvögeln wünschen wir einen milden Winter!
Heinz Bongards
31 Januar 2015
Bachstelzenschlafplatz Bahnhofstraße Bielefeld
In früheren Jahren ist der Bachstelzenschlafplatz in der Bielefelder Bahnhofstraße nach Wintereinbruch in der Regel verwaist. Nicht so in diesem Jahr. Auch heute noch kann man abends im Licht der Laterne in der Platane vor der geräumten Apotheke im Karstadthaus reichlich 200 Bachstelzen schlafend sehen. Interessantes Bild, das von kaum einem der Passanten wahrgenommen wird.
Heinz Bongards
Spenge - Enger Bruch.
Teuto (u.Stieglitz) im Nebel
ist man garnicht allein.
Gruß Hans Henkel
Californication...
Mal nicht in der Weseraue unterwegs – sondern in Südkalifornien. Auf die Schnelle Braunpelikane besucht. Einfach total genial dort - können wir jedem nur empfehlen!
LG
ML
30 Januar 2015
29 Januar 2015
Gadderbaum: Uhu ruft
28 Januar 2015
Grünspecht
Anschließend saß er minutenlang laut rufend in der Nachbarschaft.
Michael Hellwig
27 Januar 2015
Seidenschwanz in Steinhagen
Ralph Schieke
Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/
Wasserralle am Obersee!!!
war genauer gesagt im Bereich der Jöllemündung an dem Wegufer und von
dort aus flussabwärts am Johannisbachufer an beiden Seiten (Wegufer und
Damm) bei der Nahrungssuche super zu beobachten!
Das Licht war zwar total unpassend, aber dafür störte sie sich sehr
wenig an vorbeigehenden Fußgängern....
Näheres bei ornitho.de!
Viele Grüße von Simon B.
Presse: Windräder und Vögel
Gefährden Windräder Vögel?
Naturschutzbund weist Vorwurf zurück, den Ausbau erneuerbarer Energien zu blockieren
Bad Driburg(WB). Der Naturschutzbund NABU hat den Vorwurf der Betreiber von Windrädern zurückgewiesen, er blockiere den Ausbau der erneuerbaren Energien. »In NRW laufen nur zwei Klagen gegen Windenergieanlagen«, sagte der NABU-Landesvorsitzende Josef Tumbrinck dem WESTFALEN-BLATT.
Von Dietmar Kemper
Bei den »Windenergietagen« Ende des Jahres in Bad Driburg hatte der Vorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE), Andreas Düser, behauptet: »Insbesondere der NABU torpediert mit Klagen den regionalen Ausbau und verabschiedet sich von der Energiewende.« So wie weitere Lobbyisten beklagte er, auch wegen dieser Blockadehaltung gehe es in NRW nur schleppend voran. Im ersten Halbjahr 2014 seien in Schleswig-Holstein Anlagen mit 440 Megawatt Leistung neu installiert worden, zwischen Rhein und Weser dagegen nur 109 Megawatt.
»Der NABU ist nicht die Ursache dafür, dass es schlecht läuft«, wehrt sich Tumbrinck. Aber man sehe nicht tatenlos zu, wenn Windräder in der Nähe von Brutplätzen stehen sollen. »Ziel muss ein naturverträglicher Ausbau der Windenergie sein.«
Gegen eine Anlage in der Hellwegbörde im Kreis Soest, die mitten in einem Vogelschutzgebiet liegt, klagte der NABU genauso wie gegen die Genehmigung des Kreises Minden-Lübbecke für fünf Windräder im Norden von Preußisch Oldendorf bei Getmold/Schröttinghausen. Diese befänden sich zum Teil nicht weiter als 500 Meter von Weißstorchhorsten entfernt, moniert die Naturschutzorganisation. Sie hält einen Mindestabstand von 1000 Metern für erforderlich. Der NABU verweist auf einen Fall im Mai 2013: Damals sei in Petershagen ein Weißstorch mit einem Windrad zusammengestoßen und verendet. Tumbrinck: »In Petershagen wurde nach dem Tod des Altvogels die Brut aufgegeben. Solche Verluste ganzer Bruten gefährden letztlich den Fortbestand des größten ursprünglichen Bestandes wild lebender Störche in NRW.«
Der Abstand zu den Brutstandorten sei »ein Riesenproblem«. Von Investoren und Betreibern der Anlagen vorgelegte Gutachten nähmen es mit den Fakten nicht so genau. Zu den gefährdeten Arten zählt der NABU auch den Rotmilan. Der Vogel drohe, durch Rotoren zerfetzt zu werden. Sogenannte Schlagopfer seien umso alarmierender, weil 60 Prozent der weltweiten Rotmilanpopulation in Deutschland lebe. Allerdings ergab eine Studie der Biologischen Station Senne (Delbrück) für die Westfalenwind GmbH in Lichtenau keine besonderen Gefahren für die Vögel. Bezogen auf den Kreis Paderborn stellte Peter Rüther, der Leiter der Biologischen Station, fest: »Die bisherigen Ergebnisse in den vergangenen fünf Jahren haben keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, dass es einen Zusammenhang zwischen Windkraftausbau und Reduzierung der Rotmilanvorkommen gibt.«
Rotoren und das sogenannte Barotrauma (Druckverletzung) gefährden laut Nabu auch Fledermäuse. Wegen der Verwirbelungen und des Druckabfalls hinter den Rotorblättern können die Lungen und inneren Organe platzen. Schätzungsweise verunglücken jedes Jahr in Deutschland bis zu 200 000 Tiere. In NRW sind zwei Prozent der Fläche für Windkraftanlagen vorgesehen. Verglichen mit der intensiven Landwirtschaft sei die Windkraft »noch kein Problem«, könne es aber bei einigen Arten werden.
Wb 27.01.15
| Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft. |
26 Januar 2015
21. - 25.01.2015
25.01.2015
1 Bachstelze an einer Maissilageanlage in Beelen-Vohren/WAF
24.01.2015
1 weißköpfige Wacholderdrossel, in einem Schwarm mit 160 Individuen, in Langenberg-Lippentrup/GT
Der gesamte normalerweise graue Kopfbereich war einheitlich weiß. Die anderen grauen Bereiche waren normal gefärbt.
23.01.2015
1 Rotmilan nahrungssuchend NO Rheda-Wiedenbrück/GT – diese vierte Beobachtung seit Weihnachten im Gebiet, könnte auf einen Überwinterer hindeuten
21.01.2015
291 Silber-, 1 subad. Herings- & 19 Lachmöwen beobachtet von 1 Wanderfalken (ad.) am Steinbruchsee Ennigerloh-Büttrup/WAF
130 Lachmöwen an der Kläranlage Ennigerloh/WAF
9 Hohltauben auf einem Maisstoppelacker am NSG Bergeler Wald bei Oelde/WAF
Grüße von MP
Kormorane & Waldbaumläufer
Viele Kormorane sind schon mit Brutfleck und dem Prachtkleid
ausgestattet, obwohl es auch einige im SK und JK zu sehen gibt.
Außerdem, neben den Ereignissen die Andreas Sch. schon preisgegeben hat,
haben wir gestern noch diesen Baumläufer (Foto 1,2) gesehen.
Zuvor war der Waldbaumläuferruf zu hören, dann habe ich den Vogel
entdeckt und diese Bilder gemacht und es ertönte ein
Gartenbaumläuferruf. Letztendlich ist er dann einen Baum weiter geflogen
und wir konnten ihn nicht mehr allzu lange verfolgen.
Meines Erachtens zeigen diese Bilder aber einen Waldbaumläufer
(ungleichmäßige Abstufund des hellen Feldes, Überaugenstreif...).
Liege ich damit richtig??
Viele Grüße von Simon B.
Seidenschwanz in Steinhagen
Ralph Schieke
MacroTele-Film Schieke GbR
Schon in unseren Blog geschaut? http://macrotele-film.blogspot.com/
Wacholderdrossel
Sie pickte an den roten Beeren der Heckenkirsche herum.
Ein paar Tage zuvor habe ich hier in der Gegend (Hüllhorst Oberbauerschaft) einen
ganzen Schwarm von ihnen fliegen sehen.
VG
Claudia
25 Januar 2015
Eisvogel und Gänsesäger
Außerdem: ca. 10 Gänsesäger
VG – Andreas Sch.
www.natur-pix.de
www.naturgucker.de/?gebiet=-620546544
Waldschnepfe - Spenge Lenzinghausen
Wacholderdrosseln in Lemgo
24 Januar 2015
"Schneegänse" am Weserufer
Etwa 120 Graugänse waren heute auf dem Wintergetreide
in der Dehmer Weseraue zu beobachten. Sie waren vorher
von der Storchenwiese in Costedt geflüchtet.
Uneinsichtige Hundehalter hatten mal wieder ihre
Vierbeiner leinenlos durch die Wiese toben lassen.
Foto: Elke Krause Hannover.
E. Mattegiet.
23 Januar 2015
Obersee: Eis und Eisvogel
Wolf ist Ostwestfalen!
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wolf-in-nrw-dna-spuren-zeigen-rueckkehr-a-1014638.html
Eckhard Möller
---
Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
http://www.avast.com
22 Januar 2015
Zum The Big Year NRW 2014
Zum The Big Year NRW 2014,
ganz herzlichen Glückwunsch an die Gewinner der ersten fünf Plätze:
1. Platz: Patrick Kretz: 276 Taxa
2. Platz: Frank Ulbrich: 274 Taxa
3. Platz: Claus Sandke: 271 Taxa
4. Platz: Holger Lauruschkus: 253 Taxa
5. Platz: Gunnar Jacobs: 250 Taxa
Hinter diesen Zahlen verbirgt sich sehr viel Artenkenntnis, Einsatz, Aufwand und Kommunikation.
Sicherlich war das Rennen nicht nur zwischen den Plätzen 1-3 und 4-5 sehr eng,
sondern auch zwischen den weiteren Teilnehmern der Plätze 6-56.
Der Begriff Taxa wurde deshalb gewählt, weil auch einige Unterarten gezählt wurden.
Mir persönlich hat das Spiel sehr viel Freude bereitet. Ich habe viele neue Gebiete kennen gelernt,
nicht wenige für mich neue Gefangenschaftsflüchtlinge erstmals beobachtet und
war zumeist mit meinen Freunden unterwegs. Ich habe dabei viel gelernt dabei!
Leider habe ich 13 Arten „verpeilt" – die Gründe sind vielfältig – zwischen kurz zuvor abgeflogen (Brauner Sichler)
bis Fundort nicht gefunden (Eismöwe) oder auch einen Tag zu spät dran – aber was nun wäre zählt halt nicht!
Die Gesamtarten-Liste aller Teilnehmer mit 313 Taxa finde ich sehr beeindruckend.
Ich vermute, dass selbst „eingefleischte" Ornis in NRW diese Zahl nicht prognostisiert hätte.
Lediglich mit zwei Artnennungen tue ich mich schwer. Es handelt sich um die Schwanengans und um die Moschusente.
Ob bei diesen Arten wirklich Individuen in NRW unterwegs sind, die nicht „domestiziert" sind,
bleibt sehr wahrscheinlich zu klären.
An die Stelle zum Big Year NRW 2014 tritt nun die Artenliste NRW 2015 – ein neues Spiel - eine neue Liga.
Gruß Hk
Hausrotschwanz zurück
Hausrotschwanz-Männchen gesehen.
Mal sehn ob ich ihn in den nächsten Tagen mal vor die Linse kriege.
VG
Claudia
21 Januar 2015
Vlotho: Mittelmeermöwe
Laternenmast der Vlothoer Weserbrücke und schaute sich interessiert den
Autoverkehr unter ihr an.
Eckhard Möller
---
Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
http://www.avast.com
























