Was sind das für zwei hübsche Gesellen, die hier neugierig angepaddelt kommen? Sicherlich nichts Weltbewegendes, aber wir wüssten es schon gerne. Auch wenn OWL knapp verfehlt ist, schon einmal Danke für die Lösung.
A. Jalass & W. Hartweg
Was sind das für zwei hübsche Gesellen, die hier neugierig angepaddelt kommen? Sicherlich nichts Weltbewegendes, aber wir wüssten es schon gerne. Auch wenn OWL knapp verfehlt ist, schon einmal Danke für die Lösung.
A. Jalass & W. Hartweg
In Gohfeld zogen 15 Kraniche am 14.11.12 um 11 Uhr Richtung Süden.
Beste Grüße, PM
Im März/April 2012 baute ein Eichelhäher-Paar im Giebel des Nachbarhauses (Auf der Egge, Bielefeld) ein Nest und brütete dort relativ lange. Erfolgreich war dieser Brutversuch nicht, da später nicht gefüttert wurde. Zwischendurch flog einmal eine Elster Richtung Giebel, heftig attackiert von den beiden Eichelhähern.
Bruten von Eichelhähern an Gebäuden sind bekannt aber relativ selten. Als Bausatz ist das „Bielefelder-Nistkastenmodel“ nicht geeignet (zu teuer).
Anbei zwei Belegfotos aus der Nestbauphase.
VG
Frank Püchel-Wieling
Während sich an der Futterstelle im Garten zurzeit Haussperlinge, Grünfinken, Buchfinken und viele Meisen tummeln, bevorzugen die Gimpel dagegen momentan noch die heimische Kost. So ist es durchaus sinnvoll, seinen Garten naturnah zu gestalten und im Herbst nicht gleich alles "schön ordentlich" für den Winter heraus zu putzen. Gimpel nehmen insofern gerne alle möglichen Früchte, z.B. von Brennessel und (wie auf den beiden Bildern zu sehen) vom Nelkenwurz. Eine Amsel verschluckte heute morgen hintereinander 2 Früchte der Schneebeere ("Knallerbse" = nordamerikanischer Zierstrauch). Auffallend viele Meisen (Blaumeisen und Kohlmeisen) an der Futterstelle wie selten zuvor, anscheind invasionsartiger Einflug nach Mitteleuropa.
Viele Grüße A. Bader
Soeben, kurz vor Zwei, überflog ein Silberreiher die Herforder JVA in Richtung Innenstadt. T.B.
Am Sonntagvormittag tauchten zwei Kolkraben von Süden kommend über dem Vlothoer Staatsforst in Bad Oeynhausen – Babbenhausen auf.
Sie trauten sich bis auf gut 80 m an die Häuser heran. Dort setzten sie sich zwischen ein paar Krähen um diese ein wenig in Wallung zu bringen.
Dann flogen auch die beiden Kolkraben ins Wildgehege um sich ihren Anteil von den verfütterten Brötchen abzuholen.
Als nächstes kam ein Rabe aus dem Gehege zurück. Eine Krähe vor sich hertreibend wurde er selber wiederum von drei Krähen verfolgt.
Anschließend verabschiedeten sie sich wieder Richtung Staatsforst. Beste Chancen für Dieter oder Jörg den beiden Gesellen zu begegnen.
Abends war ich noch kurzentschlossen mit meinem Vater im Rehdener Geestmoor. Die Anzahl der Kranichgucker war beeindruckend. Die der Kraniche eher, für dortige Verhältnisse, mau. T.B.
Heute kein Kranichzug über Hücker-Aschen, dafür zur Abwechslung mal wieder eine (die?) Streifengans am Hücker Moor.
Viele Grüße
Lennart und Gisbert Hänsel
Die Entdeckerin der Schürkamp-Seidenschwänze hat wieder zugeschlagen: Ein von ihr bemerkter "komischer Vogel" in den Birken der Kaserne heute gegen 9 Uhr entpuppte sich im Gucki als waschechte Rotdrossel! Für das 2013er Birdrace wird sie nun zwangsrekrutiert ;-)
Viele Grüße
Uwe Schürkamp
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Heute zogen nach der ersten Nacht mit Minus-Temperaturen die ersten Kraniche bereits gegen 8 Uhr über Hücker-Aschen – ein vermutlich kleiner Trupp, von dem ich gerade noch die letzten vier hinter den Bäumen in Richtung Süden verschwinden sah. Um 11 Uhr folgten genau 10 Vögel, die kreisend langsam Richtung SW flogen. Rufende Kraniche dann gegen 13 Uhr mehrere Minuten lang sowohl nördlich als auch südlich von unserem Haus, ohne dass ich welche zu Gesicht bekam.
Viele Grüße
Gisbert Hänsel
Die heute Morgen gemeldeten Kraniche sollten nicht die einzigen des heutigen Tages bleiben. Gegen 10.30 Uhr zogen südlich von Hücker-Aschen Kraniche, die ich nur hören konnte, bevor kurz vor 12 Uhr ein weiterer Trupp von ca. 40 Ex. sehr langsam (weil kreisend) nach SW zog.
Viele Grüße
Gisbert Hänsel